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Vertrauen

Hartmut 22. Mai 2010 um 01:05 Uhr

Ich werde alles dafür tun, Dein Vertrauen zu gewinnen und nicht zu verlieren.
Ich werde alles dafür tun, Dein Vertrauen zu behalten und Dich nicht zu enttäuschen.
Ich werde Dein Vertrauen ehren und es Stolz in meinem Herzen tragen.

Einzig bitte ich Dich darum, dass Du mein Vertrauen nicht missbrauchst, weil Du misstrauisch bist.
Ich lege Dir mein Herz zu Füßen, offen, ehrlich und vertrauensvoll.
Ich gehe in Vorleistung und ich werde mich auch prüfen lassen.
Denn ich habe ein Ziel: Dein Vertrauen zu gewinnen.
Nicht, um es zu missbrauen sondern um es zu behalten!

Dies ist Teil 21 von 21 aus der Serie Vertraue niemandem

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Ein altertümlicher Himmel

Hartmut 18. April 2010 um 22:04 Uhr

"Keine Wolken" war die Antwort auf meine Frage, was denn an diesem Himmel so besonders ist.
Tatsächlich war dieses Wochenende das Wetter wirklich außergewöhnlich schön, verbunden mit einem sagenhaft blauen Himmel.
Im Jahr 1910 gab es viele wunderschöne Tage. Tibet wird in diesem Jahr von China erobert, der FC St. Pauli wird gegründet und die Pest bricht in der Mongolei und China aus.
Tibet ist immer noch von China besetzt, auch St. Pauli spielt noch und sogar die Pest soll hin und wieder vorkommen.
Sogar der Himmel scheint heute noch der gleiche zu sein wie vor 100 Jahren, oder nicht?
Dieses Wochenende schon.
Fällt dir sonst nichts auf an diesem Himmel mit seinem tiefen intensiven reinen glasklarem Blau?
NEIN.
So rein sieht man den Himmel nie, denn es fehlen die nicht ganz natürlichen Kondensstreifen der Flugzeuge.
Egal wie das Wetter ist und welche Tageszeit, über Europa fliegen ca. 28.000 Flugzeuge am Tag.
Und Heute? Der Luftraum über Deutschland ist gesperrt wegen einer Wolke aus Asche,
die aus einem Vulkan auf Island stammt, dessen Name mehr an einen Toilettensitz von IKEA erinnert als an einen Vulkan.
So war der Himmel vor 100 Jahren, als es eigentlich noch keine Flugzeuge gab.
Auf einmal wird man von einem melancholischen Gefühl einer nicht möglichen Zeitreise erfüllt,
man fühlt sich um hundert Jahre zurückversetzt und tatsächlich, an diesem Himmel ist etwas anders.
Er ist reiner als sonst und strahlt eine mystische einmalige Ruhe aus.
Das werden wir wohl nicht mehr so schnell erleben.
Nun sagt vielleicht der ein oder andere, auch nach 9⁄11 war der Luftraum für mehrere Tage gesperrt und es war schönes Wetter.
Nur wer hatte nach 9⁄11 die Zeit und Muße und hat damals in aller Ruhe in den Himmel geguckt?
Die meisten Menschen waren mit fernsehen beschäftigt und waren über den Anschlag entsetzt.
Irgendwann in der nächsten Zeit wird dieses Phänomen wieder verschwinden und die Kondensstreifen werden wieder erscheinen,
und der Himmel wird wieder ein anderer sein als der Himmel von 1910.
Malte
18.04.2010

Denk mal drüber nach

Hartmut 2. April 2010 um 04:04 Uhr

Das Korruptionsverfahren gegen den Autokonzern – erster Lacher – Daimler in den USA (warum dort und nicht in Germany?) wird mit einer Strafzahlung (aua) beendet.

