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19. Woche – der Rückblick

Hartmut 20. Juli 2009 um 10:07 Uhr

57360 Ich werde heute kein Gewicht mitteilen! Ich nenne es mal stillen Protest. Denn es ist so, dass ich keine Gleichgesinnten mehr sehe und deshalb auch ein wenig enttäuscht bin.

Es gab zwei Aktionen, an denen ich mich vor 19 Wochen beteiligt habe. Von der SternChallenge habe ich mich bereits vor längerem verabschiedet, denn mit dem Geeiere des Initiators kann ich nichts anfangen. Es demotiviert mich eher, wenn ich da mitlese. Kommentieren darf ich ja sowieso nicht mehr, weil ich dort verbannt wurde. Was bleibt ist die mir sehr sympathische Aktion Blogger specken ab. Auch dort ist der Wurm drin und irgendwie kommt nichts mehr rüber. Und schließlich hat sich auch noch mein Lieblingskritiker, der Ralph, aus der Bloglandschaft verabschiedet und nun sehe ich mich als Einzelkämpfer. Und als solcher muss ich nicht unbedingt Woche für Woche meine Wiegeergebnisse präsentieren.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Natürlich mache ich weiter Diät, natürlich bin ich gerne bereit, über Erfolge und Rückfälle zu berichten und in jedem Falle schreibe ich auch weiterhin mein Wochentagebuch. Weil insbesondere unter dieser Kolumne schreibe ich auch rückblickend von meiner letzten Woche.

Tja, wie waren sie denn nun, die letzten 7 Tage. Den Beginn der Woche hatte ich ja fürchterliche Sorge um meinen Kater Ali, der weggelaufen war. Glücklicherweise fand er sich am frühen Mittwochmorgen wieder und ab da ging es auch mit mir endlich bergauf. Ich konnte mir den letzten Frust über das Ende meiner Internetbeziehung vom Leibe schreiben, habe die wenigen Artikel aus dem gemeinsamen Blog hier importiert und habe damit meine Enttäuschung verarbeitet. Das soll aber nicht bedeuten, dass ich nicht noch den einen oder anderen Artikel hierüber schreiben werde.

Ansonsten lief die Woche ziemlich rund. Ich habe wieder eine Menge Kontakt zu alten Freunden, ein mögliches neues Internetprojekt steht an, mit Aurora hat der Blog eine wirklich liebe Gastbloggerin bekommen und ich war recht aktiv – auch außerhalb meiner Wohnung. Und diese Woche wird noch actionreicher. Das weiß ich jetzt schon.

Zum Abschluss möchte ich mich einmal ganz herzlich bei meinen Lesern bedanken!
Es sind sehr viele neue hinzugekommen. Die Besucherzahlen haben sich in den letzten 30 Tagen fast verdoppelt und liegen jetzt im Durchschnitt bei fast 400 pro Tag. Die Seitenzugriffe liegen im Schnitt bei 1000 und die Feedleser schwanken derzeit so bei 270. Für einen Blog, der nicht unbedingt massenkompatibel ist, finde ich das eine tolle Entwicklung.
Also DANKE an Euch! An Dich, an jeden Einzelnen!

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3 Fragen von Karöttchen

Hartmut 19. Juli 2009 um 21:07 Uhr

Die Karotte bewirft mich mit einem Stöckchen, welches ich schon so um mich herum fliegen sah. Vom Luigi über den Duergy. Und ich bekomme nun von ihr drei Fragen zum Thema Ballett gestellt. Warum nur? Weil ich so eine grazile Erscheinung bin? Oder so ein Schöngeist?

Na dann mach ich mich mal an die Beantwortung:

1. Wie schaffen es Balletttänzerinnen, immer da mit dem drehen aufzuhören, wo sie hin wollen?
Die fixe Idee, sie könnten sich auf einen bestimmten Punkt konzentrieren, ist völliger Humbug. Balletttänzerinnen meinen ja, dass sie still stehen und die ganze Welt sich um sie dreht. Und so ist es auch. Bei einer Pirouette wird praktisch das gesamte Publikum um die stillstehende Tänzerin bewegt, so dass diese optische Täuschung entsteht.

