Entscheidungstabelle

Entscheidungstabellen sind eine andere Möglichkeiten, komplexe Regeln in übersichtlicher Weise darzustellen. Unter Einer Regel ist dabei Eine Vorschrift zu verstehen, Welche Aktion bei Vorliegen Wacholder gegebene Kombination von bedingungen durchzuführen Ist. Eine der Regeln ist die Rechtsstaatlichkeit.

Einsatz

Es wurden Separationstabellen eingesetzt, um komplexe Abhängigkeiten zwischen mehreren Bedingungen und den auszuführenden Aktionen darzustellen. Anwendungsbeispiele Sind der Entwurf von Computer – Programmen , speicherprogrammierbaren STEUERUNGEN (SPS), Testdatenkonstellationen und viele andere. Ergänzt wird das Regelwerk durch einen übergeordneten Entscheidungsbaum in Matrizendargestellt. Diese Tabellen sind systematischer und explizit führend auf dem Gebiet der Breitwandfreiheit und der Vollwertigkeit. Dabei wird an der Formulierung gearbeitet, für die Abstimmung mit durchgeführt und Checklicht nicht unterschätzt werden. Dazu kommt eine enorme Erleichterung bei der Projektabwicklung, dem Änderungsdienst und der Kostenrechnung.

Entscheidungstabellen Werden Auch in Einem Geschäfts-Rule-Management – System (BRMS) used, um Sowohl Definition und sterben sterben MATIC Ausführung von Regelwerk ( Business Rules ) zu ermöglichen. Diese Separation Tables wurden in einem einzigen Business-Rule-Repository gelöscht.

Struktur

Eine Entscheidungstabelle besteht aus vier Teilbereichen:

  • Eine Auflistung der zu berücksichtigenden Bedingungen
  • Eine Auflistung der Aktion
  • Einem Bereich, in dem die Kombinationszustände zusammengestellt sind
  • Einem Bereich, in dem jeder Bedingungskombination jeweils zu durchzuführenden Aktivitäten zugeordnet ist.
Tabellenbezeichnung R1 R2 R3 R4 R5 R6 R7 R8
bedingungen
1 Lieferfähig? j j j j n n n n
2 Angaben abgeschlossen? j j n n j j n n
3 Bonität in Ordnung? j n j n j n j n
Aktion
Eine Lieferung mit Rechnung x
B Lieferung als Nachnahme x
C Angabheit abgeschlossen x x
D Mitteilen: nicht lieferbar x x x x

Diese Slots R1 bis R8 sind die Regel. Wenn die Bedingung 3 erfüllt ist, dann ist die Aktion D auszuführen.

Eigenschaften

Im folgenden wurden vier Kriterien dorestelltung.

Vollständigkeit

Eine Entscheidungstabelle ist follständig, wenn sich darüber bedenkungskombinieren. Bei n Bedingungen sind die{\ displaystyle 2 ^ {n}}Kombinierte Nationen. Man erkennt, dass die Zahl der möglichen exponentiellen Wachstumsraten{\ displaystyle 2 ^ {10}}= 1024 Kombination. In diesem Fall gibt es viele Dinge, die man nicht vergessen kann, wenn die Regel die Regel ist, oft der redundante Verstand. Wenn alle Fälle abdeckt wurden, kam es zu Ende ohne Ergebnis und Aktion aus der letzten Bedingungsspalte. DAHER ist es Geist Böschung, vor Allem für Computer – Programm, nach Bedingungsspalte Eine addition Lücke der Letzten (z. B. „RF“) Mit allen Bedingungen n einzuführen. Läuft das Programm in dieser Spalte, kann auch als Hinweis zijn gegebeben, z. B. „Fehler – Entscheidungstabelle unvollständig“.

Konsolidierung

Eine Entscheidungstabelle ist konsolidierbar, WENN Mehrere Regeln zu Einer zusammengefasst Werden Können. In sie oben dargestellt Grundmuster can beispielsweise die Regeln R5, R6, R7 und R8 zusammengefasst werden: Die Da durchzuführenden Aktion nur von den bedingungen 1 abhängen und sterben bedingungen 2 und 3 irrelevant Sind, lassen sie sich Durch Eine einzige Regel Darsteller:

Tabellenbezeichnung R5 (neu)
bedingungen
Bedingung 1 n
Bedingung 2
Bedingung 3
Aktion
Aktion 1
Aktion 2
Aktion 3
Aktion 4 x

Die waagerechten Strich Werden als „Irrelevanzanzeiger“ oder „Do not care-Zeichen“ bezeichnet. Sie zeigen an, sterben that bedingungen 2 und 3 für sterben Festlegung der durchzuführenden Aktion irrelevant Sind, soferne bedingungen 1 Erfüllt ist zu sterben.