Ein (keine Geschworenen – EIN (völlig selbstloser und natürlich unbestechlicher) Richter in Washington (Sprit sparen – es wurden nur 12 statt 15 Staatskarossen (ich nenne keine Marken) vom Weißen Haus zum Supreme Court genommen) billigte (natürlich noch völlig selbstlos und unbeeindruckt) den Vergleich (das ist eine Absprache – von 800 Anwälten von Mercedes, einem Azubi und dem Richter, der dem Azubi gut zuspricht), demzufolge Daimler 185 Millionen Dollar (der Kurs ist wohl grade in Talfahrt zum Euro (übrigens, der Jahresgewinn von Daimler lag 2009 bei 470 Millionen Euro = 637980181,89 Dollar (aktueller Tagessatz) aua! Ach rede hier vom GEWINN – nicht vom Umsatz – trotzdem wird das wer bezahlen?) an das Justizministerium (ja, nee ist klar, der Richter muss ja bezahlt werden!) und die Börsenaufsicht SEC (das sind die, die als erste die Hand aufhalten und erst nachdem der "Beaufsichtigte" die erpresserische Zahlung verweigert, das hochoffizielle Verfahren eröffnen (anscheissen klingt besser)) zahlt.

Das Verfahren gegen zwei (haha) Tochterfirmen (davon will ich nicht reden – wir sprechen hier von tausenden Konsortien und Beteiligungen, wie Smart, McLaren, Mitsubishi – und Daimler selbst ist natürlich nicht mit der Mercedes Benz AG verbandelt (weitere Unternehmen siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Daimler_AG und vor allem die DASA (http://de.wikipedia.org/wiki/DASA_(Luft-_und_Raumfahrtkonzern), der größte deutsche Waffenexporteur) wegen Schmiergeldzahlungen (ja, lass dir das mal nach all dem auf der Zunge zergehen, dass da Leute bestochen wurden und Daimler zu einem Vergleich über 185 Mio zustimmt – geh mal locker vom zehnfachen aus, was da jetzt beratschlagt wurde (und mach noch eine 0 dran, für das nicht öffentlich gemachte und noch eine 0 für das, was niemals veröffentlicht wird und peng, wir sind bei Bestechung (ich rede hier von Bestechung, Parteispenden, Schmiergeld) in Höhe von locker 20 Mrd – Peanuts, Portokasse) wird damit eingestellt (Schluss, aus, vorbei – auch für die (völlig selbstlos und unabhängige Presse (Springer, Turner, CNN etdc (wenn da mal nicht kräftig mit verdient wird)

Und jetzt kommt es:

Daimler bekannte sich schuldig, zehn Jahre lang in MINDESTENS 22 Ländern (wer zählt denn da noch nach) Regierungsbeamte (haha, wir reden hier von Ländern (nicht Machtstaaten, wie Deutschland, Frankreich, USA also von Mali, Dafur, Afghanistan, Iran, Pakistan, ach komm – von kompletten Kontinenten wie Afrika, Asien  und Sudamerika) bestochen zu haben, um lukrative Aufträge (ja, ist klar, die wollen ein Auto an die Bevölkerung verkaufen – haha – wohl doch eher sind sie nicht selbstlos und machen doppelten Gewinn: Verkaufen Waffen an die Bevölkerung und spielen Krieg – und das natürlich nicht selbstlos – um dafür in dort billges Öl, Kohle, Gold, Diamanten oder anderen Rohstoffe abzugreifen!)

Ich will das nicht! Hört auf mit dem Scheiß und ich bitte jeden, alles zu hinterfragen!

Alles außerhalb der Klammern ist ein Zitat vom ARD-Videotext (Seite 120)

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Lebenskrise

Steffi 5. Februar 2010 um 23:02 Uhr

Haben alle Frauen immer wieder eine „Lebenskrise“?

Was soll ich tun? Wo will ich hin? War das schon alles? Geht da noch mehr? Was will ich wirklich? Das alles sind Fragen, die mich immer mal wieder beschäftigen. Unregelmäßig regelmäßig. Sei es privat, beruflich oder einfach generell.

Warum beschäftigen mich solche Gedanken immer wieder?

Und wenn ich dann feststelle, dass ich zum Beispiel mit meinem Job nicht zufrieden bin, warum ändere ich es dann nicht? Was hindert mich daran? Ist es einfach die Angst, das Gewohnte aufzugeben für etwas Neues oder Angst davor, die Sicherheit, die ich in meinem Job habe, zu verlieren? Ich schaue mich nach Jobs um, sehe eine Stellenanzeige, die mir voll zusagen würde und was mache ich? Ich lese es mir durch und denke: „Oh jaaaaa, das will ich machen!“, klicke die Anzeige weg und schaue weiter. Nein, ich bewerbe mich nicht, aber warum nicht? Warum nicht???????

