Forum, Blog or Nothing

Hartmut 12. März 2009 um 11:03 Uhr

Oh, yes. Ich habe schon so viel probiert und so viel kennen gelernt. Ich komme aus einer Zeit, da haben sich die Wenigsten einen Kopf gemacht, wie und in welcher Art und Weise Daten – außerhalb ihres Telefons übertragen werden. Und Telefone gibt es bekanntlich schon sehr lange.

Oh, yes. Ich will hier mal den ultimativen Klugscheißer raushängen lassen. Warum? Weil ich Ahnung habe. Weil ich schon so viel probiert habe und ein Wissenspotenzial habe, welches die Wenigsten jemals aufholen können.

Oh, yes. Ich saß schon am PC, da waren manche Emporkömmlinge noch nicht einmal geplant. Da chattete ich bereits ohne dass wir wussten, was ein Chat überhaupt war.

Ich hör jetzt hiermit auf, weil darauf hab ich eigentlich keinen Bock. Ich habe überhaupt keinen Bock mehr auf diese dämliche, arrogante Szenerie, auf den Zickenalarm, vornehmlich von sich ständig an Statistiken oder Besucherzahlen messenden Kerlen!

Wozu das ganze? ICH schreibe für mich. ICH freue mich, wenn Du kommentierst. Aber ehrlich, es ist mir Scheißegal. Ich brauch dieses ganze Drecksgepfriemel nicht, um mich in einer “Community” zu behaupten.

ICH schreibe gerne, das wird sich nie ändern! Das werde ich weiterhin tun. Ich werde lang und breit, kurz und epochal, dumm und dreist, wild und verwegen, lahm und schnell, zurückhaltend und preschend, komisch und traurig, gierig und gebend, provokant und zurückhaltend, ich werde schreiben.

Weil ich das kann, weil ich das will und weil es mir Spaß macht. Aber immer für mich! Ich will erschaffen, ich will Kunst. Meine Kunst. Ich will es niemandem Recht machen und ich will es niemandem vorschreiben.

Einzig und Allein erwarte ich Respekt vor dem, was ich tue. Und das tue ich schon sehr lang. Und nie blind! Immer war ich wachsam, lernbereit, offen, belehrbar und interessiert.

Auf Kritik stehe ich! Ich bin kein Dominator, kein Tyrann, kein Diktator, kein Despot, kein Kaiser und kein blinder Arsch! Ich will auch nicht als Held oder gar als Mythos enden.

Ich will Meinung und Frieden. Konstruktives Miteinander, keine einhellige Schafsherde, die blökend dem Führer folgt. Ich will den Mut und den Kampf, den Glauben an die Sache und das Recht für jeden!

Statistiken sind schön, Besucherzahlen enorm. Das gibt es nicht, das gibt es nur unter Bloggern! Und Blogger kotzen mich an. Ich kotze mich an. Ich kotze das System an. Ich scheiße und kotze aus allen Rohren.

Mir begegnet Arroganz und Perversion, lästige kleine Schmeißfliegen, die von Null Ahnung haben. Die meinen, News und Entertainment zu verbreiten. Was für Heuchler. Tippen nicht mal, kopieren Nachrichten blind ab.

Möchtegern Paparazzo, die mit ihrem dicken Arsch auf dem Schemel sitzen. Verblödet, verpeilt, teils ohne Job, teils mit Familie. Wahrung der Fassade. Nur um von sich selbst nichts zu offenbaren!

NEWS! Zieh dir das mal rein! Eine News ist eine Neuigkeit. Nichts aufgewärmtes, Fremdgebackenes. Wie heißt es so schön? Eine News wird keine News nur weil Du sie wiederholst!

Besonders Blogger kotzen mich an, die meinen solche News zu verbreiten. Ohne eigenen Sinn, ohne Herz und Verstand. Hängen an den Lippen von Tagesschau, dpa oder E! wie Entertainment.

Da mach ich nicht mehr mit, dann verschwende ich meine Zeit! Ich brauche doch keine Zombies, die nicht denken oder handeln. Die meinen, der Nabel der Welt zu sein und doch nur dumm vor sich hin siffen!

Ich hasse solche Gestalten, die meinen, nur weil sie sich durch die Installation einer fremd programmierten Software gekrampft haben, die das Aussehen ihrer Webseite einem Theme zu verdanken haben, sich jetzt als Super-Guru darstellen zu dürfen.

