Amok Ⅵ

Hartmut 15. April 2008 um 13:04 Uhr

Irgendwie gibt es eine klare Begriffsdefinition zum Thema Amok, aber der Begriff der Gewalt an sich ist dabei ein sehr flexibles, undefiniertes Wortkonstrukt.
Jeder empfindet Gewalt anders, jeder rechtfertigt die Ausübung und den Empfang von Gewalt anders.
Interessant wird dieses Wort, wenn man es in Verbindung mit Gerechtigkeit bringt.

Ist Gewalt gerechtfertigt? Wann? In welcher Form? Mit welchen Mitteln muss ich kämpfen, wenn ich Gewalt spüre, mit welchen Mitteln übe ich selbst Gewalt aus?
Gewaltbereit zu sein, heißt noch lange nicht, dass ich gewalttätig bin, dass ich ein gestörter Soziopath bin, den man wegschließen muss.
Kämpfe ich für eine gerechte Sache, bin ich ein Held, töte ich aus Lust oder Habgier bin ich ein Mörder. Töte ich für mein Vaterland, bin ich ein Soldat Patriot, töte ich für meine Religion bin ich ein Terrorist Gotteskrieger.

Eines der am meisten benutzten Worte in meiner Familie ist: „das ist aber unfair“. Ja, was denn? Alles! Hier geht es nicht um Bestrafung, oder doch, manchmal sogar um diese. Aber bestraft wird nicht der, der es verdient. Die anderen und trotzdem schreit es aus einer kleinen Kehle noch immer, wie unfair das sei, weil er zu früh ins Bett geschickt wird, weil er Filme, die ab 18 sind, nicht sehen darf, weil er auf sein Essen noch 10 Minuten warten muss, weil und überhaupt, es ist alles unfair. Nichts ist ihm Recht. Und schon ist er Gewaltbereit. Tritt gegen Stühle, Wände  und … ja! gegen Geschwister! Weil der Bruder den Abwasch macht, seine Haustiere pflegt, weil es dann langweilig ist.
Bekloppt bekommt eine neue Dimension! Wenn dann diese arme Seele, die so unfair vor sich hinvegetiert, eine klare Ansage bekommt, wird nicht einfach akzeptiert. Es wird geschrien und getrampelt, weil eine Bestrafung für ihn allein nicht akzeptabel ist. So sorgt er für Gerechtigkeit. Weil jetzt alle in ihr Zimmer müssen, der Fernseher ausgeschaltet wird, weil sogar die Eltern jetzt schweigen. Ist das gerecht?

Wie bringe ich einem Menschen bei, dass die Welt sich nicht nur um ihn dreht, dass das Leben nun mal unfair ist? Wie bringe ich ihm bei, dass er mal über den Tellerrand schaut und erkennt, dass es weitaus größere, schlimmere Vergehen an Menschen gibt als die, ob er nun eine Stunde früher ins Bett geht, als die „Erwachseneren“.
Wie mache ich ihm das klar, ohne dass es weiter in ihm schwillt, dass etwas heranwächst, was sich eines Tages entlädt. In Schule, Beruf, gegen andere Menschen oder ihn selbst?

Reden, erklären, transparent machen, alles erdenkliche tun, es ihm Recht zu machen, Bestrafen, Sanktionieren, Schlagen?

Ich stelle diese Fragen, weil ich eine Antwort suche, obwohl ich weiß, dass es keine gibt. Es gibt kein Allheilmittel und es gibt keine ultimative Regel, die allen das Recht gibt, sich fair behandelt zu fühlen. Unabhängig von Alter, Erziehung, Moral und Glaube.
Und genau so entlasse ich meine Kinder, lasse sie hinaus gehen in die Welt, zur Schule, in den Supermarkt, zur Bücherei.
Ich habe Angst, dass diese unfaire Welt, die sie daheim empfinden noch viel stärker von draußen auf sie wirkt. Oder sie abhärtet, sie abstumpft. Ihnen richtig zeigt, wo der Hammer hängt.

Müssen wir alle durch diese Welt der grausamen Erkenntnis? Dass wir nicht diejenigen sind, um die sich alles dreht? Müssen wir teilen lernen?
Leid, Schmerz, Hunger und Elend teilen, Geld, Macht, Glück und Liebe teilen?
Die Division des Lebens ist der Fallstrick unserer Existenz.

John Rambo, mein Held, der kämpft für Gerechtigkeit. Nie für seine eigene. Für die Welt, für ein Volk, stellt immer seine Interessen hinten an und ist seit 40 Jahren im Dienst der Sache.

Lebe für nichts oder stirb für etwas. Du entscheidest!

