Music is my soul

29. Juni 2014 um 06:06 Uhr

Did you know that the music you wrote in my soul long ago still reverberates inside of me? A melancholy tune for moments of Reflection …for who Ⅰ was. A joyous melody when Ⅰ needed Celebration….for who Ⅰ was becoming. An anthem to call my own when Ⅰ needed Inspiration….for who Ⅰ could be. And a Rest….just at the right time, just at the right place. In Your humble way You did it without wanting any recognition or thanks. Ⅰ Remember.

Wussten Sie, dass die Musik, die Sie schon lange in meiner Seele schrieb hallt noch in mir? Eine melancholische Melodie für Momente der Reflexion für wer ich war. Eine fröhliche Melodie, als ich brauchte Feier …. für die war ich immer. Eine Hymne, meine eigene, wer ich sein könnte, rufen, wenn ich brauchte …. Inspiration. Und ein Übriges …. gerade zur rechten Zeit, nur an der richtigen Stelle. In Ihrer bescheidenen Art und Weise Sie tat es ohne zu wollen keine Anerkennung oder Dank. Ich erinnere mich an.
Klingt vom Google Übersetzer ziemlich doof….wichtig ist zu wissen, dass Musik in uns ist, sie uns hilft, uns zu erinnern, zu verzeihen, zu lieben, uns kennen zu lernen, zu spüren, wie wir leben, was wir wollen, wohin wir wollen, was war, was ist, was wird. Musik ist wichtig …vergiss das nicht und pfeif drauf …
Always look at the bright…
https://www.youtube.com/watch?v=jHPOzQzk9Qo

Sharon Truax Beitzell

23. Juni 2014 um 07:06 Uhr

Unbelievable – unglaublch – sie ist meine Frau an meiner Seite – she is my wife on my side for years. She is unbelievable, a good believing christ and so she influences my every day even she isn’t available .. her mind, soul and words are with me … Thank you so much my beloved wife! M3

Unglaublich, sie ist einzigartig, eine in Gott liebende Christin und sie hat Einfluss in mein Leben jeden Tag …sie lebt in mir und so lebe ich …in meinen Gedanken, meiner Seele und meinem Leben … Ich danke Dir für ewig – for the Destiny – meine geliebte Frau! M3

You are part of a puzzle in someones life. You may never know where you fit. But, someones life may never be complete without you in it.

Konrad Birkholz

23. Juni 2014 um 05:06 Uhr

Vor einigen Tagen verstarb mein geliebter Namensvetter, Konrad. Gleich vorweg: wir waren weder verwandt noch verschwägert. Er war unser Spandauer-Berliner Bürgermeister und berühmt für seine Bürgernähe. Ich hatte das Glück und die Freude, ihn ein paar mal zu treffen und meine Mutter stand ihm etwas näher. Ich bleibe beim Sie, Konrad, weil ich nicht nur Sympathie sondern so viel Respekt für sie empfinde. Sie waren ein herausragender Bezirksbürgermeister und im Herzen unerreicht.

Danke für Ihr Engagement und Danke für Alles. Ich weiß, sie sind mit offenen Armen angekommen im Himmel und bereit für neue Aufgaben.
In Liebe Hartmut

Zeinab

22. Juni 2014 um 13:06 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Zeinab. Ich bin 16 Jahre alt und mache derzeit mein Abitur. Meine Eltern kommen aus dem Libanon. Ich aber bin hier in Deutschland geboren und aufgewachsen. Meine größte Leidenschaft ist das Zeichnen und Designen. Bis hierher hört sich alles schön und gut an, aber ich werde öfters von Leuten auf Grund meiner Religion und meiner Ausübung dieser Religion verurteilt. Mir wird an den Kopf geworfen, dass ich nie etwas schaffen und es zu Nichts bringen würde und könne, weil ich eine Muslima bin und Kopftuch trage. Ich würde, nur wegen meines Kopftuchs „nie weiter kommen“. Ich frage mich aber, warum so etwas behauptet wird? Ich trage mein Kopftuch, weil es mir gefällt und, weil ich mich nur in meinem Kopftuch wohl fühle. Zudem lebe ich meine Religion aus. Wo liegt das Problem? Nur, weil ich meine Religion auslebe, werde ich direkt verurteilt und bin deswegen „ein anderer Mensch“?! Ich würde gerne einfach mal den Menschen zeigen, dass ich, so wie ich bin, die selben Chancen habe, weiter zu kommen, wie wenn ich meine Religion nicht ausüben und kein Kopftuch tragen würde. Immerhin ist es nur ein Tuch auf dem Kopf! Man sollte niemanden auf Grund seines Aussehens verurteilen. Aussehen, Hautfarbe, Kleidung etc. sagen nichts über die Zukunft eines Menschen oder über seinen späteren Erfolg im beruflichen Leben aus. Ich will den Menschen zeigen, dass ich mein Talent und meinen Traum ausleben kann, auch wenn ich ein Kopftuch trage.