Da geht mir die Galle, da vergeht mir alles. Da zieh ich den Stecker. Ich brauch das nicht, ich will das nicht. Da kotz ich mich aus. Nur weil 20 dünngeistige Jünger an dem Nichts meiner Aussage kleben, mach ich mir doch keinen Kopf.

Ja, klar, wir wollen alle Millionäre werden. Slumdog Millionaires. Aus der Gosse zum SEO-Experten, aus Buxtehude nach New York, ohne Hirn beim Jauch jewinnen! Und alles über die Werbung, die ich verkaufe. Ja, klar! Ich lach mich Tod!

Und ich? Ich kotz mich aus. Ich kotz mich aus, weil ich das darf, weil ich das kann. Weil ich mich da auskenne! hab schließlich keinen Job und keine Frau mehr. Nur diesen PC, ne Tastatur, den Blog und flöte Dünnpfiff in die Welt!

Zurück zum Titel: Kennst Du den Unterschied zwischen Blog und Forum? Gemeinsamkeiten sind, dass es unter einer Domain läuft und einen Chef gibt. Im Blog aber schreibt nur einer, die Meute darf kommentieren! Das ist purer Hirnfick!

Im Forum kann jeder schreiben, jeder kann ein neues Thema eröffnen. Jeder kann von jedem einen Kommentar bekommen. Der Chef bestimmt nur, wohin, er eröffnet Bretter. Alles endet im Chaos. Vielleicht auch purer Hirnfick! Aber bessrer!

Ich nutze ab sofort mal wieder Nothing. Jetzt komm ich zum Ende. Wieder war ich gefangen im monströsen Community-Schleim! Wieder war ich abhängig von Quoten und ein paar Cents Werbeeinnahmen!

Nothing macht frei. Freunde machen frei. Das ist die Quintessenz! Freunde. Purer reeller Verlass und nicht Anhänger, gar Jünger! Freunde dürfen frei reden, kommentieren, meckern und kotzen wie ich.

Niemals wieder, verbieg ich mich für eine Webseite. Ich schaffe Kunst, ich arbeite und ich kann! Ich habe das Können, ich mache. Ich besitze die Macht. Tausend Artikel vom Herzen, kein blabla, keine abgeschriebenen News.

So endet es wie es begann. Als kleiner Furz im Universum, ein Sandkorn, als ein Nichts. Nimm mich nicht all zu Ernst. Ich mache halt, was ich für richtig halte. Jeder so wie es ihn düngt. Und immer schon geschmeidig bleiben!

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19 Kommentare zu “Forum, Blog or Nothing”

  1.  Frank am 13. März 2009 um 00:19 Uhr

    Im Moment würde ich ganz klar sagen. Twitter. Denn der ist ja gerade sehr „in“ und die Leute lieben ihn über alles. Ich kann es nicht ganz verstehen denn eigentlich ist er doch gar nicht so toll. Mit einem Forum kommt man in der heutigen Zeit eigentlich nicht mehr weit. Dann haben wir noch den Blog. Der ist nicht schlecht, aber wird halt immer weniger genutzt weil der Twitter so stark und so mächtig geworden ist. Das finde ich allerdings sehr schade. Aber wenn wir gar nichts hätten, dann wäre es auch nichts.

  2.  Icke am 13. März 2009 um 03:03 Uhr

    Wenn du das alles nur für dich machst, wieso veröffentlichst du es denn? Hm? Reicht doch auch ein Word Dokument auf dem Rechner… Aber ne, warscheinlich ist die Umsetzung und die Darstellung auf einer Website für dich interessant, nicht ob jemand kommentiert, oder so^^

    Desweiteren: Wenn du wirklich der Über-Programmierer Rul0r-PC-G33k der ersten Stunde wärst, wieso gibt es dann für dich auf dem Arbeitsmarkt keine Verwendung? Es gibt doch im Internet Zeitalter Tausende Beschäftigungsmöglichkeiten für jemanden wie dich, musst uns nicht auf der Tasche liegen^^

    That´s it, have phUn!

