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		<title>Lebenskrise</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 22:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steffi]]></category>
		<category><![CDATA[Steffis Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben alle Frauen immer wieder eine &#8222;Lebenskrise&#8220;?
Was soll ich tun? Wo will ich hin? War das schon alles? Geht da noch mehr? Was will ich wirklich? Das alles sind Fragen, die mich immer mal wieder besch&#228;ftigen. Unregelm&#228;&#223;ig regelm&#228;&#223;ig. Sei es privat, beruflich oder einfach generell.
Warum besch&#228;ftigen mich solche Gedanken immer wieder?
Und wenn ich dann feststelle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben alle Frauen immer wieder eine &bdquo;Lebenskrise&ldquo;?</strong></p>
<p>Was soll ich tun? Wo will ich hin? War das schon alles? Geht da noch mehr? Was will ich wirklich? Das alles sind Fragen, die mich immer mal wieder besch&auml;ftigen. Unregelm&auml;&szlig;ig regelm&auml;&szlig;ig. Sei es privat, beruflich oder einfach generell.</p>
<p>Warum besch&auml;ftigen mich solche Gedanken immer wieder?</p>
<p>Und wenn ich dann feststelle, dass ich zum Beispiel mit meinem Job nicht zufrieden bin, warum &auml;ndere ich es dann nicht? Was hindert mich daran? Ist es einfach die Angst, das Gewohnte aufzugeben f&uuml;r etwas Neues oder Angst davor, die Sicherheit, die ich in meinem Job habe, zu verlieren? Ich schaue mich nach Jobs um, sehe eine Stellenanzeige, die mir voll zusagen w&uuml;rde und was mache ich? Ich lese es mir durch und denke: &bdquo;Oh jaaaaa, das will ich machen!&ldquo;, klicke die Anzeige weg und schaue weiter. Nein, ich bewerbe mich nicht, aber warum nicht? Warum nicht???????</p>
<p>Ich wei&szlig; doch genau, dass mein Job nicht das ist, was ich machen will, was mich erf&uuml;llt&hellip; Es ist schon verdammt komisch, dass ich mir Gedanken mache &uuml;ber mich und mein Leben, aber es trotzdem weiter &bdquo;aussitze&ldquo;&hellip; Fehlt mir wirklich der Mumm, einfach was Neues zu suchen, zu finden und auszusteigen, einen Neuanfang zu wagen?</p>
<p>Sind alle Frauen so? Suchen alle Frauen ihr Leben lang nach der &bdquo;Erf&uuml;llung&ldquo; ihres Lebens? Denken nur Frauen soviel &uuml;ber sich und ihr Leben nach?</p>
<p>Und was passiert, wenn man den &bdquo;Neuanfang&ldquo; wagt und damit gegen die Wand f&auml;hrt?</p>
<p>Ja, ich habe Angst vor dem &bdquo;Neuanfang&ldquo;, zumindest jetzt noch. Es ist nicht so, dass mir mein Job keinen Spa&szlig; macht, aber er erf&uuml;llt mich einfach nicht. Mir fehlt die Herausforderung, die Abwechslung. Vergangene Woche hatte ich das: Abwechslung/Herausforderung, aber ich wei&szlig; genau, dass es sp&auml;testens ab Dienstag wieder &bdquo;Alltag&ldquo; ist und ich jeden Tag wieder dasselbe mache. Und genau das ist es, das mich so &bdquo;unzufrieden&ldquo; macht &ndash; die Routine.</p>
<p>Nun gut, was mach ich also: Ich schaue mich um, was ich noch tun kann, suche nach Weiterbildungen, will noch mehr lernen. Was soll es sein? Ein Aufbauseminar auf mein Studium, eine Fremdsprache, ein Lehrgang zur internationalen Managementassistentin. Manno, was will ich denn &uuml;berhaupt? Am besten alles! Und wo fange ich an? Ich hab mich informiert, der Lehrgang wird derzeit nicht an meinem Wohnort angeboten, okay &ndash; gestrichen. Schade eigentlich, denn das war der Favorit. Bleibt also nur noch &uuml;brig: Fremdsprache oder Aufbauseminar. Das Aufbauseminar w&auml;re im Oktober f&uuml;r 6 Wochen zweimal die Woche&hellip; Entschieden! Juhu, ich h&auml;nge das Aufbauseminar dran. Und dann??? Welche Sprache will ich denn lernen? Franz&ouml;sisch? Spanisch? Italienisch? Oder was Ausgefalleneres wie Chinesisch?</p>
<p>Eins nach dem anderen: Also, ich schreibe mich f&uuml;r das Aufbauseminar ein und danach wird man weitersehen. J</p>
<p>Nun habe ich f&uuml;r den Moment eine Entscheidung getroffen, aber es ist nicht gesagt, dass mich genau die gleichen Gedanken n&auml;chste Woche, n&auml;chsten Monat, n&auml;chstes Jahr nicht schon wieder &bdquo;befallen&ldquo; und ich von Neuem mit der Suche beginne, der Suche nach &bdquo;meiner Erf&uuml;llung meines Lebens&ldquo;.</p>
<hr />Kommentare: <a href="http://www.medioman.de/steffi/lebenskrise/#comments" title="Zu den Kommentaren">6</a><br />
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		<title>Spielsucht</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hartmut]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit erhielt ich eine E-Mail &#252;ber Facebook von einer leidenschaftlichen Mitspielerin, die sich ihre Gedanken zum Spiel &#8220;Mafia Wars&#8221; machte.    Ich muss zugeben, ihre Mail hat mich einfach nur geflasht. Sie traf mich mitten ins Herz, mitten ins Mark! Sie versetzte mir einen solchen Sto&#223;. dass ich wirklich wie unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit erhielt ich eine E-Mail &uuml;ber Facebook von einer leidenschaftlichen Mitspielerin, die sich ihre Gedanken zum Spiel &ldquo;Mafia Wars&rdquo; machte.    <br />Ich muss zugeben, ihre Mail hat mich einfach nur geflasht. Sie traf mich mitten ins Herz, mitten ins Mark! Sie versetzte mir einen solchen Sto&szlig;. dass ich wirklich wie unter Schock stand.</p>
<p>Denn sie hatte Recht. Mit jedem Wort, dass sie mir schrieb, hat sie noch immer so derma&szlig;en Recht! Ich habe versucht, mit ihr noch mal in Kontakt zu kommen, aber sie scheint das einzig Richtige getan zu haben: Sie hat abgeschaltet!    <br />Ich bin noch weit davon entfernt, w&uuml;rde aber gerne diese Mail (anonym) ver&ouml;ffentlichen und mich auch der weiteren Diskussion stellen und im Einzelnen erkl&auml;ren, wie sich mein Leben ver&auml;ndert hat.</p>
<p>Hier die Mail:</p>
<hr />
<p>Betreff: <a title="Bezug zum Artikel" href="http://www.medioman.de/hartmut/facebook-und-mafia-wars-2/">Dein Artikel im medioman</a></p>
<p>Hallo,    <br />ich habe eben beim Zocken auf VOX eine Reportage &uuml;ber Spielsucht gesehen und mir ist das erste Mal klar geworden, dass ich nicht gerade einfach fernsehe, sondern dass mich das Thema total ber&uuml;hrt, da ich mich selbst darin wiederfinde.</p>