Ich weiß doch genau, dass mein Job nicht das ist, was ich machen will, was mich erfüllt… Es ist schon verdammt komisch, dass ich mir Gedanken mache über mich und mein Leben, aber es trotzdem weiter „aussitze“… Fehlt mir wirklich der Mumm, einfach was Neues zu suchen, zu finden und auszusteigen, einen Neuanfang zu wagen?

Sind alle Frauen so? Suchen alle Frauen ihr Leben lang nach der „Erfüllung“ ihres Lebens? Denken nur Frauen soviel über sich und ihr Leben nach?

Und was passiert, wenn man den „Neuanfang“ wagt und damit gegen die Wand fährt?

Ja, ich habe Angst vor dem „Neuanfang“, zumindest jetzt noch. Es ist nicht so, dass mir mein Job keinen Spaß macht, aber er erfüllt mich einfach nicht. Mir fehlt die Herausforderung, die Abwechslung. Vergangene Woche hatte ich das: Abwechslung/Herausforderung, aber ich weiß genau, dass es spätestens ab Dienstag wieder „Alltag“ ist und ich jeden Tag wieder dasselbe mache. Und genau das ist es, das mich so „unzufrieden“ macht – die Routine.

Nun gut, was mach ich also: Ich schaue mich um, was ich noch tun kann, suche nach Weiterbildungen, will noch mehr lernen. Was soll es sein? Ein Aufbauseminar auf mein Studium, eine Fremdsprache, ein Lehrgang zur internationalen Managementassistentin. Manno, was will ich denn überhaupt? Am besten alles! Und wo fange ich an? Ich hab mich informiert, der Lehrgang wird derzeit nicht an meinem Wohnort angeboten, okay – gestrichen. Schade eigentlich, denn das war der Favorit. Bleibt also nur noch übrig: Fremdsprache oder Aufbauseminar. Das Aufbauseminar wäre im Oktober für 6 Wochen zweimal die Woche… Entschieden! Juhu, ich hänge das Aufbauseminar dran. Und dann??? Welche Sprache will ich denn lernen? Französisch? Spanisch? Italienisch? Oder was Ausgefalleneres wie Chinesisch?

Eins nach dem anderen: Also, ich schreibe mich für das Aufbauseminar ein und danach wird man weitersehen. J

Nun habe ich für den Moment eine Entscheidung getroffen, aber es ist nicht gesagt, dass mich genau die gleichen Gedanken nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr nicht schon wieder „befallen“ und ich von Neuem mit der Suche beginne, der Suche nach „meiner Erfüllung meines Lebens“.

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Spielsucht

Hartmut 5. Februar 2010 um 19:02 Uhr

Vor einiger Zeit erhielt ich eine E-Mail über Facebook von einer leidenschaftlichen Mitspielerin, die sich ihre Gedanken zum Spiel “Mafia Wars” machte.
Ich muss zugeben, ihre Mail hat mich einfach nur geflasht. Sie traf mich mitten ins Herz, mitten ins Mark! Sie versetzte mir einen solchen Stoß. dass ich wirklich wie unter Schock stand.

Denn sie hatte Recht. Mit jedem Wort, dass sie mir schrieb, hat sie noch immer so dermaßen Recht! Ich habe versucht, mit ihr noch mal in Kontakt zu kommen, aber sie scheint das einzig Richtige getan zu haben: Sie hat abgeschaltet!
Ich bin noch weit davon entfernt, würde aber gerne diese Mail (anonym) veröffentlichen und mich auch der weiteren Diskussion stellen und im Einzelnen erklären, wie sich mein Leben verändert hat.

Hier die Mail:


Betreff: Dein Artikel im medioman

Hallo,
ich habe eben beim Zocken auf VOX eine Reportage über Spielsucht gesehen und mir ist das erste Mal klar geworden, dass ich nicht gerade einfach fernsehe, sondern dass mich das Thema total berührt, da ich mich selbst darin wiederfinde.