  3.  Hartmut am 13. März 2009 um 07:09 Uhr

    @Frank: Twitter geht mir wirklich sehr auf die Nerven, ständig piepst es und es kommen neue Nachrichten rein, verschlüsselte Links, wo man nie so genau weiß, wohin man geführt wird usw. Und ich habe nur sehr wenige, denen ich folge.
    Das einzig gute ist, dass man halt nie alleine ist, man kann einfach drauf los labern und mit viel Glück bekommt man mal eine Antwort. Aber das ist mir zu oberflächlich.
    Bei den Foren sehe ich das auch. So richtig zum Laufen bekommt man sie nicht mehr. Vielleicht noch einen Clan-Server mit einer Community.
    Ob es tatsächlich immer weniger Menschen gibt, die einen Blog nutzen – und das, weil Twitter die Arbeit „abnimmt“, kann ich nicht sagen, da liegen mir auch keinerlei Werte vor.
    Ich habe vor nicht all zu langer Zeit einen Artikel geschrieben und habe versucht, eine genaue Zahl von existierenden Blogs zu bekommen, aber das gelang mir nicht. Ich fand nur einen alten Artikel, wo es jemand versucht hat über die Technorati-Links, der kam auf ca. 600000, ich habe die Zahl der Internet-Einsteiger seit diesem Artikel hochgerechnet und schätze, dass es nun ca. 800000 sind.
    aber, ob die Zahl jetzt sinkt, stagniert oder steigt, vermag ich nicht zu sagen.

    @Icke: Der ganze Text an sich ist natürlich eine stark überzogene Persiflage. Auch über mich selbst. Im Prinzip bringen es doch die letzten 4 Absätze auf den Punkt: Ich mache mich frei von dem ganzen Ballast. Denn genau dieser selbst aufgelegte Quotendruck ist ja das, was mich auch ausbremst. Wenn es dann, wie es gestern auf zwei anderen Webseiten geschehen ist, zu heftigen verbalen Auseinandersetzungen und Entgleisungen kommt, dann frage ich mich auch mal wieder, warum eigentlich das Ganze.
    Es gibt einige vermeintlich elitäre Blogger, die meinen, der Nabel der Welt zu sein. Dazu will ich nicht gehören und nur um ein paar Penunsen zu verdienen, will ich auch nicht meine Freiheit an Wort und Bild hergeben.

    Und genau das schafft mir den notwendigen Freiraum, mich auch mal wieder um meine berufliche Entwicklung zu kümmern. Ich setze einfach auf meine eigene Stärke, setze die Scheuklappen auf und konzentriere mich auf das, was ich kann und will. Ich aktiviere meine real existierenden Freunde um mich herum, pflege die weniggen wirklich guten Freundschaften im Internet und gut ist.

    So etwas wie gestern, wo ich rein physisch den ganzen Tag an den PC gebunden war und mich psychisch um den Streit kümmerte, will ich nicht wieder erleben. Das ist mir wirklich schwer auf den Zeiger gegangen und hat mich einen produktiven Arbeitstag gekostet.

    Ich sehe also zu, dass ich schnell aus den Puschen komme, werde meine Wohnung wechseln, werde abnehmen und werde mich voll in den Frondienst der Gesellschaft stellen, damit ich dieser und vor Allem Dir nicht mehr auf der Tasche liege und schmarotze!

    Liebe Grüße
    Hartmut

  4.  J.A. am 13. März 2009 um 11:05 Uhr

    Lieber Hartmut, in dem Text steckt viel Wahres und deine Folgerungen find ich gut und nachvollziehbar. Dennoch möchte ich an dem Punkt Kritik anbringen, wo Du das Blog als Ganzes schlecht machst. Ich finde nämlich, dass gerade die Tatsache, dass man aus der Ich-Perspektive schreibt und die Kontrolle über eigene Gedanken hat, etwas sehr schönes und wertvolles. In Foren hab ich mich nie richtig wohlgefühlt, weil ich immer der Meinung war, dass es entweder niemanden interessiert hat, was ich schreibe oder es ständig untergeht‑ gerade bei den großen Foren. Auch die Begrenzung auf bestimmte Themen mag ich in Foren nicht so, da wähle ich lieber die Freiheit des Blogs.

    Meinungen und News abzuschreiben ist sicherlich verbreitet, aber im Grunde ist das auch die Kernkompetenz und der eigentliche Sinn von Blogs, dem kritischen „Bürgerjournalismus“.

    Es ist sicherlich die Frage, wieviel, wann und was man im Einzelnen schreibt, ob man nur „kopiert“ oder auch eine eigene Meinung bildet.