<p>Ich hab zwar schon l&auml;nger gemerkt, dass mich Mafia Wars ganz sch&ouml;n viel besch&auml;ftigt, aber habe es nicht wirklich als Sucht wahrgenommen. Die letzten Monate wurden immer schlimmer und ich kann nur sagen&#160;&#8230;. Du sprichst mir absolut aus der Seele. Auch wenn ich nicht bares Geld f&uuml;r MW ausgebe und NUR Mafia Wars spiele, nimmt es nicht nur Zeit und bringt mir schlaflose N&auml;chte, sondern ich habe mich auch von Freunden im &quot;Real Life&quot; distanziert, isoliere mich immer mehr und bin gerade an einem Punkt gelangt, der mir zeigt, dass es so nicht weitergehen kann. Ich bin gerade im Begriff, mein Studium abzubrechen, weil ich viel durch Abwesenheit gegl&auml;nzt habe und nicht mehr in der Lage bin, meine Pr&uuml;fungen zu meistern.    <br />Auf Deinen Blog bin ich gerade durch Zufall gesto&szlig;en und habe dann erst gemerkt, dass ich Deinen Namen und Dein Bild kenne, da wir in einer Mafia sind. Das hat mich sehr best&uuml;rzt, da ich somit wei&szlig;, dass der Blogger Hartmut immer noch nicht weg ist vom Problem.     <br />Hast Du schon mal ernsthaft &uuml;berlegt, Dir Hilfe zu holen? Ich habe bisher zwar einigen Freunden angedeutet, dass ich s&uuml;chtig bin, viele denken aber, dass ich mein Leben in den Griff bekomme, da sie nicht wissen, wie s&uuml;chtig ich wirklich bin und dass das ein ernstes Problem ist bzw. bei mir werden kann (da ich bisher keine finanziellen Probleme dadurch bekommen habe).     <br />Ich bin zurzeit am &Uuml;berlegen, ob ich mir bei einer Beratungsstelle Hilfe hole, bevor ich noch weiter in den Sog gezogen werde und ich hoffe, dass es bei Dir auch einen Weg gibt, mit dem Problem umzugehen.     <br />Mehrmals habe ich schon &uuml;berlegt, meinen Account einfach auszuschlachten und einem Freund zu &uuml;berlassen, damit jemand noch was davon hat. Ganz oder gar nicht&#160;&#8211; nur nebenbei spielen klappt ja eben nicht, das hab ich bereits eingesehen.     <br />Ich w&uuml;nsche Dir, dass es Klick macht und Du von Deiner Sucht los kommst. Ich bin erst an dem Punkt, mir selbst einzugestehen, dass ich ernsthaft s&uuml;chtig bin, aber auch das sehe ich schon als einen gro&szlig;en ersten Schritt.     <br />Liebe Gr&uuml;&szlig;e xxx</p>
<hr />Kommentare: <a href="http://www.medioman.de/hartmut/spielsucht/#comments" title="Zu den Kommentaren">4</a><br />
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		<title>IFAW&#160;&#8211; Werbespot</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
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		<description><![CDATA[Den folgenden Werbespot sah ich eben auf RTL und fand ihn sehr beeindruckend. Und nat&#252;rlich sind die hehren Ziele des IFAW absolut anerkennenswert!



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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den folgenden Werbespot sah ich eben auf RTL und fand ihn sehr beeindruckend. Und nat&uuml;rlich sind die hehren Ziele des <a title="Link zum IFAW" href="http://www.ifaw.org/ifaw_germany/index.php" rel="nofollow" target="_blank">IFAW</a> absolut anerkennenswert!</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:6dbc5fa7-ea52-48b0-9117-dc0eb295c060" class="wlWriterEditableSmartContent">
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		<title>Jobcenter</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 05:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hartmut]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe es, gerade hast du dich an einen neuen Bearbeiter gew&#246;hnt, dann schl&#228;gt das Schicksal zu und du hast einen neuen Bearbeiter.
Und was passiert, du wirst eingeladen, um dich vorzustellen, das man kurz einen Eindruck von dir bekommt.
Ich bin zur Zeit in einer MAE bis Ende April und das habe ich noch meinem alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe es, gerade hast du dich an einen neuen Bearbeiter gew&ouml;hnt, dann schl&auml;gt das Schicksal zu und du hast einen neuen Bearbeiter.<br />
Und was passiert, du wirst eingeladen, um dich vorzustellen, das man kurz einen Eindruck von dir bekommt.<br />
Ich bin zur Zeit in einer MAE bis Ende April und das habe ich noch meinem alten Bearbeiter zu verdanken. Grossen Dank an ihn Herr Mai, sie haben mich bis jetzt sehr gl&uuml;cklich gemacht und mein Traum kann erf&uuml;llt werden.<br />
So und&nbsp;nun an das Jobcenter, wieder werde ich&nbsp; eine neue Bearbeiterin haben, dessen Namen ich nicht aussprechen kann. Ich&nbsp;muss am 2.2.1010 da erscheinen und werde k&auml;mpfen f&uuml;r einen Endgeldjob. Ich werde alles tun, um meinen Traum zu erf&uuml;llen, denn ich will es!!!<br />
Manch einer wird vielleicht denken, warum macht sie das? Ich kann es euch sagen.<br />
1. Ich bin dem ersten Arbeitsmarkt n&auml;her<br />
2.und das ist mein Hauptgrund, m&ouml;gen mich jetzt alle f&uuml;r verr&uuml;ckt erkl&auml;ren, aber ich liebe meine Arbeit und ich will dort weiterarbeiten. Ich kann mich dort weiterbilden und dann aus meinem erlernten Wissen, arbeiten.<br />
&Uuml;berwiegend arbeiten wir f&uuml;r Kinderg&auml;rten oder Schulen. Mein Job sind eher die Kinderg&auml;rten und da ist viel Fantasie gefragt, aber das ist genau mein Ding und da bl&uuml;he ich auf.</p>
<p>Gerade hatten wir wieder einen grossen Auftrag, eine Torte, als Kost&uuml;m und ich musste diese Torte beschm&uuml;cken.&nbsp;&nbsp;F&uuml;r mich war es ein riesen Spass, denn meine Fantasie kennt&nbsp;keine Grenzen.</p>
<p>Aber was sagt das Jobcenter? Bist du schon zu lange dabei oder wie alt bist du und wieviele Kinder hast du, ich glaube du &nbsp;solltest lieber eine Umschulung machen? Dem Jobcenter interessiert es ein Scheiss, was du bisher getan hast,&nbsp;hauptsache die k&ouml;nnen dich mal wieder als Menschenunw&uuml;rdig abstempeln.&nbsp;&nbsp;<br />
Deine Leidenschaft f&uuml;r deinen Job, interessiert sie nicht, hauptsache du bist wieder weg von der Statistik der Arbeitslosen.<br />
Traurig aber sehr wahr!!!&nbsp;<br />
Denkt an mich am 2.2.1010 und dr&uuml;ckt mir Daumen!<br />
Ich bete um Gerechtigkeit</p>
<hr />Kommentare: <a href="http://www.medioman.de/hartmut/jobcenter-2/#comments" title="Zu den Kommentaren">0</a><br />
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		</item>
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		<title>Hilfe!!!</title>
		<link>http://www.medioman.de/hartmut/hilfe/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 01:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hartmut]]></category>

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		<description><![CDATA[VIELLEICHT K&#214;NNT IHR MIR HELFEN und das ist kein Scherz!
