Acredis – Unabhängiges Beratungszentrum für Plastische Chirurgie

Hartmut 17. September 2009 um 09:09 Uhr

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Obwohl ich schon seit 30 Jahren an Fettleibigkeit leide, meine Ärztin mich seit Jahren auf die letzte Möglichkeit eines Magen-Bypasses hinweist und dieser Antrag auf Übernahme der Operationskosten nun seit April beim medizinischen Dienst zur Entscheidung liegt, habe ich für mich persönlich erst gestern selbst die Entscheidung getroffen, diesen Weg auch tatsächlich zu gehen.

Erst vor einigen Wochen war ich das erste Mal bei einer Selbsthilfegruppe und dort waren einige, die bereits diese Operation hinter sich hatten und eine erhebliche Abnahme vermeldeten. Auch das Thema der überschüssigen Haut, hängender Bauchlappen und Brüste war ein großes Thema. Es gab viele Diskussionen zum Thema Bauch‑ und Bruststraffung. Nicht nur über das Thema, welche Kosten hier von den Krankenkassen übernommen werden, sondern auch, welche Ärzte genug Erfahrung und Kompetenz haben.

Ob es nun medizinisch notwendig ist oder sie nur dem eigenen Gefallen dient, Schönheitsoperationen oder plastische Chirurgie sind ein Bereich, wo es um volles Vertrauen zum Arzt und eine vorhergehende gute Beratung gehen sollte. Nur, wer ist der richtige Arzt?

1493-logo_acredis_neu Hier kommt ACREDIS ins Spiel:
ACREDIS ist ein online-Beratungsportal für alle Interessierten auf dem Gebiet der Schönheitschirurgie. Geboten werden hierbei eine Auswahlliste an zertifizierten Ärzten, Informationen über diese Ärzte, deren Qualitäten und die Erfahrungen anderer Patienten mit den Chirurgen; und natürlich auch noch Informationen über die Operationen an sich.
Die Vorteile ergeben sich für die Konsumenten ganz klar: Es werden echte Erfahrungsberichte ausgetauscht, die kompetente Beratung kann auf jede Anfrage individuell eingehen und man erspart sich viel Zeit und Nerven, wenn man nicht erst jeden Arzt persönlich aufsuchen und sich von ihm überzeugen lassen muss.

Interessant ist wirklich, welcher Arzt überhaupt in die Auswahlliste aufgenommen wird. Mit dem Wissen, dass praktisch jeder Arzt Schönheitsoperationen durchführen kann, ist es besonders sinnvoll, dass sich alle bei ACREDIS gelisteten Ärzte sich freiwillig über 300 verschiedenen Zertifizierungen durchliefen! Sie haben alle mindestens 5 Jahre fachspezifische Erfahrung! Jeder von ihnen kann für den gewünschten Eingriff nachweislich überdurchschnittlich hohe OP-Zahlen erbringen! Sie verfügen über einen sowohl in der EU, als auch in der Schweiz anerkannten Fachabschluss!

Die Unabhängigkeit von ACREDIS gewährleistet ein 12-Punkte-Programm, welches aus standardisierten Verfahren, Expertenwissen und individueller Gewichtung von Patienteninformationen besteht. Bestätigt wurde die gute Arbeit von ACREDIS von Patienten‑ und Konsumentenorganisationen sowie dem Schweizerischen Patientenschutz SPO und dem Beobachter. Zudem betreibt ACREDIS eine Kooperation zum besseren Patientenschutz mit Helsana, dem größten Krankenversicherer der Schweiz.

Und wie sieht die Hilfestellung von ACREDIS nun im Genauen aus?
Es gibt 2 Möglichkeiten, genau den richtigen Arzt für die gewünschte Operation zu finden: Zum einen über die kostenlos verfügbare Expertenliste. Man füllt alle Felder entsprechend aus und schickt seine Angaben ab.
Oder man meldet sich für das Beratungsangebot an, wodurch sich die Sicherheit der perfekten Arztwahl erhöht. Das geht entweder telefonisch oder persönlich. Dafür wird man aber sehr genau über Operationskosten, Qualitätsprüfungen, Patientenzufriedenheit, Lebensläufe und Adressen der Ärzte informiert.

Also ich werde sicherlich die Vorteile der unabhängigen Informationsplattform ACREDIS in Betracht ziehen und mich beraten lassen, sobald ich mich meinem Zielgewicht nähere, denn dieses Beratungszentrum verspricht durch seine Transparenz, Autonomität und Sicherheiten, durch Kooperationen und kompetente Beratungen ein gutes Gefühls bei der Ärztewahl.

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Der Bonus

Hartmut 16. September 2009 um 21:09 Uhr

mafbaer Jeder denkt, einen Bonus verdient zu haben, ein Geschenk, eine zweite Chance!
Für jeden Fehler gibt es ein Vergeben. Aber wie viel Boni, wie viel Vergebung erhoffen wir uns von unseren Freunden?
Wie viel sind wir selbst bereit zu geben?

Wir schenken, schenken und geben und bekommen nichts zurück, sind trotzdem so voller Freude, weil wir nichts erwarten. Wir bekommen allein durch dieses Schenken so viel Genugtuung, dass wir absolut nichts zurück erwarten.

Klingt dufte, ist es auch.
Leider ist es kaum die Realität, Vielleicht auf Facebook, den vielen Spielen, wo Schenken an der Tagesordnung ist. Im realen Lebern tun wir uns da wirklich (noch) sehr schwer.

