Monatsarchiv für März 2008

Leben pur

marcella 30. März 2008

Immer wenn man denkt, jetzt ist alles in Ordnung und alles läuft gut, dann bekommt man eine Breitseite in seinem Leben verpasst.

Warum ist das nur so?

Soll ich wieder lernen, soll ich neue Erfahrungen sammeln oder werde ich nur einmal kurz ausgebremst in meinem Leben, um nachzudenken?

Heute Morgen freute ich mich noch auf einen schönen Familientag und auf einen romantischen Abend mit meinem Freund. Alles ging daneben. Meine Kinder verließen mich ab Mittag und kehrten erst am späten Nachmittag zurück und mein Freund kam gar nicht. Ich weiß nicht, ob ich jetzt traurig, wütend oder gefrustet sein soll.

Das ist eben Leben pur!

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Einmalig

marcella 29. März 2008

Aus einem heutigen Streit zwischen meinen Söhnen, es ging um eine lumpige Tasse, wer sie benutzt, entstand ein ernstes Thema zwischen meinen Kindern und mir.
Um den Streit zu beenden, sagte ich nur einen Satz: “ Diese Tasse ist ersetzbar, falls sie kaputt geht, aber ein Menschenleben niemals, dass ist einmalig“ und es herrschte Ruhe.

Plötzlich wurde ich mir meiner so eben dahin gesprochenen Worte erst richtig bewusst. Das Leben, unser aller Leben, die Tiere, die Pflanzen, alles ist einmalig. Nichts ist doppelt und nichts ist ersetzbar, alles Leben ist einzigartig und es wird nie wieder diesen einen Menschen, Tier oder Pflanze geben, wenn das Lebewesen stirbt. Es war einmal und ist nicht mehr.

Ich habe noch nie ernsthaft darüber nach gedacht aber plötzlich schießt es mir in den Kopf und ich erkenne richtig bewusst, was es bedeutet zu leben. Ich Marcella, ich bin einmalig. Natürlich bekomme ich die Gene von Mutter und Vater mit, aber trotzdem bin ich und jedes andere Lebewesen einmalig auf unseren großen weiten Welt. Dieser Gedanke ist für mich im Moment sehr faszinierend.

Wenn ich sterbe, gibt es mich nie wieder. Meine Launen die ich habe, meine Stärken, mein Reden, meine Liebe, wie ich sie gebe, alles ist einmalig und irgendwann einfach weg.
Namen, was bedeuten schon Namen? Es sind Worte, Buchstaben die wir in der Schule gelernt haben, aber der Mensch oder das Tier ist immer was einzigartiges und nie ersetzbar.
Wie oft ärgern wir uns oder verstehen die Welt nicht mehr wenn unsere Liebsten etwas tun, was gegen unsere Überzeugung ist. Gerade dieser Mensch ist eben einmalig und er tut es weil er eben einmalig ist. Er ist ja auch überzeugt von seinem Handeln. Er kann nichts dafür, er ist so wie er ist.

Zum Glück haben wir noch die Wahl, ob wir mit dem oder mit dem anderem Lebewesen unser ganz persönliches Leben teilen wollen. Aber das wichtigste ist und was wir nie vergessen sollten, jedes Leben hat seine eigene Persönlichkeit, die Einmaligkeit!

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Ich glaube wieder

marcella 29. März 2008

Ich bin froh meinen Glauben wieder gefunden zu haben. Es war eine kurze Zeit ohne Glauben, aber eine sehr lehrreiche Zeit.

Ich bin vor drei Wochen in ein tiefes Loch gefallen und glaubte an gar nichts mehr, weder an Engel, Gott oder alles was ich bisher gelesen hatte. Ich zweifelte einfach an mich selbst und an meinem Umfeld. Zuviel negatives hatte ich in letzter Zeit erlebt, ob privat, beruflich oder die Menschen an sich.