Ich hab zwar schon länger gemerkt, dass mich Mafia Wars ganz schön viel beschäftigt, aber habe es nicht wirklich als Sucht wahrgenommen. Die letzten Monate wurden immer schlimmer und ich kann nur sagen …. Du sprichst mir absolut aus der Seele. Auch wenn ich nicht bares Geld für MW ausgebe und NUR Mafia Wars spiele, nimmt es nicht nur Zeit und bringt mir schlaflose Nächte, sondern ich habe mich auch von Freunden im "Real Life" distanziert, isoliere mich immer mehr und bin gerade an einem Punkt gelangt, der mir zeigt, dass es so nicht weitergehen kann. Ich bin gerade im Begriff, mein Studium abzubrechen, weil ich viel durch Abwesenheit geglänzt habe und nicht mehr in der Lage bin, meine Prüfungen zu meistern.
Auf Deinen Blog bin ich gerade durch Zufall gestoßen und habe dann erst gemerkt, dass ich Deinen Namen und Dein Bild kenne, da wir in einer Mafia sind. Das hat mich sehr bestürzt, da ich somit weiß, dass der Blogger Hartmut immer noch nicht weg ist vom Problem.
Hast Du schon mal ernsthaft überlegt, Dir Hilfe zu holen? Ich habe bisher zwar einigen Freunden angedeutet, dass ich süchtig bin, viele denken aber, dass ich mein Leben in den Griff bekomme, da sie nicht wissen, wie süchtig ich wirklich bin und dass das ein ernstes Problem ist bzw. bei mir werden kann (da ich bisher keine finanziellen Probleme dadurch bekommen habe).
Ich bin zurzeit am Überlegen, ob ich mir bei einer Beratungsstelle Hilfe hole, bevor ich noch weiter in den Sog gezogen werde und ich hoffe, dass es bei Dir auch einen Weg gibt, mit dem Problem umzugehen.
Mehrmals habe ich schon überlegt, meinen Account einfach auszuschlachten und einem Freund zu überlassen, damit jemand noch was davon hat. Ganz oder gar nicht – nur nebenbei spielen klappt ja eben nicht, das hab ich bereits eingesehen.
Ich wünsche Dir, dass es Klick macht und Du von Deiner Sucht los kommst. Ich bin erst an dem Punkt, mir selbst einzugestehen, dass ich ernsthaft süchtig bin, aber auch das sehe ich schon als einen großen ersten Schritt.
Liebe Grüße xxx

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IFAW – Werbespot

Hartmut 4. Februar 2010 um 17:02 Uhr

Den folgenden Werbespot sah ich eben auf RTL und fand ihn sehr beeindruckend. Und natürlich sind die hehren Ziele des IFAW absolut anerkennenswert!

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Jobcenter

marcella 30. Januar 2010 um 06:01 Uhr

Ich liebe es, gerade hast du dich an einen neuen Bearbeiter gewöhnt, dann schlägt das Schicksal zu und du hast einen neuen Bearbeiter.
Und was passiert, du wirst eingeladen, um dich vorzustellen, das man kurz einen Eindruck von dir bekommt.
Ich bin zur Zeit in einer MAE bis Ende April und das habe ich noch meinem alten Bearbeiter zu verdanken. Grossen Dank an ihn Herr Mai, sie haben mich bis jetzt sehr glücklich gemacht und mein Traum kann erfüllt werden.
So und nun an das Jobcenter, wieder werde ich  eine neue Bearbeiterin haben, dessen Namen ich nicht aussprechen kann. Ich muss am 2.2.1010 da erscheinen und werde kämpfen für einen Endgeldjob. Ich werde alles tun, um meinen Traum zu erfüllen, denn ich will es!!!
Manch einer wird vielleicht denken, warum macht sie das? Ich kann es euch sagen.
1. Ich bin dem ersten Arbeitsmarkt näher
2.und das ist mein Hauptgrund, mögen mich jetzt alle für verrückt erklären, aber ich liebe meine Arbeit und ich will dort weiterarbeiten. Ich kann mich dort weiterbilden und dann aus meinem erlernten Wissen, arbeiten.
Überwiegend arbeiten wir für Kindergärten oder Schulen. Mein Job sind eher die Kindergärten und da ist viel Fantasie gefragt, aber das ist genau mein Ding und da blühe ich auf.

Gerade hatten wir wieder einen grossen Auftrag, eine Torte, als Kostüm und ich musste diese Torte beschmücken.  Für mich war es ein riesen Spass, denn meine Fantasie kennt keine Grenzen.