Seit ungef&#228;hr einem halben Jahr, macht mich ein Mann an und ich weiss nicht, wie ich ihn los werde. Ich habe ihm schon abfuhren erteilt und ihm mehrmals gesagt, das er mich in Ruhe lassen soll und verzeih mir Hartmut, ich sagte auch, das ich gebunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VIELLEICHT K&Ouml;NNT IHR MIR HELFEN und das ist kein Scherz!<br />
Seit ungef&auml;hr einem halben Jahr, macht mich ein Mann an und ich weiss nicht, wie ich ihn los werde. Ich habe ihm schon abfuhren erteilt und ihm mehrmals gesagt, das er mich in Ruhe lassen soll und verzeih mir Hartmut, ich sagte auch, das ich gebunden bin mit dir, aber das interessiert ihn nicht. F&uuml;r ihn ist das ein Gespinst aus meiner Fantasie.<br />
Ich glaube, und das sagen schon meine Kollegen, ich soll irgend jemanden einen Kuss geben. Soll ich wirklich? Ich will es nicht!<br />
,Bitte helft mir!!! Jeder Rat ist mir recht.<br />
Es h&ouml;rt sich vielleicht bl&ouml;d an, aber ich habe alles versucht, es n&uuml;tzt nichts.<br />
Wie werde ich einen aufdringlichen Typen los?</p>
<hr />Kommentare: <a href="http://www.medioman.de/hartmut/hilfe/#comments" title="Zu den Kommentaren">1</a><br />
&copy;2009 <a href="http://www.medioman.de" title="Link zum Blog">medioman</a> </small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch</title>
		<link>http://www.medioman.de/hartmut/herzlichen-glueckwunsch/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 00:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hartmut]]></category>

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		<description><![CDATA[MAMA ICH LIEBE DICH!!!!
Du hast den Scheiss Krebs geschafft und du wirst noch mindestens 100 Jahre alt. Ich befehle es dir!!! Ich brauche dich noch viele Jahre.
Ich hab dich sooooooooooo lieb
Deine Marcella und deine dich liebenden&#160;Enkelkinder
Kommentare: 0
&#169;2009 medioman ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MAMA ICH LIEBE DICH!!!!<br />
Du hast den Scheiss Krebs geschafft und du wirst noch mindestens 100 Jahre alt. Ich befehle es dir!!! Ich brauche dich noch viele Jahre.<br />
Ich hab dich sooooooooooo lieb<br />
Deine Marcella und deine dich liebenden&nbsp;Enkelkinder</p>
<hr />Kommentare: <a href="http://www.medioman.de/hartmut/herzlichen-glueckwunsch/#comments" title="Zu den Kommentaren">0</a><br />
&copy;2009 <a href="http://www.medioman.de" title="Link zum Blog">medioman</a> </small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unfassbar!!!</title>
		<link>http://www.medioman.de/hartmut/unfassbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 23:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hartmut]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles fing am Montag an.
Wie immer ging ich zur Arbeit und es war sehr kalt in unseren R&#228;umen, aber diesmal war alles anders als sonst. Wir hatten 13 Grad im Raum und&#160;es steigerte sich noch auf 17 Grad und wir waren schon sehr gl&#252;cklich &#252;ber diese W&#228;rme.
Irgendwann gegen Mittag, kam unsere Chefin und sagte: &#8222;Geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles fing am Montag an.<br />
Wie immer ging ich zur Arbeit und es war sehr kalt in unseren R&auml;umen, aber diesmal war alles anders als sonst. Wir hatten 13 Grad im Raum und&nbsp;es steigerte sich noch auf 17 Grad und wir waren schon sehr gl&uuml;cklich &uuml;ber diese W&auml;rme.<br />
Irgendwann gegen Mittag, kam unsere Chefin und sagte: &#8222;Geht nach Hause, ihr habt K&auml;ltefrei&#8220;.<br />
Sprachlos waren wir, aber wir rannten schnell hinaus.<br />
Wo bekommt man schon so etwas?<br />
Am Dienstag, waren wir bis um 9 Uhr in der Firma und wir wurden wieder nach Hause geschickt. K&auml;ltefrei!<br />
Mittwoch war der magische Tag f&uuml;r uns.<br />
W&ouml;rtlich sagte man uns um 9 Uhr:&#8220; Jetzt habt ihr eine Exkursion und morgen bewerbt euch&nbsp;bei dem Arbeitsamt&#8220;.<br />
Nat&uuml;rlich war alles nur getarnt und wir hatten auf diese Art, Urlaub. Gerade f&uuml;r die MAE Leute, die sonst ihren Urlaub nie bezahlt bekommen, bekamen es bezahlt. Was f&uuml;r eine Freude f&uuml;r uns.<br />
Dann kam der Freitag, nichts hatte sich ge&auml;ndert, nur in unseren N&auml;hwerkst&auml;tten war es etwas w&auml;rmer geworden, aber die&nbsp;komplette Holzwerkstatt wurde wieder nach Hause geschickt.<br />
Und&nbsp;dann sass die ganze N&auml;hwerkstatt&nbsp;ohne Strom da. Was f&uuml;r eine Logik, denn man arbeitete unterdessen in der Holzwerkstatt an einen W&auml;rmel&uuml;fter und das bedeutete f&uuml;r uns weniger Strom.<br />
Nachdem ich mehrere male versucht habe, bei dem Elektriker zu fragen, wann ich meinen Auftrag endlich beenden k&ouml;nnte, bekam ich nur die Antwort:&#8220;Haben sie Geduld&#8220;.<br />
Ich hatte sie unterdessen nicht mehr. Mein Abgabetermin war heute und als die Frau kam, konnte ich nur sagen:&#8220;Tut mir Leid, ich konnte nicht mehr n&auml;hen, ich hatte keinen Strom&#8220;.<br />
Die Frau schaute mich sehr ungl&auml;ubig an und zum Gl&uuml;ck war meine Chefin zum rechten Moment da und konnte alles best&auml;tigen.<br />
Meine letzten zwei Stunden auf Arbeit, vergingen mit riesen Langeweile, denn ich konnte wegen Stromentzug nichts tun.<br />
Ich hoffe, Montag ist alles wieder normal.<br />
Was f&uuml;r Tage!<br />
Habt ihr auch so etwas erlebt?</p>
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		<title>Wieder noch ein Jahr</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 03:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hartmut]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesucht &#8211; gefunden &#8211; &#252;berlebt!