    Die Kunst des guten Bloggers liegt desweiteren darin, sich mit anderen abzusprechen und gemeinsame Positionen über die persönliche Blog-Tellerrand Perspektive zu finden. Denn es heißt ja „Social Web 2.0“.

    Dann erst entsteht soziale Vernetzung und Teamwork, dann erst macht es Spaß und die Ich-Perspektive von vielen wird am Ende eine Wir-Perspektive!

    mfg, Julia

  5. [...] Wie immer lese ich jeden Artikel von Medioman und bevor seine wertvolle Kritik an den Blogs und den Bloggern untergeht, möchte ich ihn schnell verlinken und empfehlen! [...]

  6.  icke am 13. März 2009 um 12:27 Uhr

    Moin!

    Mir ging es gestern ähnlich. Ich bin auf die ganze „Spende mir bitte was für ne neue Cam“ Geschichte aufmerksam geworden. Durch ecki. Ich habe mir dann alle Kommentare bei Chitime und ecki reingezogen, hab meinen Senf dazu gegeben und mich alles in allem bestimmt 2, oder 3 Stunden aufgeregt. Das wars auf jeden Fall nicht Wert!

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall allet jute bei Deiner Zukunftsverwirklichung. Ob mit, oder ohne Blog!

    Gruß!

  7.  Hartmut am 13. März 2009 um 17:03 Uhr

    @Julia: Ich kann Deine Meinung soweit auch nur bekräftigen. Ich bin ganz „erstaunt“, dass sich auf der Grundlage meines provokanten Artikels sogar eine kritische Diskussion entwickelt und Dich inspirierte.

    Insbesondere sind natürlich die Blogger schon wichtig, weil sich dahinter viele Menschen mit einer eigenen Meinung befinden und durch die intensive Vernetzung wird u.a. besonders aktuelles Tagesgeschehen schnell verbreitet. Zum Teil mittlerweile schneller als es die Tagesschau vermelden kann.
    Ich habe, vielleicht auch bedingt durch meinen Artikel vom den Amok-Lauf, deutlich gespürt, Teilnehmer an einem großen wuchtigen Netzwerk zu sein. Da steckt auch eine gewisse Verantwortung für den Leser, für den, der sich den Artikel dann durchliest. Darüber habe ich ja erst vor kurzem geschrieben.

    Ich musste mich aber mal wieder auf den Boden bringen. Mich erden und mich mal wieder richtig auskotzen. Das war mir fast wichtiger, obwohl ich es, wie schon angesprochen, gut finde, eben über das Medium an sich und seinen Gebrauch, ob Blog oder Forum nach zu denken.

    @Icke: Und ich finde es gut, dass Du mich verstehst. Ich werde bestimmt nicht aufhören mit dem Bloggen. Vielleicht werde ich mal Pause machen. Weil ich hau hier jeden Tag mindestens 1 Artikel raus, manchmal auch 2–8 und das zehrt schon an der Substanz.
    Besonders nach solch einem Streit wie gestern. Da bleibt nicht nur unheimlich viel Kraft sondern auch fett die Inspiration auf der Strecke.

    In jedem Falle dank ick Dir. Find ick ja jut, datt du watt jesacht hast, weil dann fühl ick mich nicht mehr janz so alleene!

  8.  Menachem am 14. März 2009 um 14:49 Uhr

    Ich habe schon einige blogpausen bei anderen mitbekommen und bei herzblutblogern meine ich festgetstellt zu haben, dass die blogs danach eine andere Qualität hatten, nach meinem Geschmack: deutlich positiver und intensiver, im Inhalt.
    Also ob mit oder ohne Pause, mach weiter, und wenn`s nur zum Luft ablassen ist – das reinigt.

  9.  Luigi am 15. März 2009 um 10:31 Uhr

    Hallo!

    Ich habe die Diskussion beim Ecki und Chikatze verfolgt, kommentiert (aber das weißt du ja) und nun bin ich bei dir gelandet und lese diesen Artikel hier.
    Du schaffst es wirklich zu polarisieren! Bin völlig hin und her gerissen wer den größeren Mist verzapft, du oder der Ecki. War drauf und dran erst dich zu meiden, dann den Ecki, dann wieder dich usw.
    Nun lese ich diesen Artikel hier und bin total begeistert, wie so oft von deinem Geschreibsel.
    Der Ecki mag zwar in Sachen SEO die Nase vorn haben und immer schön so schreiben das er es der Mehrheit recht macht aber du bewegst mit deinen Texten, rüttelst an den Schubladen im Kopp, stachelstzum nachdenken an.