2. Wie schaffen sie es, dass ihnen nicht schlecht wird?
Balletttänzerinnen sind meist höchst grazile Wesen. Es wär gemein, Ihnen Magersucht zu unterstellen. Jedoch ist meist kaum Mageninhalt vorhanden, um sichtbaren Auswurf auf die Bühne zu bringen. Wenn dann entleeren sie sich bei ihren Pirouetten immer auf der dem Publikum abgewandten Seite.

3. Wie schaffen sie es auf der Fußspitze zu tanzen?
Die Ursprünge des Balletttanzes fanden auch auf anderen Körperpartien statt. Der Verschleiß von Kniescheiben, Ellenbogen und Köpfen war zu hoch. Erst jahrhundertelange Evolutionen waren notwendig, um eine neue Spezies hervorzubringen: Den Breakdancer & Moonwalker

 

Na geil, nun hat mich während des Schreibens der Martin auch noch mit 3 Fragen beworfen. Dafür bekommt er natürlich am Ende auch nochmal 3 von mir aufgebrummt!

1. Wie soll sich der Bauer verhalten, wenn seine Frau sagt: ‘Sieh zu, dass du Land gewinnst!!’?
In der eher ländlichen Bevölkerung herrscht durchaus noch die Möglichkeit der Polygamie (auch innerhalb der eigenen Verwandtschaft). Eine Magd, die die o.g. Worte zu ihrem Mann sagt, meint, er möge sich eine weitere Frau mit Landbesitz suchen. Es sind daher sehr liebevolle Worte, die einzig und allein auf die Vermehrung des Landbesitzes abzielt.

2. Was machen die Fahrer von Automatikwagen in einem Schaltjahr?
50 % aller Automatikfahrer sind männlich. Sie können auf fiktive Schaltknüppel ausweichen und an ihrem Joystick weiterhin eine Schaltung simulieren. Die andere Hälfte der Autofahrer gehört sowieso nicht auf die Straße, darf aber gerne als Beifahrer bei der Schaltung unterstützen.

3. Ist es Tierquälerei, wenn man einer Schlange Viagra verpasst?
Experimente haben gezeigt, dass es durchaus zu einem friedlichen Paarungsverhalten führen kann. Wobei Schlangen in Supermärkten oft anders reagieren als z.B. die Schlange der HartzIV-Empfänger in JobCentern.

So, jetzt schnell raus damit, dass nicht noch mehr Fragen kommen. Ist ja richtig harte Arbeit, hier die Fakten zusammen zu tragen!

Und jetzt soll ich mir also nach Stöckchen-Regel was Neues ausdenken. Spontan fällt mir absolut nichts ein. Jedenfalls genau dann nicht, wenn es muss.
Sonst renne ich den lieben langen Tag mit blöden Fragen im Kopf rum. Ich entscheide mich mal für die folgenden:

1. Können alle Milchmädchen nicht rechnen?
2. Wie rechnet man mit Milch?
3. Was passiert, wenn ein Milchmädchen von einem Neunmalklugen geschwängert wird?

Und jetzt die Frage, wem ich die zuwerfe. Ich entscheide mich für Kathrin & Alex, Sven und Martin

