Monatsarchiv für Mai 2008

meta4orce

Hartmut 31. Mai 2008

Ein wirklich geniales Online-Spiel zur gleichnamigen Serie der BBC:

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Der freie Fall Ⅱ

Hartmut 30. Mai 2008

Ich sah den folgenden Clip und erinnerte mich an mein früheres Werk zum Thema „freier Fall

Dieser kleine Meteor, der aus seinem gewohnten Weltraum plötzlich in die Erdatmosphäre eindringt und sich einem ungewissen Schicksal gegen über sieht, so denke ich, ergeht es jedem von uns, bei dem sich etwas Neues ergibt oder es heißt, Abschied von etwas zu nehmen.
Meine Freundin beendet heute ihren Job, dem sie zwei Jahre nachging. Mit Freude und Leidenschaft.
Jetzt – denkt sie – steht sie vor dem Nichts, einer unvorhersehbaren Zukunft.
Oder einer neuen Herausforderung. Sie befindet sich im freien Fall.

Und genau dieser Fall sollte uns auch Mut machen.
Denn während dieses Fluges haben wir eine tolle Aussicht, können uns orientieren. Können Spaß haben, experimentieren, leben.

Das Eintauchen in das dunkle Meer bedeutet nicht unweigerlich den Tod.
Und wenn, sollten wir auch davor keine Angst haben.
Fliegen wir durchs Leben und tauchen zum Schluss ein ins spritzige Nass, wo neue Abenteuer auf uns warten.

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Richard Wurmbrand Ⅰ

Hartmut 29. Mai 2008

Gott ermutigt die Niedergeschlagenen

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Ein weinendes und ein lachendes Auge

marcella 28. Mai 2008

Noch zwei Tage muß ich den Weg laufen, den ich seit zwei Jahren tätige.
Der Weg zu meinem Arbeitsplatz!
Ich bin hin und her gerissen von meinen derzeitigen Gefühlen. Einerseits bin ich sehr traurig und andererseits bin ich auch sehr glücklich.
Das hört sich verrückt an, aber so empfinde ich zur Zeit.

Meine Traurigkeit begründet sich durch die lieben Menschen, die ich dort kennengelernt habe, mit denen ich Freude und Leid teilte und vor allem meine Arbeit, die ich über alles geliebt habe.
Ich hatte mir einen Namen geschaffen, ich war die fantasiegeladene Frau, die aus dem Kopf und dem Herzen, wunderschöne Behänge, Tischzelte und vieles mehr erschaffen konnte.
Dafür habe ich sehr viel Lob erhalten und meine fertigen Arbeiten wurden immer wieder bewundert.
Ich wollte nie Anerkennung oder Lob, dass war mir immer peinlich, ich wollte einfach nur die Kinderherzen in den vielen Kitas erfreuen, was mir auch immer gelungen ist.
Das war mein Lohn!

Aber ich bin auch glücklich, dass mein Ende in dieser Firma naht.
Ich nehme eine sehr lieb gewonnene Freundin mit, die ihr Herz auf dem rechten Fleck hat und die mich noch in meinem beruflichen Fachgebiet einiges lehren kann.
Ich bin auch sehr dankbar und glücklich, dass meine Werkstattleiterin es schaffte, die Liebe zum Nähen in mir wieder zu erwecken.
Ich freue mich auch schon auf die Zeit, wo ich mich wieder mehr mit meinen Kindern beschäftigen kann und ich habe mir in den Kopf gesetzt, mein ganzes erlerntes Wissen seit den letzten zwei Jahren, privat umzusetzen.
Ich werde zu Hause weiter kreativ sein und ich werde meine Fantasiewerke erschaffen.

Den Mut dazu bekam ich von Hartmut. Er fängt mich auf, wenn ich traurig bin, er gibt mir Halt, Hoffnung und Zuversicht.
Danke mein Schatz! Freude erfüllt mein Herz, auf meine zukünftige private Arbeit.

Ich lache viel zu gerne, warum sollte ich dann noch ein weinendes Auge haben?

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Red Hot Wheels

Hartmut 27. Mai 2008

Mein derzeitiges Projekt: Red Hot Wheels….

Neben meinem mir selbst auferlegtem Blogurlaub habe ich eben diese Fanseite erstellt. Versionsmäßig bin ich derzeit bei v0.2…

Nach langem Überlegen, ob CMS, ob selbst programmieren, habe ich mich letztlich doch für WordPress entschieden. Das liegt einfach an der Einfachheit der Installation, Präsentation, den verfügbaren Erweiterungen und der Bedienbarkeit des Backends.

Wie die obige Versionierung erkennen lässt, bin ich insbesondere beim CSS, aber auch beim Gästebuch, Kontaktformular und Impressum noch am werkeln, aber wichtig war zunächst überhaupt die Präsenz, ein bisschen Musik und ein paar Bilder und für mich die Erkenntnis, dass WordPress durchaus geeignet ist, eine fast statische Webpräsenz mit coolem Backend zu bieten.

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Musik für den Frieden

Hartmut 22. Mai 2008

Da ich großer Bob Marley Fan bin und nicht nur seine Musik sondern auch seine Message unsterblich ist, hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Film „Ⅰ am Legend„.