John Rambo ist das Synonym für den Kampf. Für einen geradlinigen, verstandenen klar durchgezogenen Amoklauf ohne Provokation von seiner Seite, ohne Hass auf das Leben anderer, sogar ohne vorher Verständnis für die unfaire Behandlung anderer gehabt zu haben.
Er will doch nur seine Ruhe und sagt zu sich selbst, dass sich nichts ändert!
Doch, John, Du hast ja letztlich Afghanistan befreit und Du hilfst auch den Menschen in Birma. Du hilfst allen, weil Du auf Missstände hinweist, egal in welchem Landstrich dieser Erde.
Die Menschen behandeln sich fies und unfair, sie schrecken weder vor wirtschaftlicher noch religiöser, vor psychischer noch absoluter, vor biologischer noch atomarer Gewalt zurück.
Sie töten. Wir töten. Ich töte.

Und für John Rambo widme ich das Lied aus seinem grandiosen Soundtrack

Dies ist Teil 6 von 10 aus der Serie Amok
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15 Kommentare zu “Amok Ⅵ”

  1.  lexa am 21. April 2008 um 23:41 Uhr

    Hi !
    Viele von uns wollen so sein wie Rambo. Aber wollen wirklich alle gerecht sein ? Ich glaube nicht. Manch einer wünscht sich das er seine Waffen hat um es irgendjemanden heimzuzahlen und andere würden seine Kraft nutzen um für andere dazu sein. Gebe es nur noch Rambo`s so würden wir uns wünschen das es auch anders wäre. Es muß einfach auch das BÖSE vorhanden sein, denn sonst wünscht man sich ja keine mehr Helden.
    Gruß lexa
    Ps. Cooles Lied ! Gibt es das irgendwo als Download ?

  2.  Hartmut am 22. April 2008 um 12:18 Uhr

    Deinen vorletzten Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Ich liebe ihn. Ohne das Böse gäbe es keine Helden! Bärenstark!
    Ich bin echt gespannt, ob und wenn was meine Freundin dazu schreiben wird.

    Vielen Dank nochmal :-)

    P.S. – Zu Deinem „Liedwunsch“ habe ich Dir eine E-Mail geschrieben.

  3.  marcella am 22. April 2008 um 17:27 Uhr

    So einen Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gehört!
    Helden gibt es in vielen Situationen, deshalb muß doch nicht das Böse existieren.
    Wenn mich jemand vor dem ertrinken rettet, dann ist er für mich ein Held. Existiert in diesem Moment das Böse? Nein!
    Man sollte auf jeden Fall die Fernsehfilme klar von der Realität unterscheiden können. Film ist Film und Leben ist Leben.
    Nein, ich wünsche mir eine Welt ohne das Böse und einen Helden finde ich auch so, dazu brauche ich nicht das Böse!

  4.  lexa am 22. April 2008 um 19:32 Uhr

    Hi Marcella/Hartmut !
    Das was zur Selbstverständlichkeit gehört (vorm ertrinken retten) würde ich nun gerade nicht zum Heldentum zählen. Da sag ich Danke und es muß gut sein. Ich habe zwar noch kein Menschenleben gerettet, aber das von 6 Schafen. Bin ich deswegen gleich ein Held ? Will ich garnicht sein, lieber sollen viel mehr Menschen (besser alle Menschen) Zivilcourage zeigen und bei verschiedenen Sachen eher eingreifen. Der Weg zwischen gut und böse ist eine Gradwanderung wobei es immer leichter fallen wird etwas gutes zu tun als etwas schlechtes.
    Gruß lexa
    Hoffe meine Mail ist angekommen.

  5.  Hartmut am 23. April 2008 um 11:51 Uhr

    Ich kann lexa nur zustimmen. Heldengeschichten gibt es so lange es die Menschheit gibt.
    Alte mystische Heldenepen wurden immer erzählt und oft handelten sie vom Kampf von Gut gegen Böse.
    Und da Gut und Böse keine klare Definition haben, erzählt sich die christliche Kirche andere Heldengeschichten als die Römer, die Griechen oder die Marvel-Comics.
    Für viele waren/sind ja sogar Hitler und Honnecker oder aktuelle Diktatoren noch Helden.

    Besonders die Zivilcourage ist – da hat lexa Recht – die für mich wahrhaftigste Form des von mir gewünschten modernen Helden.
    Zu Handeln, wenn unrecht geschieht, wenn Menschen einander weh tun, wenn Mensch und Tier in Gefahr sind, ob physisch oder psychisch.
    Zivilcourage geht für mich noch weiter: Sich gegen Hunger, Massenvernichtung, Völkermord und für die Rettung der Erde zu engagieren und immer wieder laut zu protestieren und das in einer friedlichen Form der Gemeinschaft, auch den Mut zu haben, zu boykottieren, zu streiken ohne Rücksicht auf die eigenen Verluste.
    Wenn wir das alle gleichzeitig auf dieser Welt täten, dann würde sich etwas verändern.
    Und sich danach nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen sondern weiter zu machen. Nicht gleich nach einem Teilerfolg wieder in den gleichen Phlegmatismus zurück zu kehren, das sind meine Träume.
    Meine Hoffnung ist, dass durch den Globalisierungswahn auch die Menschen globalisiert werden. Dass über Staatsgrenzen hinaus sich eine Form der Courage aufbaut, die die wenigen Menschen, die über Milliarden von Menschen entscheiden, zum Umdenken zwingt.
    Und das alles bitte, bitte friedlich!