Was wurde ich bestreichelt, bekuschelt, angemotzt, getreten und wieder fein angechattet. &#8220;Hartmut schreib!&#8221;
Trietzig, trotzig, einerlei, nein, sagte es innerlich zu mir, was geht die Welt noch mein lahmes Privatleben an. Ich tue das, was andre schreiben m&#252;ssen. Ich lebe!   Da sind sie wieder, die ewigen N&#246;rgler, die mir sagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesucht &ndash; gefunden &ndash; &uuml;berlebt!</p>
<p>Was wurde ich bestreichelt, bekuschelt, angemotzt, getreten und wieder fein angechattet. &ldquo;Hartmut schreib!&rdquo;</p>
<p>Trietzig, trotzig, einerlei, nein, sagte es innerlich zu mir, was geht die Welt noch mein lahmes Privatleben an. Ich tue das, was andre schreiben m&uuml;ssen. Ich lebe!   <br />Da sind sie wieder, die ewigen N&ouml;rgler, die mir sagen wollen, wie mein Leben auszusehen hat, wie ich es besser machen und sch&ouml;ner gestalten k&ouml;nnte.</p>
<p>Ein toller Job, sehr viel Geld, mehr Macht, eine Familie, 3 Kinder, eine 18j&auml;hrige Blondine, die mir jeden Abend einen lutscht. Ein Leben im Penthouse oder doch am Strand? Habe Furcht vor Tsunami. Erdbeben, Gewalt und Krieg. Wo soll ich mein Haus bauen? Nix am Meer, nix am Berg, kein Flachland und gar nicht in Deutschland &ndash; wegen der Steuern &ndash; versteht sich.</p>
<p>Ich habe keine Schreibblockade, ich habe keine Ideen! Habe ich eine, stell ich sie in Frage! Ewiges marterndes Hirn, ewig in frage stellendes Einerlei. Dann schreibt Marcella und der Geheimrat st&uuml;rzt sich auf zwei Worte. Peng! Pl&ouml;tzliche Poesie &ndash; sinnfreie &ndash; &uuml;berf&auml;llt mich und l&auml;sst mich &uuml;berkommen &ndash; nicht &uuml;bergeben!</p>
<p>3 Jahre &ndash; oder 4 existiert diese Domain, dieser Blog! Nach feiern ist mir nicht zumute. W&uuml;rdigen, dem&uuml;tig verbeugen, ja, das gef&auml;llt mir, denn jeder geistige D&uuml;nnschiss hier drinnen, ist einer f&uuml;r die Ewigkeit. Wer meint, dass ihm das, was ich jetzt schreibe, zu wenig sei, der ist meiner kommenden Worte &uuml;berhaupt nicht w&uuml;rdig. Lies Dich durch fr&uuml;here Artikel &ndash; mein ganzes Leben, meine Visionen, meine Gedanken zu Politik, Recht, Wirtschaft, Kirche und Glauben stehen hier drinnen. Manifeste &ndash; unumst&ouml;&szlig;lich. Ich werde hier nicht frisch aufbr&uuml;hen, aufw&auml;rmen, dem Zeitgeist anpassen. Da bin ich wie Goethe: Genial aber tot!</p>
<p>Zu vorletzt ein selbst komponiertes Gedicht:</p>
<p>Einen Goethe st&ouml;&szlig;t man nicht ins Gesicht   <br />Nein das tut der brave B&uuml;rger nicht    <br />Weder Land noch Adel    <br />hauen nur f&uuml;rs Madel    <br />Geschmeidig und gewunden    <br />hab ich ihn gefunden    <br />lache fr&ouml;hlich in die Welt    <br />und zahle nix f&uuml;rs Geld    <br />Humor ists was mich treibt    <br />und mir das Essen einverleibt    <br />Dicker werden mit nem Lachen    <br />und Feuer werfen aus dem Rachen </p>
<p>Lebe. Liebe. Leidenschaft,   <br />eine Kraft, die Leiden schafft    <br />Mit voller Wumme und Krawall    <br />treibt mich der lahme Schwall! </p>
<p>Viel Worte um das Nichts   <br />brennt aus des Lebens Lichts    <br />geh kacken, junger Padawan    <br />ists vorbei mit dem Gereim</p>
<p>Und wie gewohnt &ndash; ein Lied</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:f62235f6-6bfa-4992-a9dc-a69b24cca19b" class="wlWriterEditableSmartContent">
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</div>
<p>Pur &ndash; Ein graues Haar</p>
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		<title>Was?</title>
		<link>http://www.medioman.de/marcella/was/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marcella]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder ein Jahr um?
Hartmut sagte mir gerade, dass wir wieder einmal unseren Jahrestag schreiben.
Jahrestag f&#252;r den Blog oder unseren?
Wie auch immer, ich bin noch da und ich werde ab und zu schreiben.
HERZLICHEN GL&#220;CKWUNSCH : MEDIOMAN
Kommentare: 0
&#169;2009 medioman ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ein Jahr um?<br />
Hartmut sagte mir gerade, dass wir wieder einmal unseren Jahrestag schreiben.<br />
Jahrestag f&uuml;r den Blog oder unseren?<br />
Wie auch immer, ich bin noch da und ich werde ab und zu schreiben.<br />
HERZLICHEN GL&Uuml;CKWUNSCH : MEDIOMAN</p>
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		<title>Eine Frau die altert</title>
		<link>http://www.medioman.de/hartmut/eine-frau-die-altert/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 00:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hartmut]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich rede von mir.
Ich alter und das stelle ich an mir fest. Meine Haut wird runzlig und ich bin traurig dar&#252;ber, aber ich kann es nicht &#228;ndern. Jede Hautcreme ist vergebende Liebesm&#252;h. Was bleibt dann &#252;brig?
Man steht zu seinen Falten und zu seinem Alter!!!