    Es gibt Blogs, die sind wie ein fades Fertiggericht das den meisten schmeckt.

    Dein Blog ist ganz klar mehr! Dein Blog ist wie ein fünf Gänge Menü, das jeden einzelnen Geschmacksnerv Purzelbäume schlagen lässt!

    Allerdings muss solch ein Gericht öfters probiert werden um auch wirklich jede Nuannce würdigen zu können.

  10.  barbara am 15. März 2009 um 10:34 Uhr

    ein blog darf auf keinen Fall existentiell werden und sollte sich nicht anpassen an die allgemeine Meinung. Gerade diese Vielfalt in den blogs finde ich schön. Mach einfach, wonach dir ist, schreib die Dinge, die dich interessieren, ob du nun aneckst oder nicht. Aber eigentlich hast du dir die Antwort auf alles ja schon selbst gegeben:
    ich schreibe für mich
    ich schreibe gerne

    Ich fühle mich manchmal auch unverstanden und fasse mir manchmal an den Kopf, was ich bei anderen schon wieder kommentiert habe. Ich gehe dann 2 Tage nicht mehr dorthin, weil ich mich schäme;-) und hoffe, das ich trotzdem gern gesehen bin.

    Nagut, ich habe schon wieder gebrabbelt;-)

  11.  Hartmut am 15. März 2009 um 10:36 Uhr

    Pfff!
    Boah! Jetzt sitze ich hier und flenne! Vielen Dank, da hast Du ja was feines angerichtet:
    Nen dicken, alten Mann zum Schluchzen zu bringen! :-)

    Echt, das hat mich jetzt überwältigt. Weil ich bekomme ja recht selten Kommentare und dann so einer!
    Vielen, lieben Dank!

  12.  Hartmut am 15. März 2009 um 10:47 Uhr

    @Barbara: Da hast Du gerade in dem Augenblick, wo ich noch kommentiert habe, Deinen Text rausgeschickt. Aber Du sollst auch eine persönliche Antwort von mir bekommen:

    Wir kennen uns ja noch nicht so lange, aber du bist eine wirklich liebe Person, die unheimlich viel Herzlichkeit ins Netz schickt. Ob nun in Deinem eigenen Blog, bei Twitter oder in den vielen Kommentaren, die Du auf verschiedenen anderen Blogs hinterlässt. Das finde ich total gut!
    Und brabbeln tust du nun überhaupt nicht! :-)

    Dieses von Dir angesprochene Schamgefühl kenne ich auch. Das beim Ecki war ja nun was anderes, aber das reine Blödsinn Schreiben und sich im Nachhinein nicht mehr hintrauen, das ist mir wohl bekannt :lol:

  13.  barbara am 15. März 2009 um 10:48 Uhr

    whow Luigi. So hätte ich das auch gerne kommentiert!

  14.  Luigi am 15. März 2009 um 11:22 Uhr

    Ich kann die Barbara gar nicht leiden ;) Der ihr Auge ist nämlich viel schöner als meins. Dabei hab ich den Tränensack extra retuschiert….

  15.  Hartmut am 15. März 2009 um 11:34 Uhr

    Hihi, des stimmt, endlich mal Euch beide zusammen in einem Kommentar zum Vergleich ist göttlich :-)

  16.  barbara am 15. März 2009 um 11:46 Uhr

    Luigi fand ich schon immer ziemlich doof ohne Tränensack

  17.  J.A. Blog » Sozialstruktur in DE am 18. März 2009 um 21:30 Uhr

    [...] Wie immer lese ich jeden Artikel von Medioman und bevor seine wertvolle Kritik an den Blogs und den Bloggern untergeht, möchte ich ihn schnell verlinken und empfehlen! [...]

  18.  Jonny am 9. April 2009 um 01:57 Uhr

    es heißt „Perversion“.
    ganz am ende nicht „nehme“, sondern „nimm“.
    :-P
    aber sehr inspirierend das ganze. schön.

    dem teufel die tyrannen auf den hals hetzen :)

    jonny

  19.  Hartmut am 9. April 2009 um 06:51 Uhr

    Danke: Ich habe die angesprochenen Fehlerchen mal beseitigt. Ist ja lieb, dass Du den Text so aufmerksam gelesen hast und danke für das Lob! :-)

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