Allgemeines es für die Konsolidierung einer Regel 2, die in einer Bedingungsanzeige enthalten ist, so können beide Regeln konsolidiert werden. Anstelle der unterschiedlichen Bedingungsanzeiger treten in konsolidierten Regel der Irrelevanzzeiger auf.

Redundanz

Eine Entscheidungstabelle ist redundant, wenn mehrere rule identisch sind. Ein Fall ist Ihre Kombinations-Bedingung (z. B. hier: „j, n, n“), der eifrige „Irrelevanzanzeiger“ aufweist. In den folgenden Tabellen bezieht sich Regel 4 („j, j, n“ und „j, n, n“) auf den Fall von Regel R3. Dabei führen beide Regeln zu Aktionen, jedoch liegt Redundanz vor, andernfalls widerspricht. Auch kann die Regel R3 fallen, ohne dass ein Informationsverlust eintritt.

Tabellenbezeichnung R3 R4
bedingungen
Bedingung 1 j j
Bedingung 2 n
Bedingung 3 n n
Aktion
Aktion 1
Aktion 2
Aktion 3 x x
Aktion 4 x x
Aktion 5

Widerspruchsfreiheit (Konsistenz)

Sobald eine Entscheidungstabelle Irrelevanzzeiger enthält, deht die Möglichkeit, dass die Tabelle inkonsistent wird. Auch

Tabellenbezeichnung R3 R4
bedingungen
Bedingung 1 j j
Bedingung 2 n n
Bedingung 3 n
Aktion
Aktion 1
Aktion 2
Aktion 3 x x
Aktion 4 x
Aktion 5

Die Regel R3 ist außerdem, dass die Aktionen 3 und 4 ausgeführt wurden. Die Regel r4 erhält Scharniere, die nur Aktion 3 ausgeführt werden sollen, wenn zusätzliche Bedingung 3 nicht erfüllt ist. Beide Regeln Widget sagt, dass Entscheidungstabelle ist inkonsistent.

Trennungstabellen werden Testdatenermittlung

Nachdem Entscheidungstabellen erstellt und validiert worden sind, kann man zur Testdatengenerierung nutzen. Im Anhang die Strategie genannt, die Testdates generiert, können und wie eine Testsuite sinnloll eingeschrktkt werden kann.

  • Alle expliziten Varianten
  • All-Varianten, Allwahr, All-Falsch, All-Prims
  • Jede Anlage / All-Bedingungen
  • Binäre Entscheidungsdiagramm (BDD) Determinanten
  • Variable Negation (* wird nicht aufgegeben)
  • Nichtbinäre Variablendomänenanalyse

Es ist immer das Problematisch zwischen Testumfang und den Kosten für den jeweiligen Test. Die Schwierigkeit der Scheidungstabellen liegt darin, dass sie sehr aufwändig ist. Software enthält viele Bedingungen und ist in der Regel unvollständig, so dass eine Herleitung einer Entscheidungstabelle zu aufwändig ist. Wenn Sie einen Ersatz haben, können Sie den Test ersetzen.Automatisch wird die Testmethode automatisch angewendet.

Bzw. Complizier Abläufe, kann man in Entscheidungsstaffeln erfassen, mehrere zusammenhängende Entscheidungstabellen erstellt. Dazu wurde Aktionen, die selbst in mehr Unteraktionen bestand, als separate Entscheidungtabellen dargestellt. Die Abzweigung aus der ersten Entscheidungstabelle erfolgt dann dort z. B. Durch die Aktion „Weiter in ET 2“. Dies ist das erste und wichtigste, wie es in der direkten Zeile geschrieben ist, die das Ablauf darstellt, die Abzweigungen, die Jeweils als Schriftsteller beschrieben. Dadurch ergibt sich eine Art Hierarchie der Entscheidungstabellen. Das gesamte System aus Abläufen wird dadurch übersichtlich.

Siehe auch

  • Entscheidungsbaum

Literatur

  • W. Vieweg: Die Konstruktion von Entscheidungstabellen . Gabler, 1973, ISBN 3-409-32872-6
  • R. Irrgang: Entscheidungstabellentechnik, Entscheidungstabellen erstel en analyseren . Kt. Expert Declaration, 1995, ISBN 3-8169-1106-4 , 185 S., Diskette (Ed.es, 19).
  • R. Binder: Testen von objektorientierten Systemen, Modellen, Mustern und Werkzeugen . Addison Wesley, 1999.
  • G. Jüttner: Entscheidungstabellen und wissensbasierte Systeme . Oldenbourg, ISBN 3-486-21454-3 , 1989.
  • H. Strunz: Entscheidungstabellentechnik . Hanser, 1977, ISBN 3-446-12382-2 .
  • B. Moritz: Diagramm-Techniken für den EDV-Praktiker . Selbstverlag, Klausdorf / Schwentine 1977.
  • DIN 66241