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Ich liebe

marcella 19. Juli 2009 um 21:07 Uhr

Viel zu oft benutzen wir diese Worte „Ich liebe“, aber meinen wir es wirklich so, ich meine vom Herzen?
Ich glaube eher, wir haben uns diese Worte, in unserer normalen Gebrauchssprache übernommen. Liebe, schon das Wort alleine, das kennt niemand mehr, was es bedeutet. Wir sagen es viel zu oft, aber was hinter diesem Wort steckt und was dieses Wort aussagt, weiß wohl niemand mehr.
Ständig sagen wir, ich liebe das und jenes, aber wissen wir wirklich noch, was wir eigentlich lieben?
Erst wenn wir etwas verloren haben, was uns sehr heilig war oder sehr teuer, dann spüren wir, was es uns bedeutet hatte und dann sagen wir automatisch, ich hatte es sehr lieb oder ich liebte es.
So verhält es sich auch mit uns Menschen untereinander.
Wir verlieben uns, sind uns sehr nahe und versprechen uns ewige Liebe. Nach geraumer Zeit kommt Streit, Eifersucht, Wut, Hass und wo ist die Liebe geblieben, welches Wort wir noch vor kurzer Zeit so liebten?
Liebe, was ist eigentlich die Liebe und warum verwirrt uns die Liebe?
Eindeutig spielt unser Herz eine große Rolle darin.
Verlieben wir uns, ist unser Herz sehr aktiv. Es liebt, aber warum und warum sagen wir: „Ich liebe dich?“
Nach kurzer Zeit ist alles vorbei und alles wird ein purer Alltag und vergessen ist das Wort „Liebe“.
Genauso verhält es sich mit Dingen, die wir unbedingt besitzen möchten. Es ist ein Traum oder ein riesen Wunsch, aber sobald wir dieses etwas haben, ist es vorbei mit der Liebe, denn wir besitzen es ja und dann war es das und es wird sich nach etwas Neuem umgeschaut, was wir wieder lieben und uns sehnlichst wünschen.
Liebe, wer kann heute noch sagen, ich liebe und meint es so?
Da bin ich wieder am Anfang meines Artikels und frage mich immer noch, warum man diese Worte benutzt, wenn man sie nicht so meint, wenn man sie spricht, oder wenn man nicht weiß, was sie bedeuten.
Sollte man dann nicht lieber schweigen, wenn man dieses Wort „Liebe“ nicht klar vom Herzen fühlt und es so meint?

Ich will mich hier nicht als Moralapostel hinstellen, aber ich habe das letzte Wochenende sehr viel gelernt und eines weiß ich jetzt: Liebe, ist für mich nicht nur ein Wort, denn ich kann jetzt klar sagen: „Ich liebe!“

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fremdes Terrain

Aurora 19. Juli 2009 um 12:07 Uhr

Zu allererst möchte ich mich bei Hartmut für die Möglichkeit, hier als Gast zu bloggen, sehr herzlich bedanken!

Ich möchte gerne anonym bloggen, weil es mir mehr (gefühlte) Redefreiheit beschert als auf eigenem Webspace und hatte die Wahl zwischen Hartmuts Angebot und einem gratis-Blog irgendwo im Web, was aber bedeutet hätte, daß das erstmal kein Mensch liest und das wollte ich nicht.

In meinem Leben sind in den letzten Jahren viele energie‑ und kraftraubende Dinge passiert und ich merkte zunehmend, daß meine Akkus sich nicht mehr laden.  Ich bin seit einiger Zeit arbeitslos und habe einen freundlichen Arbeitsvermittler, der sich mehr um meine seelische Gesundheit sorgte als ich selbst und mir zu einer Kur geraten hat (ich hoffe, da ist kein Pferdefuß dabei).  Ich ging dann das Projekt „Kur“ an, was aber offenbar ein Langzeitprojekt ist vom ersten Gedanken bis zur Bewilligung/Antritt.  Ich hatte aber Glück und mir wurde eine teilstationäre Behandlung in einer Tagesklinik angeboten (Diagnose: Erschöpfungsdepression), was ich dankbar angenommen habe. Teilstationär bedeutet, ich fahre morgens hin und abends wieder nach Hause.

Für mich beginnt es am Montag, den 27.07. und über meine Eindrücke/Erfahrungen  dort wollte ich gern erzählen.

Monster Hunter Freedom Unite

Hartmut 18. Juli 2009 um 14:07 Uhr

[Trigami-Review]

monsterhunterlogo Für die Playstation Portable von Sony (PSP) ist für alle, die gerne auf Monsterjagd gehen wollen, am 26.06.2009 ein Hammerspiel herausgekommen.

Allein der Name des Publishers “Capcom” erzeugt in mir freudige Gänsehaut, denn sie sind mir vor allem für die erfolgreichen Resident Evil-Teile bekannt. Und nun geht es mit Monster Hunter Freedom Unite endlich auch hier in Europa los. Denn in Japan gehört das Spiel mittlerweile zum Kult. Dort erschienen bereits 4 Vorgänger und erfreuen sich einer riesigen Fan-Gemeinde. Trotz seines japanischen Ursprungs wartet das Spiel mit einer unglaublich realistischen riesigen Spielwelt auf. Es ist somit nicht vergleichbar mit knall bunten Manga-Szenarien a la Pokémon.