Danke Andrea

22. Juni 2014 um 04:06 Uhr

Eh ich es vergesse …is doch doof, wenn ich es aufs Papier schreibe, es zerreiße, es bereue, darüber nachdenke.. über diese eine verpasste Gelegenheit heule, über das, was hätte sein können, das, wie es könnte, wie ich mich hätte besser, wie ich es ihr wohl souveräner .. diese Konjunktive sind Aasfresser, sie killen meine Nachtruhe, sie sind den Dreck nicht Wert und doch lassen sie mich nicht schlafen …scheiß Perfektionismus und doch längst im Mittelmaß, im Tal der Tränen, in Depressionen versunken, aufgequollen, aufgedunsen in den Augen, Falten auf der Stirn und es treibt Dich an das hätte, was wäre, ach könnte ich, wie würde ich .. ich mach es besser …ja..das nächste mal …und Du wirst, es gibt kein nächstes Mal ..es gibt nur den Morgen, das Neue, die Neugier, Dein Selbstbewusstsein, Deine Stärke, die Kraft und Dein Wille …gib Dich Deiner hin, Dein Wissen, Deine Erfahrung und sag danke, danke an Die, die an Dich glauben …danke Andrea!

1000 Euro

15. Juni 2014 um 08:06 Uhr

For my best one … let me know ….starting this event from 1st of July

Wähle meinen besten Artikel und gewinne 1000 Euro …am 1 Juli geht es los …über die Formalitäten informiere ich noch ….

Zorn

15. Juni 2014 um 06:06 Uhr

Ein Freund ist wütend, aber warum?
Er rennt umher, beleidigt, ist aggressiv und weiss letzten Endes nicht mehr, warum er es tat.
Er ist zornig.
Was ist eigentlich Zorn?
Zorn ist für uns ein Signal, ein inneres Signal, es kommt aus unserem Ttiefsten Inneren und es warnt uns vor Gefahren. Zorn kann gut sein, aber man muss wissen, was Zorn bedeutet.
Viele Menschen denken, dass der Zorn etwas böses ist, aber es ist nicht so, in Wirklichkeit ist es unserer Schutzmechanismus, wie in unserem Immunsystem. Zorn kann sehr gut sein. Es kann im Zorn etwas gereinigt werden. „Schaue dich selbst an, frage dich selbst und hinterfrage dich selbst, dann wirst du es selber wissen.“
Kennt ihr gerechten Zorn?
Wahrscheinlich nicht, denn jeder denkt gleich an : „Zorn ist etwas negatives.“
NEIN!!! So ist es nicht.

Mein neuer Arbeitgeber Ⅰ

15. Juni 2014 um 06:06 Uhr

Da kehrst Du Dich so was von toll nach außen, um dann doch letztlich Zwietracht zu schmieden. Das ist mein erster Eindruck von Dir und ich denke, ich werde auch nicht die Schnauze halten, wenn ich denke, dass zwischen uns was nicht stimmt….wie kommst Du zB jetzt schon darauf, dass einer Kompetenter ist als der andere, wenn wir uns noch gar nicht kennen, wenn es um das Know How geht, wie kannst Du JETZT schon bestimmen …das ist so was von strunz dumm …

Verdammte Technik

15. Juni 2014 um 05:06 Uhr

Mein 17 Zoll Tablet ist mir grad weggerutscht, voll auf mein 42 inch Samsung Galaxy Ipaid geballert, hat dabei ne Taube erwischt und nun weiss ich nicht, ob mein 137cm Fernseher hochkant oder quer die schwarz-rot-goldene Flagge anzeigt … ich habe immerhin 1 Euro 49 für diese neue Aquarium App bezahlt, wohl

Brian Eno oder David Byrne

6. April 2014 um 11:04 Uhr

Ist wie die Frage, was zuerst da war: Das Huhn oder das Ei. Klar ist, dass es Roxy Music ohne Mr. Eno nie gegeben hätte und die Talking Heads ohne Mr. Byrne. Ich liebe die Musik bis heute und habe erst jetzt deren „Spätwerke“ bestellt. Hatte sie mal als Vinyl, höre sie seit Jahren auf YouTube  – aber heute musste ich dann doch endlich kaufen!
Ich rede von diesen Alben:
Remain in Lights – Video
My Life in the Bush of Ghosts – Video

Hört selbst!

Und wer die Talking Heads nicht kennt, sollte sich natürlich mal deren Live-DVD reinziehen:

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