Kraft geben mir meine halbw&#252;chsigen Kinder, die immer zu mir sagen: &#8222;Mama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich rede von mir.<br />
Ich alter und das stelle ich an mir fest. Meine Haut wird runzlig und ich bin traurig dar&uuml;ber, aber ich kann es nicht &auml;ndern. Jede Hautcreme ist vergebende Liebesm&uuml;h. Was bleibt dann &uuml;brig?<br />
Man steht zu seinen Falten und zu seinem Alter!!!<br />
Kraft geben mir meine halbw&uuml;chsigen Kinder, die immer zu mir sagen: &#8222;Mama du bist die coolste Mama auf der Welt&#8220;. Ich kann es zwar nicht nachvollziehen, aber ich glaube ihnen.<br />
Vor einer Woche war ich bei meiner grossen Tochter, sie ist jetzt 21 Jahre und sie machte eine grosse Party in ihrer Wohnung und ich kam dazu. Ich war die coolste Mutter und jeder sagte, ich soll auf denen ihrer Party kommen. Selbst meine grosse Tochter fragt mich jetzt immer:&#8220; Mama hast du Zeit&#8220;?<br />
Dann kann ich ja doch noch nicht so alt sein. Ich werde dieses Jahr 49 Jahre, aber ich werde weiter so sein wie ich bin und das Alter , ist nur eine bl&ouml;de Zahl. Ich bin so alt, wie ich mich f&uuml;hle!<br />
Unter uns Frauen gesagt, lebt, und denkt nicht an euer Alter!<br />
LEBT EINFACH!!!</p>
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		<title>Was ist mein letztes Ziel im Leben?</title>
		<link>http://www.medioman.de/hartmut/was-ist-mein-letztes-ziel-im-leben/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 22:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcella</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hartmut]]></category>
		<category><![CDATA[Marcella]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder nimmt sich im neuem Jahr etwas vor, aber kann man es auch einhalten?
Nein!
Pl&#246;tzlich kommen die tollsten Ausreden und alles f&#228;ngt von vorne an.
Und&#160; jetzt komme ich wieder, Marcella.
Ich m&#246;chte euch etwas sagen und ich hoffe, das ich einige von euch im Herzen treffen kann, Menschlichkeit ist heute ein sehr grosser Schatz. H&#246;rt mir zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder nimmt sich im neuem Jahr etwas vor, aber kann man es auch einhalten?<br />
Nein!<br />
Pl&ouml;tzlich kommen die tollsten Ausreden und alles f&auml;ngt von vorne an.<br />
Und&nbsp; jetzt komme ich wieder, Marcella.<br />
Ich m&ouml;chte euch etwas sagen und ich hoffe, das ich einige von euch im Herzen treffen kann, Menschlichkeit ist heute ein sehr grosser Schatz. H&ouml;rt mir zu oder lasst es. Ich m&ouml;chte euch etwas aus einem Buch vorlesen, welches ich fast drei Monate gelesen habe und was mich sehr beeindruckt hatte. Es ist von Anselm Gr&uuml;n und das Buch heisst: &#8222;Buch der Antworten&#8220;.</p>
<p>Ziel meines Lebens ist, dass mein Ego aufh&ouml;rt zu denken und ich anfange zu leben, aber ich sp&uuml;re auch, dass ich ganz ich selbst werde.<br />
Finde deine Spur und grabe sie!<br />
Das grosse Geheimnis nennt sich: LIEBE !!!!<br />
Gib immer Liebe und du wirst es zur&uuml;ck bekommen.<br />
Mein letztes Ziel ist: Ich grabe meine Lebensspur und die heisst: Liebe!!!!</p>
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		<title>Bye bye 2009</title>
		<link>http://www.medioman.de/music/bye-bye-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 22:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Was lief falsch, alles?
Willst Du Dich bessern?
Hast Du Vors&#228;tze?
Good-bye und neben Lady Gaga&#8217;s Pokerface  kommt hier mein musikalischer Abgesang!




Kommentare: 3
&#169;2009 medioman 
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was lief falsch, alles?<br />
Willst Du Dich bessern?</p>
<p>Hast Du Vors&auml;tze?</p>
<p>Good-bye und neben Lady Gaga&rsquo;s Pokerface  kommt hier mein musikalischer Abgesang!</p>
<div id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:5c79c2bf-b239-4daf-a80f-8458a59e16ad" class="wlWriterEditableSmartContent" style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px">
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<div></div>
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		<title>Ich bin Dein</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 20:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hartmut]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe jetzt die halbe Nacht wach gelegen. Ich konnte einfach nicht einschlafen. Immer und immer wieder kreisten meine Gedanken in Deine Richtung.
Ich denke &#252;ber die letzten beiden Tage nach. Wie Du mir die Energien gegeben hast als es mir nicht gut ging und wie ich sie Dir gestern Abend zukommen lassen wollte. Ich wei&#223;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt die halbe Nacht wach gelegen. Ich konnte einfach nicht einschlafen. Immer und immer wieder kreisten meine Gedanken in Deine Richtung.<br />
Ich denke &uuml;ber die letzten beiden Tage nach. Wie Du mir die Energien gegeben hast als es mir nicht gut ging und wie ich sie Dir gestern Abend zukommen lassen wollte. Ich wei&szlig;, dass sie nur zur H&auml;lfte eintrafen. Zu gro&szlig; waren die Einfl&uuml;sse von au&szlig;en und Dein eigenes Seelenleben war geschw&auml;cht. Du bist gestern wieder traurig ins Bett gegangen, das habe ich gef&uuml;hlt und ich habe hier mit Dir zusammen gelitten. Ich sende Dir seitdem so viel Kraft und positive Energien wie ich nur kann. Nimm sie an, sie werden Dir helfen.</p>