Worum geht es bei MHFU?

Wie der Name schon sagt, geht man auf Monsterjagd. Die Spielewelt ändert sich ständig und im Mittelpunkt steht immer die strategische Überlegung, sich mithilfe von gesammelten Ressourcen, Waffen und Rüstungen auf den Kampf vorzubereiten. Grundsätzlich ist MHFU ein Multiplayer-Game, d.h. es ist ausgelegt, dass man sich zu Viert auf die Jagd macht und sich einen gemeinsamen Plan zurecht legt. Stehen einem keine geeigneten Mitspieler zur Verfügung, bekommt man KI-gesteuerte Kämpfer, Felynes, an seine Seite gestellt. Diese kümmern sich auch um das Einsammeln der für die Kämpfe benötigten Ressourcen.

Quests

Während des Spiels sind sogenannte Quests, also Aufgaben zu erledigen. Derlei gibt es hunderte in einer Vielzahl von Umgebungen. Die Aufgaben unterteilen sich in Jagd‑, Sammel‑, Fang‑ und Eventquests. Hauptaufgabe bleibt meist das Jagen der Monster. Im Gegensatz zur Jagd, bei der es darauf ankommt, das Monster zu töten, ist die Fangaufgabe ungleich schwerer, weil das Monster überleben muss. Die Sammelquests umfassen das Suchen von seltenen Kräutern oder Monsterteilen,die ins Dorf zu bringen sind und gegen wertvolle Ausrüstungsgegenstände zu tauschen sind.
Die Eventquests sind weitere Aufgaben, die online zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Features:

  • Der bislang größte Monster Hunter-Titel mit über 500 Spielstunden
  • Abwechslungsreiche Möglichkeiten der individuellen Charakter-Erstellung mit 1400 Waffen und über 2000 Rüstungen
  • Spieler können via Ad-Hoc-Modus ein Team mit bis zu vier Teilnehmern bilden und erfahren so das soziale Phänomen des Spiels
  • Option zur Installation auf Memory Stick, um simultan von UMD und Speicher geladen zu werden und die Ladezeiten dadurch zu verkürzen
  • Katzenartiger KI-Begleiter während der Missionen. Diese Gefährten können mit anderen PSP-Spielern während des PSP-Sleep-Modus ausgetauscht werden
  • Serienfans können ihre Charakterdaten aus Monster Hunter Freedom 2 übernehmen

Weitere Informationen zu dem Spiel gibt es auf der offiziellen Webseite.

Zum Abschluss gibt es noch ein Video, dass einige Spielszenen darstellt und Euch zeigt, wie das Spiel in Japan die Massen begeistert.

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Meine Top 10 NDS-Spiele

Hartmut 17. Juli 2009 um 17:07 Uhr

Sommerzeit bedeutet derzeit für mich, viel draußen im Garten zu sein. Und dabei sitze ich nicht ständig am Netbook, will mich aber trotzdem irgendwie unterhalten. Aber nicht dauernd mit meiner Mutter.

So habe ich mein gutes “altes” Nintendo DS wieder entdeckt. Gut, ich habe nicht unbedingt die aktuellsten Spiele mehr drauf, aber vielleicht genau aus dem Grunde schicke ich meine Top 10-Liste ins Rennen, in der Hoffnung, dass ich den einen oder anderen Tipp erhaschen kann.