Da kommt doch heute, mein jüngster Sohn Jamie, nach einer Woche Ferien bei seinem Vater, nach Hause und umarmt mich mit seinen kleinen Armen und fragte mich: „Mama, warum bist du denn so traurig“? Ich erzählte ihm, dass ich nicht mehr an die Engel glauben kann, weil nur noch alles schief läuft. Er schaute mich mit seinen Kulleraugen an und sagte: “ Hast du mich noch lieb, weil ich an die Engel glaube“?

Diese Worte von meinem kleinem Sohn war der Moment, wo der Knoten in meinem Kopf sich auflöste. Kinder denken so unkompliziert, sie glauben einfach und grübeln nicht. Für sie ist alles so wie es ist. Wir Erwachsenen dagegen, machen uns viel zu viele Gedanken, sehen alles viel zu kompliziert, statt das Leben zu leben und es zu genießen. Jede Sekunde in unserem Leben ist kostbar und man sollte diese kleinen Momente nicht sinnlos durch Grübeleien verschwenden.
Natürlich gibt es auch Tage wo man nach denken muss, um wichtige Entscheidungen zu treffen, aber für mich ist wichtig geworden, nicht zu verzweifeln, wenn nicht immer alles so läuft wie ich es gerne hätte. Mein Leben läuft dann eben gerade so.

Ich habe jedenfalls wieder gelernt auf meine innere Stimme zu hören und ihr zu folgen. Ich nehme auch gerne wieder Ratschläge von anderen Menschen an oder höre mir ihre Kritik über mich an, nur so komme ich in meinem Leben weiter und gewinne an persönlicher Stärke.
Mein Glaube hat mit alledem nichts zu tun, dass habe ich jetzt verstanden, denn ich habe an mich selbst nicht mehr geglaubt, an meine innere Kraft und Stärke, dass war der eigentliche Grund, was mich in ein schwarzes Loch fallen ließ.

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Unser Forum

Hartmut 29. März 2008

Sicherlich ist unser Forum im medioman noch immer nicht das repräsentative Aushängeschild, aber ich bin jetzt soweit Stolz, es verlinkt zu haben. Es funktioniert, ist gelb gestylt, läuft, hat seine User-Verwaltung, nur leider keinen Eintrag.
Macht ja (noch) nix!
medioman, präsentiert jetzt sein offiziell offenes Forum!

Die Eindeutschung obliegt jetzt mir, daher mit voller Absicht jetzt in very british

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Abschied Ⅰ

Hartmut 29. März 2008

Als neue Umstruktuierungsmaßnahme ist der Wegfall meiner Domain unter Celestine. Ich habe jetzt alles von dieser Domain gelöscht, Kommentare, Beiträge, das komplette Forum!
Bis zum kompletten Wegfall gibt es einen redirect zu diesem Blog!
Die wenigsten Leser dieses Blogs wird das stören, denn Celestine war ein eigenes Projekt. PhpBB2 war die Software. Ein durchaus ausgereiftes Forum.

Letztlich wird sich nach einem weiteren sehr intensivem Gespräch mit meiner Freundin alles, was ich hier oder anderswo produziere immer wieder auf den medioman konzentrieren.
Das heisst, dass ich immer wieder versuche, all meine Projekte, irgendwie auch im medioman, in Subdomains oder besser in das Verzeichnis, ob Typo3, Drupal oder wie auch immer mit WordPress zu verbinden.
Eine klare Ansage, wie ich finde. Medioman an sich wird als Portal WordPress benutzen, ob Typo3, Joomla oder wie auch immer sich hinter restlichen Links verbergen.
Das alles hat einen Vorteil: Nach und nach werde ich jetzt meine Inhalte von habir.de und hbirkholz.de auf den medioman übertragen, ich werde eine neue Sidebar, eine neue Navigation rechts oder links installieren, um den neuen Links gerecht zu werden und letztlich werde ich mich auch von der Domain habir.de trennen.
Synergieeffekte, Einsparung, klare Richtlinien, Rückbesinnung.