<p>Ich sp&uuml;re Deine Angst, dass Du mich verlieren k&ouml;nntest. Ich versichere Dir, dass diese v&ouml;llig unbegr&uuml;ndet ist. Ich bin Dein f&uuml;r immer. Ich liebe Dich wie mein Leben. In mir brennt die Leidenschaft und Sehnsucht f&uuml;r Dich und das wird sich niemals mehr &auml;ndern. Ich k&auml;mpfe f&uuml;r unsere Liebe und habe eine Engelsgeduld. Ich setze Dich nicht unter Druck und werde warten und jede Deiner Entscheidungen voll unterst&uuml;tzen. Ich stehe hinter Dir wie ein Fels in der Brandung. Und das f&uuml;r immer. Fest, unumst&ouml;&szlig;lich und rein ist meine Liebe zu Dir. Wer Dich angreift und Dir dauerhaft schadet, der bekommt es mit meiner blanken Wut zu tun. Mein Besch&uuml;tzerinstinkt kennt keine Mauern und keine Entfernungen.</p>
<p>Meine liebe Frau in spe, ich musste Dir diese Zeilen schreiben, weil es in mir rumort. Nicht, weil etwas in mir nicht stimmt. Bei mir ist alles wie es sich geh&ouml;rt. Mein Herz schl&auml;gt nur noch f&uuml;r Dich und ich sehe unsere Seelen in Frieden, Harmonie und Einklang. Ich sehe auch Dich zufrieden und gl&uuml;cklich in der Zukunft. Vereint mit mir und in meinen Armen liegend. Ich m&ouml;chte Dir dieses Vertrauen schenken, jetzt, hier und heute, dass du es wei&szlig;t, wie sehr ich Dich liebe und ich m&ouml;chte Dich von Deiner Angst und Deinen Zweifeln befreien.</p>
<p>Dieser Text ist ein Manifest. Ein Versprechen. Er ist zugleich meine Botschaft der ewigen Liebe an Dich als auch das Bekenntnis der Reinheit, Wahrheit und Klarheit meiner echten spirituellen Verbundenheit zu Dir. Noch nie war mir ein Mensch k&ouml;rperlich und geistig so nah wie Du und nie wieder werde ich je einen anderen Menschen so nah an mich heran lassen.</p>
<p>Ich schenke Dir diese Zeilen. Sie sollen Dir Kraft geben und eine St&uuml;tze sein. In guten Tagen sollen Sie Dich einfach zum L&auml;cheln bringen, an schlechten Tagen sollen Sie Dir Deine Zweifel und &Auml;ngste nehmen.</p>
<p>Ich schenke Dir ein weiteres Lied. Eines, das mir immer geholfen hat, wenn ich traurig war und mich zum L&auml;cheln bringt und gl&uuml;cklich macht. Ich kann jeden Buchstaben von diesem Lied auswendig und es gilt als eines meiner Lieblingslieder. Vielleicht kannst Du Dich mir vorstellen, wie ich heimlich mitsinge und vor Dir knie um es Dir zu widmen.</p>
<p><code> </code><a href="http://www.medioman.de/media/lippen.mp3">Xavier Naidoo&#160;&#8211; Und Wenn Ein Lied</a> </p>
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		<item>
		<title>Der erste Schnee &#8211; mein heiliger Sonntag</title>
		<link>http://www.medioman.de/allgemein/der-erste-schnee-mein-heiliger-sonntag/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medioman.de/allgemein/der-erste-schnee-mein-heiliger-sonntag/</guid>
		<description><![CDATA[von Lars

Mein wundersch&#246;ner Sonntag fing morgens um 10 Uhr an. Ich drehte mich noch mal von einer Seite auf die andere. Ich freute mich riesig auf einen Tag im Bett, vor dem Computer und vor dem Fernseher. Einfach mal den ganzen Tag in meinen Schlafsachen in meiner Wohnung bleiben, und die Au&#223;enwelt mal Au&#223;enwelt sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><u>von Lars</u></b></p>
<p><b><u></u></b></p>
<p>Mein wundersch&ouml;ner Sonntag fing morgens um 10 Uhr an. Ich drehte mich noch mal von einer Seite auf die andere. Ich freute mich riesig auf einen Tag im Bett, vor dem Computer und vor dem Fernseher. Einfach mal den ganzen Tag in meinen Schlafsachen in meiner Wohnung bleiben, und die Au&szlig;enwelt mal Au&szlig;enwelt sein lassen.</p>
<p>Auf einmal stellte ich fest, dass meine noch recht neue Freundin neben mir lag, und Sie sich sehr darauf freute, mit mir auf den Weihnachtsmarkt nach D&uuml;sseldorf zu fahren. Da ich es mir nicht gleich mit Ihr verscherzen wollte, war ich selbstverst&auml;ndlich hell auf begeistert und freute mich ebenso sehr wie Sie darauf. </p>
<p>Trotz meiner mittlerweile ziemlich starken R&uuml;ckenschmerzen von letzter Nacht, qu&auml;lte ich mich gegen 11 Uhr aus dem Bett, und stellte voller Begeisterung fest, dass die Erde in dieser einen Nacht die Gestalt des Nordpols annahm, und sich in einem wundervollen Wei&szlig; gef&auml;rbt hatte. Ich wollte gerade raus rennen und einen Schneemann bauen, Schneeengel in den Schnee stempeln, meinen Namen in den Schnee pinkeln, aber meine R&uuml;ckenschmerzen machten mit einen Strich durch die Rechnung.</p>
<p>Ich war fester &Uuml;berzeugung mein Bett-Tag sei gerettet! Pustekuchen! Meine Freundin rief gleich Ihre beste Freundin an, und erz&auml;hlte ich wie toll es doch sei, im Schnee auf dem Weihnachtsmarkt herumzustiefeln und Gl&uuml;hwein zu schlabbern. Ihre beste Freundin stimmte Ihr zu, und beschloss sich mit uns um 16 Uhr am Bahnhof zu treffen.</p>
<p>Auf diesen Schreck bestellte ich mir gleich meine Fr&uuml;hst&uuml;ckspizza und musste die aktuelle Situation erst einmal verarbeiten. Mit vollem Magen l&auml;sst es sich sicher besser aushalten schoss mir sofort durch den Kopf. Es wird bestimmt ein Aspekt geben, Sie von Ihrem Vorhaben abzuhalten. Nat&uuml;rlich gab es den nicht!</p>
<p>Wie abgesprochen machten wir uns also bei&#160;&#8211;10 Grad Celsius auf den Weg zum Bahnhof, wof&uuml;r ich wegen meiner Faulheit nat&uuml;rlich mein mit Sommerreifen ausgestattetes Auto nahm. Von der Idee das Auto f&uuml;r eine Strecke von 10&#160;km zu nehmen, war meine Freundin nat&uuml;rlich nicht begeistert, aber soviel Stolz musste sein, dass ich mich von diesem Plan, mein Plan, nicht aufhalten lasse w&uuml;rde.</p>
<p>Mit 20 km/h schlichen wir zum Bahnhof, weil der Winterdienst nat&uuml;rlich noch nicht die Nebenstra&szlig;en abfuhr, um dort f&uuml;r ein reibungsloses Durchkommen zu sorgen. Sicher am Bahnhof angekommen kam auch gleich die Bahn nach D&uuml;sseldorf. Der tolle Tag konnte also losgehen. Langsam kam selbst in mir ein wenig Freude auf, was den Tag nat&uuml;rlich umso besser aushalten lassen w&uuml;rde. </p>