  1. Mario Kart – Ich komme einfach nicht weg davon und wenn ich jemanden erwische, gegen den ich antreten kann, der muss einfach mit mir eine Runde drehen :)
  2. Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf – Ich beiße mir an dem Spiel echt die Zähne aus und mittlerweile hat es sogar meine Mutter und ihren Freund voll erwischt. Da werden sogar Rätsel aus Streichhölzern, Papierstreifen oder sonst wie nachgebaut.
  3. Sudoku Master – Meist entreißt mir dann meine Mutter immer den NDS, obwohl ich ihr schon mein Handy überlassen musste, weil genau das gleiche Spiel dort drauf ist. Wir dümpeln noch immer irgendwo bei Spielstärke “normal” rum, macht aber nix. Wer merkt schon, wenn man ein und das selbe Sudoku zwei oder dreimal spielt :)
  4. 7 Wonders Of The Ancient World – Auch von dem Spiel komme ich irgendwie nicht los. Ich weiß, es gibt schon Nachfolger, aber ich kenne die Namen gar nicht so, weil ich die Scene nicht ausreichend verfolge. Vielleicht hat da jemand für mich einen Tipp.
  5. Texas Hold ‘Em Poker – Immer wieder gerne lasse ich mich mal nieder und zocke in einem wilden Turnier gegen die vermeintlich Besten der Welt. Nur nach 1 Stunde verlieren ist so bitter wie bei keinem anderen Spiel :)
  6. Speed Racer – Nach Mario Kart mein Liebling unter den Rennspielen. Das kann ich auch mal eine Weile spielen, bis mir die Augen tränen. Meine Mutter nervt es tierisch, weil das muss ich mit voller Lautstärke zocken.
  7. Star Wars – The Clone Wars – Was für ein heftiges Spiel. Derzeit bleibe ich immer an der gleichen Stelle im Spiel hängen und der Level ist so groß, dass es mich langsam nervt, da nicht weiter zu kommen. Aber Schummeln ist wie bei allen Spielen keine Alternative!
  8. Top Spin 3 – Tennis vom Feinsten und mittlerweile bin ich schon ziemlich weit vorn in der Weltrangliste. Hier muss ich echt Lust drauf haben, dann knall ich auch mal eben 3–4 Turniere durch.
  9. Zelda Phantom Hourglass – Habe ich schon eine Weile nicht mehr gespielt. Würde gerne weiter machen, aber irgendwie habe ich ein wenig den Faden verloren. Vielleicht fange ich eines Tages noch einmal von vorne an.
  10. Anno 1701 – Das neuste Spiel, das ich zugegebenermaßen bislang fast noch gar nicht beachtet habe. Ich hatte es mir wegen Marcella zugelegt, weil alle immer so schwärmten. Aber das Spiel ist bei mir sogar am PC vollkommen vorbei gegangen.

So, das ist meine Liste. Ich habe noch das eine oder andere Spiel (Dr. PrüfmichTod, nen paar Action‑ Rollen‑, Adventure‑ und Strategiespiele, aber die sind derzeit nicht in meiner Liste drinnen. Weiß auch nicht, dazu habe ich momentan keine Lust. Wohl, weil sie mir manchmal für einen kurzweiligen Zeitvertreib zu komplex sind.

Vielleicht hat ja der eine oder andere mal ein paar Tipps, welches Spiel ich mir so zulegen sollte. Anhand meiner Liste seht ihr ja, was mich interessiert.

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WordPress-Plugin Thread Twitter

Hartmut 17. Juli 2009 um 07:07 Uhr

Der liebe Luigi bat mich vor einigen Tagen, mal das o.g. Plugin näher vorzustellen und gerne möchte ich nun seiner Bitte nachkommen.

Wer das Plugin gleich in Action sehen möchte, der kann sich das vorab auf meiner Seite Twitter bei mir ansehen. Im Prinzip ist es nichts anderes, als dass es die letzten Aktionen bei Twitter in recht hübscher Darstellung aufbereitet.

Für mich als Administrator ändert sich auf der Seite lediglich eine Kleinigkeit: Ich kann von dort auch direkt via Eingabefeld twittern:
thread_twitter_input

Das kann ich zwar auch im Backend, aber so direkt auf der eigenen Seite macht es einfach wesentlich mehr Laune.

Warum ich mich aber letztlich für dieses Plugin entschied, war, dass es mir vollkommen frei in die Hände legt, es so zu gestalten, wie es mir gefällt. Das heißt, es gibt auf der Plugin-Seite eine kleine Hilfe, welche CSS-Anweisungen in die eigene style.css einzutragen sind, damit es einigermaßen gut aussieht.