Wie auch immer, der medioman ist, wie ich schon schrieb, eine Institution, eine feste Größe, ein Netzwerk, ein Tagebuch und warum soll ich nicht alles, was ich je schuf, schaffen werde, genau auch hier dokumentieren und konzentrieren?

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Endlich frei!

Hartmut 28. März 2008

So empfinde ich, nachdem ich heute endgültig für mich beschlossen habe, das Thema Ausbildung zum Webdesigner zu beenden. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich die Brocken hinwerfe. Nein, das ganz bestimmt nicht.

Ich fühle mich jetzt einfach firm genug, die wichtigsten Grundlagen im Bereich der Webentwicklung erfahren zu haben. HTML/CSS/JavaScript(AJAX), Photoshop und CMS sind als Grundlagen für die weitere Entwicklung auf „eigene Faust“ für mich vollkommen ausreichend. Den weiteren Weg möchte ich einfach autodidaktisch bestreiten, ich möchte experimentieren und lesen, tun, worauf ich Lust habe, möchte mich an meine ersten Projekte wagen, eigene Layouts, Erweiterungen, Plugins schreiben und da ist der 8stündige Schulalltag für mich eher eine Belastung.

Sicherlich hätte ich gerne noch Typo3 als „Schein“ gehabt, vielleicht hole ich mir diesen noch, aber wichtig ist für mich jetzt erst einmal dem Ruf meines Herzens zu folgen und mich von dem „Zwang“ zu befreien, mich einer Ausbildung zu unterwerfen.

Ich habe einfach Lust, mich zu entfalten, ich habe Lust, kleinere Projekte, die mir bereits angeboten wurden, umzusetzen und ich habe Lust, dem nachzugehen, worauf ich mich konzentrieren möchte: Auf die Entwicklung von benutzerfreundlichen, nicht zu überladenen, interaktiven und zeitgemäßen Webanwendungen.
Die ersten Veränderungen bekam dieser Blog ja schon  zu spüren. Ein neues Design,  eine hübschere Useranmeldung,  editierbare Kommentarfelder, Statistiken, besseren Spamschutz.

Nicht zufrieden dagegen bin ich aber mit meiner Typo3-Webseite. Sicherlich war es erstmal geil, binnen kürzester Zeit meine alte Webseite komplett in Typo3 zu integrieren und die Arbeiten dort sind noch lange nicht abgeschlossen, weil es jetzt für mich darum geht, eigene Extensions zu schreiben, um z.B. meine hart erarbeitete Filmdatenbank als eigene Erweiterung irgendwann einmal anbieten zu können.

Die letzten Tage habe ich mich mit Flash auseinander gesetzt. Ich glaube, ich werde kein Freund mehr von diesem Programm. Zumindest, was die reine Webprogrammierung angeht. Vieles ist einfach durch AJAX und andere Frameworks wesentlich verändert worden.
Für Flash ist immer auch ein Flash-Plugin erforderlich, für JavaScript normalerweise nichts, Flash ist immernoch sehr langsam im Vergleich zu einer asynchronen Server-Client-Programmierung, wie z.B. AJAX, Ruby on Rails, Plone usw.
All diese Thematiken – sie zu erlernen – sind sehr zeitaufwändig und sie werden mir nicht von meiner Ausbildung geboten. Aber hier möchte ich hin, ich möchte mich in diese sogenannten Frameworks einarbeiten, muss dafür Dokumentationen ohne Ende lesen, probieren und testen. Eine klare Vision für meine zukünftige berufliche Entwicklung möchte ich haben.

All das hat mich nun zu diesem Entschluss gebracht, mich von meiner Ausbildung zu lösen und mich auf „eigene“ Füße zu stellen. Jetzt fehlt mir nur noch ein Partner, ein Antreiber, ein Motivator, ein Gleichgesinnter, der mich bestätigt, unterstützt und genauso wissbegierig und neugierig ist. Leider fallen solche Menschen nicht vom Himmel, so dass ich wohl in nächster Zeit eher meine „Familie“ mit meinem Frust“nerven“ werde. Aber sie haben es ja nicht anders gewollt :-) .