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Wem die Stunde schlägt

Hartmut 22. Mai 2008

Letztens war ein Bekannter bei mir und sagte: „Hey, Deine Uhr geht falsch. Es ist jetzt halb 12, Deine zeigt aber halb 11 an. Hast Du wohl nicht umgestellt.“

„Stimmt“, sagte ich, „aber sie zeigt mir doch die richtige Zeit an. Ich bin doch wohl noch in der Lage, eine Stunde hinzuzurechnen.“

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Freundschaft philosophisch

Hartmut 21. Mai 2008

Was bedeutet Freundschaft?

Sympathie, Respekt und Anerkennung gegenüber dem Anderen in seinem Sein?
Oder eher die vollständige Annahme des eigenen Selbstes in voller epischer Breite?

Bedeutet Freundschaft nicht auch das unbändige Interesse zur eigenen, sprich individuellen Wahrheit?

Den Raum, welchen wir uns selbst erschaffen durch das Erkennen von Strukturen, Mustern und Prozessen mittels Analyse und (Selbst‑)Reflektion.
Der Raum, in dem wir uns letztendlich selbst gerieren, ist das nicht genau der Raum, den wir unserem Gegenüber in freundlicher Gesinnung anbieten?

Das, was wir dem Unbewussten abrangen, durch hinterfragen, durch stetes Interesse daran, die eigene Scholle urbar zu machen, ist bewusster Raum, in dem wir uns nach Belieben fallen lassen können bis an oder über die Grenzen der Vernunft hinaus.

Der Raum, in dem wir uns bewegen, den wir generieren, kennzeichnet die Freiheit, welche wir unserem Gegenüber anbieten, als Geschenk unseres Selbstes.

Die oberste Prämisse, die ich in und für mein Leben, sozusagen als Essenz meines Seins heraus extrahierte, ist wahrlich simpel:
Sie bedeutet nicht mehr oder weniger, als “in Liebe zu wachsen“.

Freundschaft bedeutet für mich Sympathie, Raum, Offenheit und Erweiterung.
Ein individuelles Wachsen meines Selbstes und ein Zusammenwachsen mit und durch meinen Gegenüber.

Dies ist Teil 10 von 21 aus der Serie Vertraue niemandem

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Tapsi

Hartmut 20. Mai 2008

AliHeute herrscht bei meiner Freundin zu Hause wieder große Trauer, denn wieder verstarb ein Haustier aus dem heimischen Zoo.
Tapsi, die Maus, das Pendant von Papsi, die jetzt alleine in Ihrem Stall mit dem Laufrad rumradelt.

Ich habe zur (artgerechten) Haltung von Mäusen, deren Lebenssinn nur dadurch besteht, wie blöde auf der Stelle zu rennen, meine eigene Meinung.

Eine Katze in der Wohnung mag schon zweifelhaft sein, aber sie hat doch ihren Platz und vor allem die Nähe des Menschen, kann schmusen oder sich mal verschiedene Plätze zum pennen suchen, kann ihre 5 Minuten am Tag durch die Wohnung toben.
Aber was hat so eine Maus, ein Hamster, ein Meerschwein, ein Goldfisch im Glas?

Ich möchte meine Freundin natürlich in ihrer Trauer unterstützen. Aber mitleiden kann ich deshalb nicht.

AliDeshalb schicke ich hier einfach mal zwei spontan mit dem Handy abgeknipste Bilder von meinem Kumpel Ali, der vor zwei Jahren mit mir einen Sommer im Garten verbrachte und eines Nachts einen Wurf junger Mäuse entdeckte. Ich saß bereits in der Laube und schaute fern, bis er mir die erste tote Maus vor die Füße legte. Wortlos warf ich sie über den großen Zaun auf den Sportplatz herüber.
Eine Viertelstunde später brachte er mir die nächste, diese lebte noch ein wenig, hatte einen gebrochenen Hinterleib, und auch sie warf ich weit weg. Wenige Minuten später kam er mit der nächsten im Maul, diese lebte noch und konnte ihm entkommen. Sie verschanzte sich hinter der Couch und Ali unternahm immense Anstrengungen, ihr in der Laube den gar aus zu machen.
Ich jagte ihn vor die Tür und verschob die Couch ein wenig und es gelang mir, die Maus in die Hände zu bekommen. Ich schlich mich mit der Maus heraus, Ali war längst wieder auf Achse und ich lief einige hundert Meter weit und setzte sie aus. Ali brachte an diesem Abend keine weiteren Opfer mehr, also hoffe ich, dass sie diesen Abend überlebt hat. Aber es war noch eine Baby-Maus und ich schätze, sie wurde spätestens am nächsten Morgen von einer Krähe verspeist.

Möglicherweise sind das keine tröstenden Worte für eine lieb gewonnene tote Haustier-Maus, aber die Natur und der Mensch nehmen sich in ihrer Grausamkeit nicht viel. Wir „interpretieren“ die Sachen nur anders.
Moralisieren und töten, domestizieren und fressen. Fangen und sperren ein. Und heulen um ein Tier, obgleich millionenfach woanders gestorben wird.

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Eine Erinnerung

marcella 18. Mai 2008

Wenn Engel mit den Flügeln schwingen,

leise und sanft von Liebe singen,

so glaube mir,

sie tun es nur für dich,

denn sie wissen von mir,

Ich liebe dich!!!

Das stand in meinem ersten Brief an dich und ich stehe immer noch dazu, was ich dir damals alles schrieb. Vielleicht solltest du diesen besonderen Brief noch einmal lesen.

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