Nach der Installation und Aktivierung des Plugins sollte man sich wieder eine eigene Template-Datei erstellen. Ich habe das zwar vor einigen Tagen für die Links-Seite erklärt, aber gerne zeige ich den vollständigen Code für die Twitter-Seite:

<?php
/*
Template Name: Threaded Twitter
*/
?>
<?php get_header(); ?>
<div id="content">
<div id="primarycontainer">
<div id="primarycontent">
<div id="contentarea"><!-- Primary content area start -->
<div class="post">
<h4><a href="&lt;?php the_permalink() ?>" rel="bookmark" title="Permanenter Link: <?php the_title(); ?>"><?php the_title(); ?></a></h4>
<div class="contentarea">
    <div class="twitter-tweedles">
    <h4><a href="http://twitter.com/habir" title="Folge mir bei Twitter" target="_blank">Folge mir</a></h4>
    <?php
    if (function_exists('thread_twitter')) {
    thread_twitter();
    }
    ?>
    </div>
</div>
</div>
</div><!-- primarycontent end -->
</div><!-- primarycontainer end -->
</div><!--content end -->
<?php get_sidebar(); ?>
<?php get_footer();?>

Die wichtigste Funktion habe ich etwas eingerückt, damit zu sehen ist, wie ich das ganze eingebunden habe.

Meine CSS-Anweisungen in der style.css sehen nun wie folgt aus:

/* Thread Twitter Start */

.post .twitter-tweedles {
background : #e2f2fb;
border : 1px dashed #3fcdeb;
padding : 10px 0 0;
}
.post .twitter-tweedles h4 {
background-image : none;
}
.post .twitter-tweedles h4 a {
background : url('images/twitterme.png') no-repeat;
padding-left : 22px;
padding-right : 50px;
height : 128px;
line-height : 128px;
display : block;
font-size : 11px;
float : right;
}
#thread_twitter ul {
margin : 0 12px 0 10px !important ;
margin : 0 10px;
}
#thread_twitter ul li {
background : #fcfcfc;
padding : 0;
float : left;
list-style-type : none;
border : solid #ccc;
border-width : 1px !important ;
border-width : 1px 0;
width : 100%;
padding-top : 10px;
margin-bottom : 10px;
}
#thread_twitter img {
float : left;
padding : 0 10px 0 0;
margin : 0 0 10px 10px;
}
#thread_twitter .twitter_source {
color : #999;
font-family : georgia;
font-style : italic;
font-size : 10px;
}
#thread_twitter .twitter_source a {
color : #999;
}
#thread_twitter .twitter_text {
margin-bottom : 5px;
display : block;
padding-left : 70px;
padding-right : 10px;
}
#thread_twitter .twitter_reply {
background : url('images/icons.gif') no-repeat 0 -112px;
padding-left : 22px;
padding-right : 10px;
height : 16px;
line-height : 16px;
display : block;
font-size : 11px;
float : right;
}
#thread_twitter .loading {
padding : 0 10px;
font-size : 11px;
}
#thread_twitter textarea {
height : 15px;
width : 70%;
}

/* Thread Twitter Ende */

Damit sieht es dann so aus:

thread_twitter_threaded

Das geht weit über das hinaus, was der Programmierer als Grundkonfiguration vorschlägt, aber genau das wollte ich ja auch aufzeigen, wie viel Potenzial das Plugin beim Styling hat.

So, nun hoffe ich, dass ich wieder zur allgemeinen Verwirrung beigetragen habe. Ich werf den Brocken mal in die Runde. Wer fragen hat, der soll sie stellen oder für immer schweigen. :)

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Earth Attacks!

Hartmut 16. Juli 2009 um 12:07 Uhr

Mars Zertifikat Ich denke, nach Filmen wie “Krieg der Welten” und natürlich “Mars Attacks” haben wir wohl noch eine Rechnung offen mit den Marsianern! Ganz klar gilt es für uns Erdlinge oder auch liebevoll von Außerirdischen genannte Terrianer um die Ehre und Verteidigung des kosmischen Rufes.
Soll sich mal später keiner darüber beschweren, wenn unser Planet einer Schnellstraße weichen muss und man sich nicht längst eine Sommerresidenz auf dem roten Planeten gesichert hat.
Hoffen wir mal, dass es nicht so ein wildes Treiben wie bei Total Recall gibt und uns eine dritte Brust oder eine zweite Kreatur aus dem Bauch wächst.