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FROHE OSTERN

marcella 20. März 2008

Ich wünsche allen frohe und glückliche Ostern!

Und denk mal nach, was das Osterfest eigentlich bedeutet.

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Das Chaos mit dem Chaos

Hartmut 19. März 2008

Folgenden Satz fand ich heute beim Lesen meines Lieblingsblogs – dem Bildblog.

Ver.di war Schuld « BILDblog

Kein Scherz: Wenn plötzlich etwas unabänderlich Schreckliches passiert, wenn also beispielsweise das eigene Kind bei einem Autounfall stirbt, sucht das Gehirn nach Gründen. Oder nach Möglichkeiten, wie das Geschehene nur hätte ungeschehen bleiben können. Und wenn wir unseren Frieden nicht in Vorsehung und Gottes Willen finden wollen, stellen wir fest: Das Leben ist eine Kette von Ereignissen in einem unentwirrbaren Netz anderer Ereignisketten, kurzum: ein deterministisches Chaos, das irgendwann im Urknall oder Urschleim seinen Anfang nahm.

Für mich ist das eine klar verständliche Formulierung, ich möchte sie aber noch mit meinen eigenen Worten zusammenfassen:

Letztlich geht es darum, nicht mit seinem eigenen oder dem Schicksal anderer zu hadern und den Ursprung eines begonnenen Unheils zu suchen, denn es geht wie immer darum, dass auf jede sekündlich getroffene Entscheidung eine Reaktion erfolgt – Aktion und Reaktion.

Sich dann bei einem Schicksalsschlag in der Zeit rückwärts zu bewegen, um den Zeitpunkt des begonnenen Unheils auszumachen, endet folgerichtig wohl bei dem Satz: „Wäre ich doch nie geboren worden“, oder „meine Mutter“ oder „deren Mutter“ und letztlich endet es im Urknall.

Das Wissen, ob dieser Herangehensweise an unser tägliches Widerfahren von kleineren und größeren Begegnungen mit dem Zufall oder dem Schicksal kann eine Menge sinnloser Denkarbeit abnehmen, denn es ist ja nun mal so wie es ist, es bleibt so, wie es ist, unabänderlich ist das, was in der Vergangenheit passierte, solange wir davon profitieren, aus getroffenen Entscheidungen in der Vergangenheit ein gewisses Maß der Erfahrung und Entwicklung mitgenommen zu haben.

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Der einsame Künstler…

Hartmut 16. März 2008

…oder wie eine Suchmaschine mein Leben zerstörte.

Inspiriert von den Worten des Kommentators „unknown“ setzte eine kurze Denkwelle in meinem Hirn ein.

Bin ich jetzt bescheuert, weil ich ehrlich bin? Bin ich beknackt, weil ich hier öffentlich schreibe, was mich bewegt? Bin ich doof, dass ich der Welt meine Gedanken mitteile, ob ich meine Frau/Freundin liebe oder sie hasse? Nimmt mich tatsächlich kein Arbeitgeber mehr, weil ich mir solche Fragen stelle? Bin ich zu ehrlich, zu öffentlich?

Bin ich sogar dumm, weil ich Rechtschreibfehler vermeide, weil ich auf Groß- und Kleinschreibung achte, auf Kommata und erweiterte Infinitive?

Ein Webdesigner, der seine Meinung kundtut, der andere an seinem Leben teilhaben lässt, den man bei der Google-Recherche sofort erkennt, weil ein rotes Herzchen im Browser erscheint.
Einer , den man ignoriert oder sich mit ihm reibt, einer der sich belehren lässt und nicht zu verknöchert ist, sich seiner Prinzipien zu entledigen, um neues Terrain zu erkunden, zu lernen, zu forschen, den Neugierde genauso antreibt wie ihn Stillstand nervt.