Aber was sagt das Jobcenter? Bist du schon zu lange dabei oder wie alt bist du und wieviele Kinder hast du, ich glaube du  solltest lieber eine Umschulung machen? Dem Jobcenter interessiert es ein Scheiss, was du bisher getan hast, hauptsache die können dich mal wieder als Menschenunwürdig abstempeln.  
Deine Leidenschaft für deinen Job, interessiert sie nicht, hauptsache du bist wieder weg von der Statistik der Arbeitslosen.
Traurig aber sehr wahr!!! 
Denkt an mich am 2.2.1010 und drückt mir Daumen!
Ich bete um Gerechtigkeit

Hilfe!!!

marcella 30. Januar 2010 um 02:01 Uhr

VIELLEICHT KÖNNT IHR MIR HELFEN und das ist kein Scherz!
Seit ungefähr einem halben Jahr, macht mich ein Mann an und ich weiss nicht, wie ich ihn los werde. Ich habe ihm schon abfuhren erteilt und ihm mehrmals gesagt, das er mich in Ruhe lassen soll und verzeih mir Hartmut, ich sagte auch, das ich gebunden bin mit dir, aber das interessiert ihn nicht. Für ihn ist das ein Gespinst aus meiner Fantasie.
Ich glaube, und das sagen schon meine Kollegen, ich soll irgend jemanden einen Kuss geben. Soll ich wirklich? Ich will es nicht!
,Bitte helft mir!!! Jeder Rat ist mir recht.
Es hört sich vielleicht blöd an, aber ich habe alles versucht, es nützt nichts.
Wie werde ich einen aufdringlichen Typen los?

Herzlichen Glückwunsch

marcella 30. Januar 2010 um 01:01 Uhr

MAMA ICH LIEBE DICH!!!!
Du hast den Scheiss Krebs geschafft und du wirst noch mindestens 100 Jahre alt. Ich befehle es dir!!! Ich brauche dich noch viele Jahre.
Ich hab dich sooooooooooo lieb
Deine Marcella und deine dich liebenden Enkelkinder

Unfassbar!!!

marcella 30. Januar 2010 um 00:01 Uhr

Alles fing am Montag an.
Wie immer ging ich zur Arbeit und es war sehr kalt in unseren Räumen, aber diesmal war alles anders als sonst. Wir hatten 13 Grad im Raum und es steigerte sich noch auf 17 Grad und wir waren schon sehr glücklich über diese Wärme.
Irgendwann gegen Mittag, kam unsere Chefin und sagte: „Geht nach Hause, ihr habt Kältefrei“.
Sprachlos waren wir, aber wir rannten schnell hinaus.
Wo bekommt man schon so etwas?
Am Dienstag, waren wir bis um 9 Uhr in der Firma und wir wurden wieder nach Hause geschickt. Kältefrei!
Mittwoch war der magische Tag für uns.
Wörtlich sagte man uns um 9 Uhr:“ Jetzt habt ihr eine Exkursion und morgen bewerbt euch bei dem Arbeitsamt“.
Natürlich war alles nur getarnt und wir hatten auf diese Art, Urlaub. Gerade für die MAE Leute, die sonst ihren Urlaub nie bezahlt bekommen, bekamen es bezahlt. Was für eine Freude für uns.
Dann kam der Freitag, nichts hatte sich geändert, nur in unseren Nähwerkstätten war es etwas wärmer geworden, aber die komplette Holzwerkstatt wurde wieder nach Hause geschickt.
Und dann sass die ganze Nähwerkstatt ohne Strom da. Was für eine Logik, denn man arbeitete unterdessen in der Holzwerkstatt an einen Wärmelüfter und das bedeutete für uns weniger Strom.
Nachdem ich mehrere male versucht habe, bei dem Elektriker zu fragen, wann ich meinen Auftrag endlich beenden könnte, bekam ich nur die Antwort:“Haben sie Geduld“.
Ich hatte sie unterdessen nicht mehr. Mein Abgabetermin war heute und als die Frau kam, konnte ich nur sagen:“Tut mir Leid, ich konnte nicht mehr nähen, ich hatte keinen Strom“.
Die Frau schaute mich sehr ungläubig an und zum Glück war meine Chefin zum rechten Moment da und konnte alles bestätigen.
Meine letzten zwei Stunden auf Arbeit, vergingen mit riesen Langeweile, denn ich konnte wegen Stromentzug nichts tun.
Ich hoffe, Montag ist alles wieder normal.
Was für Tage!
Habt ihr auch so etwas erlebt?

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