<p>In der Bahn trafen wir dann die beste Freundin meiner Freundin und Ihren Freund, der uns auf Anhieb erz&auml;hlte, dass aufgrund der Wetterlage s&auml;mtliche Bahnen mit Versp&auml;tung eintreffen w&uuml;rden, oder gar ausfallen! Taxen w&uuml;rden ebenfalls nicht fahren. Fantastisch dachte ich! Da konnte ich ja von Gl&uuml;ck behaupten, dass unsere Bahn nach Plan fuhr. Was die ganze Situation f&uuml;r sp&auml;tere Auswirkungen haben wird, das war mir in diesem Moment v&ouml;llig unklar und auch egal.</p>
<p>20 Minuten sp&auml;ter trafen wir auf dem Weihnachtsmarkt ein. Ein stink normaler Weihnachtsmarkt: Fressbuden, Gl&uuml;hweinst&auml;nde, Bastel&#8209; und Kerzenst&auml;nde. Ein herrlicher Tag: fr&ouml;hliche Gesichter, spielende Kinder im Schnee, weihnachtlicher Duft in der Luft und leere Gl&uuml;hweinst&auml;nde. </p>
<p>Um meine mittlerweile eingefrorenen und nassen F&uuml;&szlig;e zu verdr&auml;ngen, zog ich mir erstmal einen hei&szlig;en Gl&uuml;hwein mit Schuss rein. Innerlich aufgew&auml;rmt ging es weiter und wir gingen eine Runde &uuml;ber den Markt. Bl&ouml;d nur, dass ich allm&auml;lig v&ouml;llig eingeschneit war, und der Schnee anfing auf meinem mit Gl&uuml;hwein erw&auml;rmten K&ouml;rper zu schmelzen. Meine Laune sank sprungartig in den Keller, als ein Fahrradfahrer vor mir durch eine Pf&uuml;tze fuhr, und mein Unterk&ouml;rper damit komplett einn&auml;sste. Es dauerte nicht lange und ich fing an, mir meinen Arsch ab zu frieren und ich w&uuml;nschte mir tats&auml;chlich schon sowas wie <a href="http://www.eurotops.de/thermo-unterwaesche.html">Thermounterw&auml;sche</a> her.</p>
<p>Als ich meine ich meine ersehnte Dampfnudel aufgegessen hatte, wollte ich schleunigst nach Hause, auch wenn das nach 1 Stunde Aufenthalt auf dem Weihnachtsmarkt nicht unbedingt angebracht w&auml;re. Da mir mittlerweile aber so kalt war, dass ich ernsthaft bef&uuml;rchtete, mir w&uuml;rden s&auml;mtliche Zehen abfrieren und absterben, war mir ab hier alles egal! Ich nahm meine Freundin und machte mich auf den R&uuml;ckweg zum Bahnhof, um Heimreise anzutreten. Nach etwa 30 Minuten Versp&auml;tung, und dadurch weiteren 30 Minuten in der K&auml;lte stehen und frieren, kam endlich der Zug. Noch nie in meinem Leben hab ich mich so sehr gefreut, in einen v&ouml;llig &uuml;berf&uuml;llten Zug zu steigen, um damit nach Hause zu fahren.</p>
<p>Ich w&auml;rmte mich in dem Zug etwas auf, und meine Laune stieg langsam wieder nach oben.&#160;2 Haltestellen vor dem Ziel war meine Laune sogar fast auf demselben Stand, wie heute Morgen nach dem Aufstehen. Pl&ouml;tzlich ein Piepen, eine Durchsage vom Bahnfahrer: Ich konnte und wollte es nicht glauben, was er in diesem Moment durchsagte: Aufgrund der Unwetter seien die Schienen ab hier gesperrt! Kein Weiterkommen m&ouml;glich. Es g&auml;be nur noch eine M&ouml;glichkeit an unser Ziel zu kommen: Aussteigen, auf die n&auml;chste Bahn warten und zur&uuml;ck zum Hauptbahnhof, dort in eine andere Bahn steigen, die uns dann endlich an unser Ziel bringen w&uuml;rde&hellip;</p>
<p>In diesem Moment wurde mir eines klar: Ich habe 2 M&ouml;glichkeiten: Entweder ich sterbe hier und jetzt in dem Zug, oder ich renne nach vorne zu dem Bahnfahrer, und bedrohe ihn und zwinge ihn die letzten 2 Haltestellen noch weiterzufahren. Die erste M&ouml;glichkeit schloss ich zun&auml;chst aus, und entschied mich f&uuml;r die zweite. Leider wurde mir die zweite M&ouml;glichkeit nicht gegeben, da ich gerade ausgestiegen war, und mich auf den Weg nach vorne zum F&uuml;hrerhaus machte, und dieser nach einem Sturz in den Schnee nicht mehr zu erreichen war.</p>
<p>Um mir die bevorstehende Wartezeit etwas zu verk&uuml;rzen, beschloss ich, die ebenfalls wartenden Passanten mit Schneeb&auml;llen zu bewerfen. Da die Dreistigkeit wie man wei&szlig; meist siegt, beschwerte sich keine Menschenseele &uuml;ber mein Verhalten, sondern wichen meinen B&auml;llen einfach nur aus. Nach einigen W&uuml;rfen bereitete meine Freundin meinem Spa&szlig; ein Ende. </p>
<p>Nach weiteren 60 Minuten Warten und Frieren kam endlich der Zug zur&uuml;ck nach Nirgendwo. Mein K&ouml;rper war bereits so sehr unterk&uuml;hlt, dass sich meine Haut langsam bl&auml;ulich f&auml;rbte. Meine Angst s&auml;mtliche K&ouml;rperteile zu verlieren wurde immer gr&ouml;&szlig;er, und langsam begriff ich, dass diese Angst gar nicht mal so unberechtigt war. Ich fing nach mehreren Jahren Pause tats&auml;chlich an zu Beten, und bat Gott darum, mich schleunigst an einen warmen Ort zu bringen. Nat&uuml;rlich kann sich jeder vorstellen, dass meine Gebete nicht erh&ouml;rt wurden sind. Warum auch? Wenn man das letzte Mal gebetet hat, als man von Mama gezwungen wurde, warum sollte dieses eine Gebet erh&ouml;rt werden? </p>
<p>Zur&uuml;ck am Hauptbahnhof: Chaos! Wo man hinschaute verwirrte Menschen, ja sogar weinende Menschen! F&uuml;r diesen einen Moment dachte ich tats&auml;chlich, ich spiele die Hauptrolle in einem schlechten Steven King Film. Dies war leider nicht der Fall, da man in einem Film immer noch auf ein Happy End hoffen kann, was in meinem Fall definitiv nicht der Fall war. Nachdem ich mir einen v&ouml;llig &uuml;berteuerten Kaffee mit zitternden H&auml;nden einwarf, f&auml;rbten sich zumindest meine Lippen wieder ein wenig in den normalen Naturgewollten Zustand. Ein wenig Hoffnung bestand. Zun&auml;chst!</p>