  6.  marcella am 23. April 2008 um 17:01 Uhr

    Liebe Lexa,
    mit deinem neuen Kommentar stimme ich dir zu. Deine Einstellung gefällt mir und ich verstehe jetzt, was du sagen wolltest.
    Es sollten wirklich viel mehr Menschen aktiv werden, wenn sich etwas böses zeigt. Nur leider sehen viel zu viele unserer Mitmenschen weg, aus der Furcht heraus oder weil es sie einfach nicht interessiert. Leider!
    Zum Glück gibt es trotzdem Menschen, wenn auch nur wenige, die den Mut besitzen einzugreifen. Vielleicht gibt es irgendwann einmal eine gewaltfreie Welt. Ich hoffe und wünsche es mir so sehr.
    Das du sechs Schafe gerettet hast, finde ich super. Für mich bist du ein Held, auch wenn du es nicht sein möchtest. Ich jedenfalls sehe das ganze nicht als selbstverständlich, nicht in unserer heutigen Zeit.
    Bleibe wie du bist und trage an andere Menschen deine Botschaft weiter!

    Gruß Marcella 

  7.  lexa am 24. April 2008 um 00:22 Uhr

    Hi ihr beiden !
    Helfen wollen erfordert trotz allem auch viiiiiiiel Feingefühl. Ich bin z.Bsp. wo ich für ein paar Jahre allein gelebt habe mit voller Absicht in ein Haus gezogen wo nur Rentner wohnten weil ich mal meine Ruhe haben wollte. Was sich dann aber dort entwickelte war mir am Ende mehr als peinlich. Fast alle im Haus kamen mindestens einmal pro Woche zu mir Quatschen und das nur weil ich mit meiner direkten Nachbarin mal über alle ihre Probleme redete und für sie die Hausordnung machte. Seitdem hatte ich keine Ruhe mehr *G*
    Kurz vor ihrem Abschied hatte sie mir dann über 5000 € geschenkt mit der Bitte ihre Beerdigung zu bezahlen. Den Rest sollte ich mir behalten. Ich hätte das komplette Geld für die Beerdigung ausgeben können, aber da war ich dann doch ein kleines Ars..loch und hatte mir 1150 € behalten weil ich gerade diese Summe brauchte. Das fand ich dann doch etwas Peinlich.
    Kurz danach lernte ich meine jetzige Partnerin kennen und zog fort. Was ich mir allerdings nicht nehmen lasse ist das ich 1x im Monat die alten Bewohner anrufe und nach deren Befinden erkundige.
    Was soll`s: Nobody ist perfekt !
    Gruß lexa

  8.  Hartmut am 24. April 2008 um 08:59 Uhr

    Schon witzig.

    Hier in meinem Mietshaus ergeht es mir genau umgekehrt:
    Als ich vor 7 Jahren einzog, lebten hier fast nur ältere Mitbewohner. Und sie hatten nur eine Angewohnheit. Zu feiern. Besonders im Sommer war/ist es fast unerträglich, weil sie es auf dem Hinterhof, direkt vor meinem Schlafzimmerfenster taten bzw. noch immer tun. Bis tief in die Nacht.
    Alle 10 Minuten macht es „Plopp“, weil eine neue Weinflasche geköpft wird und „Klirr“, weil die leere in den Glascontainer „gelegt“ wird.
    Ich wurde auch anfangs zwei‑ dreimal gefragt, ob ich nicht mitfeiern wollte, aber dazu hatte ich keine Lust.
    Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich nur noch geduldet werde, es wird kurz und knapp gegrüßt, wenn es sein muss, aber das war es auch schon.
    Mittlerweile sind einige Ältere weggestorben und jüngere sitzen abends auf dem Hof, weil sie der Einladung folgten und ich bekomme die gleichen bösen Blicke zugeworfen wie von den Alten.