Mein Aushängeschild bleibt der Blog hier, meine Projektseite ist auf habir.de und meine kommende Webpräsenz wird hbirkholz.de.
Visionen, Gefühle, Stärke, Wissen, Erfahrung und Neugier, alles auf hohem Niveau!
Ehrlich, welchen Arbeitgeber interessiert es denn dann, wenn er das alles haben kann, was ich in meiner Freizeit, was ich als Hobby tue?
Und genau das ist dieser Blog, er ist mein/unser Tagebuch, keiner kennt den täglichen Umgang mit meiner Familie besser als ich, meine Kinder, meine Frau, mal ist Ende, Schluss, aus, vorbei und im nächsten Moment die große Liebe.

Dieser Blog vermag keine Bildzeitung sein, wir sind nicht extrem extrovertiert. Wir haben uns für eine Form der Unterhaltung, Konversation entschieden, die keiner mitlesen oder mitverfolgen muss. Dieser Blog ist – so steht es oben im Titel – ein Tagebuch!

Und wenn mir ein Arbeitgeber ankreidet, dass ich blogge, wie ich blogge, was ich für ein chaotisches Familienleben habe, soll er sich an seine eigene Nase fassen, soll er hier nicht lesen, soll er mit seiner Familie leben und seine Arbeitszeit nutzen.

Dieser Blog ist eine Institution. Es war eine Entscheidung und es gibt kein zurück. Ein Tagebuch ist ein Tagebuch, mal geistiger Tiefflug, mal Gedanken für die Ewigkeit, mal ganze Romane, Gedichte, Poesie, Leidenschaft, mal einfach nur Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Dieser Blog ist gewachsen. 550 Beiträge in 13 Monaten, mal klug, mal hohl, alles hatte seinen Sinn – für mich – für Hartmut & Marcella!

Wir haben Bestand, wir sind eine feste Größe, welcher Arbeitgeber würde sich solch eine erfolgreiche Instanz nicht wünschen. Wenn ich ihn jetzt verschrecke, dann müssen wir da beide durch:
Er, weil er mich nicht bezahlen konnte, ich, weil ich völlig überfordert war.
Siehste, ein Scherz und so lies weiter Mister „unbekannt“, wir stehen zu unseren Worten, Taten und Namen, wir differenzieren sehr wohl, was gesagt/geschrieben und was eher verschwiegen werden sollte. Ein Tagebuch ist ein kurzer Moment, auch ein Gedanke, den wir länger mit uns herumtragen, aber ein Tagebuch ist nicht unser Leben, wir sind hier weder bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ noch im „Marienhof“.

Willkommen in der Realität, es lebe die Fiktion. Ich bin der einsame Künstler, der Traumwelten erschafft, der gaukelt, täuscht und visioniert.
Ich bin der Designer Deiner Welt, ich lebe im Simple Life, erschaffe Charaktere, die es nicht gibt, alles ist Alles, Nichts noch viel mehr.
Dein Traum ist Manipulation, die Matrix, Unimatrix, mein Schlagwort ist mein Alptraum

Und Google fällt drauf rein.
HaHaHa

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Alles gelb hier!

Hartmut 16. März 2008

Und das mit Absicht.

Nach dem tollen Gespräch mit Marcella habe ich den Mut gefasst, unserem medioman ein neues Outfit zu spendieren. Es bleibt im Prinzip alles beim alten, die Seitenleiste, Navigation, nur halt neue Farben.
Wem das nicht gefällt, der kann auch noch das alte Design nutzen. Links in der Seitenleiste gibt es einen Themen-Switch, eine Auswahl, auf das alte Design zu wechseln.
Aber als neue Grundeinstellung werden wir jetzt gelb, freundlich, optimistisch, gehen ins Licht!

Ich kann das nicht so ausdrücken, Marcella, mach Du das mal irgendwann!

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