<p>Als ich mich traute mal an die Tafel zu schauen, auf der die Abfahrtszeiten der Z&uuml;ge eingefangen werden konnten, wollte ich das zweite Mal an diesem Tag auf Anhieb sterben! Ich meine Gut, f&uuml;r manche w&auml;ren die 2 Stunden Wartezeit ein leichtes, da ja vor der T&uuml;r noch der Weihnachtsmarkt im Gange war, aber f&uuml;r mich war das die Einladung in die H&ouml;lle, die ich gezwungener Ma&szlig;en dankend annahm, wobei die H&ouml;lle aufgrund der dort herrschenden Temperaturen wahrscheinlich in diesem Moment mein Paradies gewesen w&auml;re!</p>
<p>Nat&uuml;rlich konnte ich mich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, in einem &uuml;berdachten, nach F&auml;kalien stinkenden Bahnhof zu stehen, aber ich h&auml;tte mir wei&szlig; Gott etwas Besseres vorstellen k&ouml;nnen. Was das gewesen w&auml;re, da brauche ich nicht n&auml;her drauf einzugehen, weil sich sicher jeder vorstellen kann, dass das fast alles w&auml;re, au&szlig;er Nachts klitsch Nass und halb erfroren am Bahnhof zu stehen, um auf den Zug zu warten, der in n&auml;chster Zeit nicht eintreffen w&uuml;rde. Diese Vorstellung, zu wissen, es wird noch mindestens 2 Stunden dauern, bevor man seinem Zuhause ein St&uuml;ck n&auml;her kommt, lie&szlig; meine Zehn&auml;gel nach oben Rollen. </p>
<p>Meine diesmalige Wartezeit verbrauchte ich damit, mir weitere 3 Kaffees rein zu kippen, und v&ouml;llig verwirrt den Bahnhof auf und ab zu laufen. Mit meiner Freundin tauschte ich mittlerweile kein Wort mehr aus. Als ich endlich die Durchsage h&ouml;rte dass der Zug nach 30 Minuten Versp&auml;tung endlich eintreffen w&uuml;rde, brach ich in Tr&auml;nen aus und umarmte eine Wildfremde Frau, die mir daraufhin eine wohltuende Backpfeife verpasste. Ich merkte wie das Blut in mein Gesicht gepumpt wurde, es lie&szlig; mein Gesicht f&uuml;r eine kurze Zeit erw&auml;rmen. </p>
<p>Nun sa&szlig;en wir um ca.&#160;01:30&#160;Uhr in dem Zug, der uns sicher an den Bahnhof brauchte, wo mein Auto geparkt war. Ich war &uuml;bergl&uuml;cklich und auf einmal war mir f&uuml;r eine kurze Zeit alles egal, mir war egal dass ich die gr&ouml;&szlig;te Zeit des Tages mit Warten verbrauchte, mir war egal dass ich den halben Tag mit nassen Sachen herumlief, und diese bereits so hart waren, weil sie komplett gefroren waren. All das war mir v&ouml;llig egal geworden! Bis ich in meinem Auto sa&szlig;, und mir schnell klar wurde, dass die Nacht nicht schon ein Ende gefunden hat&hellip;</p>
<p>Auf dem Weg von dem Bahnhof zu meinem Auto ist mir &uuml;berhaupt nicht aufgefallen, dass die Stra&szlig;en mittlerweile so eingeschneit waren, dass dort ein Durchkommen h&ouml;chst wahrscheinlich unm&ouml;glich sei. </p>
<p>Ich stellte die Sitzheizung meines Autos auf h&ouml;chste Stufe ein, um meine Hose aufzutauen, in der Hoffnung, mein Bestes St&uuml;ck w&uuml;rde bald wieder aus seinem Versteck, dem Bauchinnenraum, herauskommen. Mir wurde schnell klar, dass das kontinuierliche Gas geben kaum Wirkung zeigte. Mein Tachostand zeigte schon eine Geschwindigkeit von 45 km/h an, aber meine Umwelt rauschte diesmal nicht an mir vorbei, wie ich es sonst beim Autofahren gewohnt war. Ich musste einsehen, dass ich mit dem Auto fest steckte. Und es erschien mir so l&auml;cherlich, dass ich kurz dr&uuml;ber schmunzelte. Das Schmunzeln wurde jedoch schnell von einem Hass&#8209; und Aussichtslosen Gef&uuml;hl abgel&ouml;st, und verschwand v&ouml;llig. </p>
<p>Nach 10 Minuten hemmungslosen Gas geben, sah ich ein, dass das keinen Sinn mehr machen wird. Ich stieg aus dem Auto aus, und versuchte das Auto mit Hand etwas aus der Parkl&uuml;cke herauszuziehen, was sich nat&uuml;rlich als v&ouml;llig sinnlos herausstellte. Ich kam auf die Idee, den ca.&#160;20&#160;cm. hohen Schnee der sich um das Auto gelegt hatte, wegzuschippen. Nach kurzem schippen mit der Hand hatte ich diese bald schon nicht mehr gesp&uuml;rt, und das Ergebnis war eher Lachhaft als Bewundernswert. </p>
<p>Da kam mir pl&ouml;tzlich die glorreiche Idee, an der 7&#160;km entfernten 24h Tankstelle eine Schneeschaufel zu kaufen. Gesagt, getan: Meine Freundin blieb nat&uuml;rlich bei laufendem Motor auf der Sitzheizung sitzen, um auf mich zu warten. Bereits nach 1 Stunde, kam ich v&ouml;llig verschwitzt und aufgew&auml;rmt von meinem kleinen Marathon Lauf mit der Schaufel zur&uuml;ck, um gleich anzufangen das Auto frei zu schaufeln. Mein sch&ouml;ner warmer Schwei&szlig; fing pl&ouml;tzlich an, sich sprungartig abzuk&uuml;hlen. Meine aufgetaute Hose war auch schon wieder gefroren, samt allem was sich darunter befand.</p>
<p>Meine Schaufelaktion fand etwa 30 Minuten sp&auml;ter ein Ende. Ich hatte es verdammt noch mal geschafft. Ich stieg ins Auto ein, fuhr los und freute mir ein zweites Loch in meinen eingefrorenen Arsch! Mit Schneckentempo ging es zu meiner Freundin, die darauf bestand, dass Auto bei Ihr abzustellen, und die Nacht gemeinsam ausklingen zu lassen. Ich schaute auf die Uhr die mittlerweile 07:00&#160;Uhr anzeigte. Ich setzte Sie bei Ihr Zuhause ab, fuhr ohne ein Wort zu verlieren nach Hause, setzte mich 1 Stunde vor meinen ersehnten Computer um dann nackt auf der Tastatur einzupennen!</p>
<p>Was f&uuml;r ein schei&szlig; Tag! </p>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 18:03:42 +0000</pubDate>
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<p>Und dieses schei&szlig; Gef&uuml;hl zu wissen, dass es kein Zur&uuml;ck gibt, dass du ab sofort mit dem leben musst, was du hast und was du bist?</p>
<p>Danke Lars</p>
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