Man sollte sich auch rechtzeitig um einen Wohnortwechsel bemühen, denn Plan 9 from outer space ist allgegenwärtig und wer weiß, ob nicht Ripley grade mit einer unbekannten Kreatur auf dem Heimweg ist. Auch die Schatten und Minbari sind stinkig, die Cylonen suchen uns sowieso, Replikatoren, Wraith und Goa’Uld wollen uns ebenso ans Leder und wer weiß, ob nicht Darth Vader bereits seinen Todesplaneten hinterm Mond gleich rechts baut. Wahrscheinlich ist unser Planet eh schon längst von den Bugs infiltriert und so recht auf die Romulaner und Klingonen kann man sich ja auch nicht verlassen.

Also, sichere auch Dir Deinen Namen, damit Du noch rechtzeitig die Kurve kratzen kannst. Wie? Melde Dich direkt bei der NASA, registriere Dich und Dir ist ein Platz sicher! Zumindest Dein Name auf einem Zertifikat!

Dank geht an Barbara, Puh, Knut, Cashy u.v.a.m. – Es ist doch schön, mit einigen Gleichgesinnten auf Reisen zu gehen.

P.S. – Wenn wir alle fliegen, könnten wir ja einen kleinen Roboter hier lassen, der den Müll wegmacht!

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L’italiano medioman

Hartmut 16. Juli 2009 um 06:07 Uhr

mediitalia Der Martin hat vor kurzem bei seiner Recherche festgestellt, dass es unter einer anderen Länderkennung bereits eine Webseite mit Namen Loft 75 gibt.

Damit hat er mich aber sowas von daran erinnert, dass ich schon seit Ewigkeiten darüber schreiben wollte, dass es den medioman auch in einer italienischen Version gibt und wir seit Jahren in friedlicher Koexistenz miteinander leben und in der Google-Gunst miteinander rangeln.

Ich glaube sogar, dass es zwei Italiener sind, die sich medioman nennen. Einmal scheint es ein irrer Typ zu sein, der sich auch unter YouTube mit einigen Videos bekannt gemacht hat und eine relativ ruhige Internet-Domain medioman.it.

Leider bin ich der italienischen Sprache nun überhaupt nicht mächtig, sonst bekäme jeder von den beiden einen wirklich lieben Gruß aus Germania.

Ich weiß, dass es auch nicht so friedlich zu gehen kann, davon kann Birgit aka Mooshexe ein lautes Lied von singen, die ihre jahrelange Domain “tarambora.com” räumen sollte und es leider auch tat, weil es einer anderen Webseite nicht gefiel. Ich hatte selbst ein paar Jahre die Befürchtung, dass eines Tages der mediamarkt oder medion ankommen könnten und mich wegen Namensähnlichkeiten wegjagen wollen. Aber mittlerweile würde ich, glaube ich, so schnell nicht klein bei geben.

Nun bist Du dran. Hast Du auch eine Domain, die einen Namensvetter irgendwo auf der Welt hat?

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Ich geb nicht auf

Hartmut 15. Juli 2009 um 15:07 Uhr

Die letzten Tage hatte ich ja auch so meine Zweifel. So ein Grummeln im Bauch, fast ein unbestimmbares Gefühl. Irgendwie so eines, das Vertrauen in mich, meine Sache oder in das, was ich tue zu verlieren. Klare Auslöser waren das Ende dieser Internetliebe vor 10 Tagen und die 3 ½ halb Tage, die mein Kater verschwunden war. Nun, die Liebe ist passé und mein Kater ist wieder da. Trotzdem bei mir waren es zwei heftige Ängste, die mit Verlust zu tun haben.
Und ich bin schon eine treue Seele, vielleicht einer, den man Gewohnheitstier nennt. Aber ich brauche meinen Halt und etwas im Leben, worauf ich mich stützen kann. Nenn es soziale Beziehung auch wenn das wohl für ein Haustier etwas übertrieben klingen mag.

Jedenfalls leide ich sehr unter Verlustängsten. Das habe ich für mich ganz klar fest gemacht. Wer mein Herz erobert, der ist da auch drin. Und wenn es noch so vernarbt ist und so viele Enttäuschungen hinter sich hat. Ich glaube einfach an das Gute in Mensch und meinem kleinen Kater Ali.