    Nein, ich bereue nicht, abgesagt zu haben und ich habe auch keine Tendenzen, mich der freundlichen Hausgemeinschaft anzuschließen.
    Es wäre mir schlichtweg zu anstrengend.
    Wenn ich sehe, was hier tagsüber an Mittagessen verteilt, sich gegenseitig Plastiktüten vom Einkaufen an die Türklinken gehängt, ja sogar sich die Mieter nicht etwa gegenseitig besuchen, sondern sich selbst die Wohnungstür des zu Besuchenden aufschließen, weil es scheinbar eine Selbstverständlichkeit ist, hier seine Wohnungsschlüssel abzuliefern. Manche Wohnungen stehen sogar tagsüber komplett offen.
    Ich würde zuviel meiner Privatsphäre aufgeben, wenn ich dieser Gesellschaft in diesem ehrenwerten Haus nur den kleinen Finger reichen würde :-)

    Und ich fühle mich trotzdem wohl, weil ich meine Ruhe habe. Hier wird nicht geklopft, leider auch keine Pakete für mich angenommen, aber damit kann ich leben.

  9.  marcella am 24. April 2008 um 16:35 Uhr

    Ich denke jeder hat seine eigenen Probleme mit den Nachbarn und muß das Beste daraus machen, um friedlich miteinander zu leben.
    Ich zum Beispiel bin seit drei Jahren Alleinerziehende Mutter von vier Kindern und damit fing mein Problem mit den Hausbewohnern an. Anfangs beschenkte eine Nachbarin meine Kinder und wollte mir gratis Ratschläge geben, wie ich meine Kinder alleine aufziehen müßte. Irgendwann bedrängte sie mich immer mehr und ich hatte die Nase voll. Freundlich machte ich sie darauf aufmerksam, dass ich sehr wohl alleine in der Lage bin, meine Kinder zu erziehen. Fort an war ich und bin es bis heute, bei allen Mietern nur noch ein Störenfried.
    Wird im Mietshaus auf die Treppe gespuckt oder an die Wände gemalt, waren es meine Kinder, obwohl noch andere Kinder mit im Haus wohnen.
    Sind meine Kinder zu laut in der Wohnung oder es fällt mal ein Stuhl um, promt steht ein Nachbar vor meiner Tür und droht so gleich mit der Polizei.
    Und so geht es Tag ein und aus. Es gibt Tage, da komme ich schon mit Ängsten von der Arbeit, weil ich nie weiß, worüber sich dieses mal die lieben Nachbarn aufregen.
    Als mein ehemaliger Partner noch bei mir wohnte, hatte sich nie jemand beschwert oder gar Drohungen ausgesprochen, obwohl dazu jeder Grund vorhanden war. Streit, Wutausbrüche, Partys, alles war da, aber es interessierte niemanden. Warum eigentlich, weil ein Mann in der Wohnung lebte?
    Warum und was auch immer, ich lasse mich nicht entmutigen oder gar zum Auszug zwingen von den netten Nachbarn, nur um meine Ruhe und Frieden vor ihnen zu haben. Als Alleinerziehende Mutter würde ich überall das gleiche Problem haben.
    Traurig aber wahr!

  10.  lexa am 8. Mai 2008 um 23:43 Uhr

    Hallo Hartmut !
    Ich habe den kompletten Rambo 4. Total guter klasse Film. Einfach gigantische Effekte. Da sieht man mal wieder was Krieg anrichten kann. Ein Muß für jeden Action-Fan !!!
    Gruß lexa

  11.  Rambo VIII am 9. Mai 2008 um 01:06 Uhr

    Hi lexa!
    Ich habe wegen Deines Kommentares einen eigenen Artikel geschrieben.
    Ich finde es Super, dass Du Rambo gesehen hast. Für mich ist es auch ein genialer Action-Film. Aber eben nicht nur das, weil ihn einfach die neuen Ereignisse in Birma eingeholt haben.

  12.  lexa am 10. Mai 2008 um 23:18 Uhr

    Hallo !
    Die Militärjunta ist schon eine krasse Vereinigung.
    Gruß lexa

  13.  Axel F. am 1. Juni 2008 um 12:43 Uhr

    Hi !
    Rambo 4 ist eine Klasse für sich. Da wird einem wieder vor Augen geführt zu was Menschen in der Lage sind. Grausamkeit und Fairness liegen manchmal dicht beieinander. Rambo als Figur tut in seinen Filmen nicht nur gutes. Wobei ich zugeben muß das der Film geniale Effekte hat.
    Axel

  14.  Eskalation der Harmonie am 21. Juni 2008 um 00:34 Uhr

    [...] Tagebuch der Liebe sein und doch haben wir, habe ich, besonders Themen wie Aggressionen, Drogen, Amok, Wut angesprochen und mir selbst von der Seele geschrieben. Für mein eigenes Leben sind diese [...]

  15.  Watchmen - medioman am 4. März 2009 um 07:50 Uhr

    [...] aufpassen und ihn nicht mit Brian Tyler verwechseln, der z.B. den Score für den letzten Rambo-Film komponierte. Der Soundtrack hingegen beinhaltet echte Perlen wie Songs von Nat King Cole, [...]

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