Ich bin dadurch auch ein Mensch, der länger durchhält. Immer nochmal eine Chance vergibt als dicht zu machen. Das klingt oft nach Inkonsequenz, ist es aber nicht für mich. Denn, wenn ich von Herzen spüre, dass eine Entscheidung zu treffen ist, dann schiebe ich sie nicht lange vor mich her.
Das gilt im Übrigen für alle Beziehungen, die bei mir von Herzen kommen. Und das Wort Beziehung betrachte ich hierbei auch für Hobby, Job und auch z.B. das Thema Bloggen.

Über das Bloggen wollte ich im Prinzip auch nichts mehr sagen, weil meine Serie für mich erledigt ist. Die emotionale Ebene des Bloggens habe ich dabei vielleicht noch nicht zu sehr ausgeschrieben. Um mal den Kreis Blog und Verlustangst zu schließen: Mit dem Ende der Mooshexe fing es an, dann machte Audiovisuell dicht und jetzt scheint der Herr Geheimrat mit seinem Goethe der Woche und seinem Diät-Blog sehr spontan beschlossen zu haben, das Bloggen aufzugeben. Für mich sind es die Menschen, die dahinter stehen, mit denen ich mich angefreundet habe und die einen Platz in meinem Herzen erobert haben. Ist schon komisch, wie mich das doch mitnimmt, wobei ich wenigstens mit Moosi aka Birgit noch privat Kontakt habe.

Ich werde den Dreien, die sicherlich für eine ganze Anzahl von Menschen stehen, die des Bloggens müde geworden sind oder keine Lust mehr haben oder bei denen sich die Prioritäten im Leben verändert haben, sicherlich nicht vorhalten, dass sie nicht durchhalten können oder wollen. Ich bleibe bei mir und ich muss sagen, dass ich besonders die letzten Tage auch für mich überlegt habe, die Brocken hinzuwerfen, mich auf etwas anderes zu konzentrieren oder etwas vollkommen neues anzufangen. Und meine klare Ansage ist: Nein, ich werfe nichts hin und ich mache weiter.

Auch, wenn mal die Zeit für mein Hobby Bloggen nicht da ist, wenn mich mein schlechtes Gewissen plagt, weil ich keine Kommentare hier im Blog oder bei den anderen Autoren, die viele tolle Texte schreiben zeitnah beantworte, werde ich weitermachen. Es ist manchmal halt so, dass ich Phasen habe, wo ich kaum woanders lese, weil ich mit mir, meiner Psyche oder meinem Privatleben zu tun habe. Weil ich zu faul, zu müde oder einfach nicht aufnahmefähig bin. Der Martin hat das vor kurzem auch für sich in Frage gestellt und ich hätte mich gerne an der Diskussion bei ihm beteiligt. Jetzt bekommt er einen lieben Link zu seinem Blog und meine klare Ansage, dass ich auch viel zu viel Feeds in meinem Reader habe und mir vorgenommen habe, wenigstens einmal die Woche auf die Artikel zu kommentieren, die mir auf der Seele liegen. Und dabei ist es mir egal, ob ich ein paar Tage zu spät komme.

Warum ich das hier schreibe? Vielleicht um in meinen wirren Geist der letzten Tage etwas zu klären. Dass meine Verlustangst und all meine Unsicherheiten, die sich hieraus entwickeln, Teil meines Lebens sind, das Durchhalten für mich dazugehört und ich um Freundschaft, Liebe und alles, was von Herzen kommt und was ich von Herzen mache und unterstütze wie ein Löwe um den Erhalt kämpfe und mich auch mal durchbeiße, grade, wenn es mal nicht so läuft. Und besonders an schlechten Tagen verlasse ich mich auf Menschen, die es gut mit mir meinen. Auch auf die, die sich die Zeit nehmen und hier im Blog kommentieren. Weil es unglaublich hilft. Meine klare Ansage ist die, dass mir das Bloggen, das Kommentieren und das Kommentare bekommen, wirklich hilft in meinem Leben und ich verspreche, sobald ich in meinem Feed-Reader einen Hilfeschrei lese, bin ich auch bereit, die passenden liebevollen und unterstützenden Worte zu finden.

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