Wann bekommt mein Freund, ein alter Bekannter oder noch extremer, ein zufällig Kennengelernter, eine beiläufige Bekanntschaft eben diesen Bonus?
Ich verurteile ihn so schnell und ohne Kenntnis seiner Person mache ich das, dieses berühmte Schubladendenken, diese Stereotypisierung!
Ich hasse es, ich tue das echt wirklich ungern! Egal, ob Freunde, geschasste Verwandte oder noch nie zu vor gesehene Menschen. Ich gebe einfach gern und freue mich – ohne Erwartung!

Die Bibel sagt, dass Geben seliger sei, denn nehmen. Aber sie nimmt nicht den Erwartungsdruck, dem setzen wir uns wohl alleine aus.
Schade eigentlich, sich mit jemandem freuen, ihm eine Freude zu machen, diese Genugtuung, dieses Hochgefühl. Wie gern sind wir bereit, das lauthals heraus zu schreien.
Weg mit dem schlechten Gedanken, dieser Verzweiflung, nicht selbst berücksichtigt worden zu sein.

Wir wollen Frieden, besonders im Herzen, dann soll es so sein, dann soll es keinen Neid geben, keine Vorhersehbarkeit und keine Erwartung. Nimm, nehmen wir an, nimm jedes Geschenk, das kommt, denn das kommt von Herzen!
Das ist einfach und genau so wollen wir zurück geben, voller Liebe, voller Respekt, voller Hingabe und voller Leidenschaft.

Habe fertig, danke fürs Lesen!

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Evolution Ⅱ

Hartmut 12. September 2009 um 09:09 Uhr

Vor drei Tagen kommentierte ich auf einer Webseite (deren Namen ich aus persönlichen Gründen nicht nennen möchte) etwas zum Thema Kreationismus.
Diesen Kommentar und eine Reaktion darauf möchte ich hier veröffentlichen:

  • Hartmut sagt:
    September 9, 2009 um 12:14 Uhr vormittags
    Wenn wir unser jetziges Sein nicht mehr in Frage stellen und es so nehmen, wir wir jetzt sind, dann muss uns weder ein Darwin noch ein Gott, weder ein Philosoph noch ein Wissenschafter erklären, wer wir sind.
    Geht es um Evolution, müssen wir erkennen, dass wir nur ein Teil eines Prozesses sind, eine Entwicklung, eine Laune der Natur. Im Laufe unserer mittlerweile aufgezeichneten Entwicklung sollten wir doch selbst erkennen, dass wir uns weiterentwickeln. Physisch, psychisch und spirituell.
    Wir würden uns ja selbst in Frage stellen, wenn dem nicht so wäre!
    Geht es um die religiöse Betrachtung unseres Seins, stellt sich mir fast die gleiche Frage. Das woher komme ich, sollte mich nicht mehr belasten und scheint ein unlösbares Phänomen. Ein Gott, jedweder Glaubensausrichtung hat mich auf den Planeten befördert und mein Sein hat eine Aufgabe. Wäre es nur eine erforderliche Generation gewesen, so hätte uns Gott wieder hinausbefördert. Sind wir/Wir sind ein Experiment. Ein Kreislauf. Gottgewollte Evolution?
    Gott und Darwin liegen für mich nicht auseinander. Ob Gott einen Einzeller oder gleich einen Menschen schuf. Das Eingreifen Gottes geschieht lediglich durch Mysterien, Religionen, Mystizismen, eine Bibel, den Koran, Allah, Buddha, den Upanischaden oder wie auch immer. Die Rasse Mensch muss sich mit all ihrer körperlich, geistigen und spirituellen Entwicklung scheinbar schon lange ohne das Eingreifen von Gott beschäftigen.
    Keine Prophezeiung, kein Seher, kein Heiler und kein Szenario einer gottgewollten Weltverbesserung ist in Sicht.
    Habe fertig
    Hartmut

Als Antwort erhielt ich dann folgendes:

  • Max Headroom sagt:
    September 9, 2009 um 3:25 Uhr vormittags

    @Hartmut: Was ist “Gott” ? Wer sind “Götter” ?
    “Wenn wir unser jetziges Sein nicht mehr in Frage stellen und es so nehmen, wir wir jetzt sind, dann muss uns weder ein Darwin noch ein Gott, weder ein Philosoph noch ein Wissenschafter erklären, wer wir sind.”

    Wie verändert sich die Sicht wenn die Frage nicht WER wir sind lautet, sonder WOHER wir kommen ?
    Darwin sagte nicht, aus welchen Zaubersubstanzen unsere Seele bestehe, sondern nur, dass die Lebewesen einen natürlichen Prozess durchlaufen, der sie an ihre Umgebung anpasst. Und zwar ALLE Lebewesen, auch der Mensch. Und der Rückschluß würde am Ende dazu führen, dass Menschen und Affen vor langer Zeit einen gemeinsamen Vorfahren hatten. Und hier schreien die Kreationisten lauthals auf. Mag sein, dass ein Philosoph sich gedanken darüber macht, WER wir JETZT sind oder WER wir DAMALS waren. Aber ein Archäologe untersucht einfach die Funde, die er findet und bildet sich ein mögliches Bild der Entwicklung daraus. Ich frage mich, was dabei schwer zu verstehen sein könnte. Ich nehme mal an, dass selbst schweizer Schüler aus der Unterstufe mit solch einem Thema ohne seelischen Schaden umgehen könnten :) (*nicht hauen!*)

    “Geht es um Evolution, müssen wir erkennen, dass wir nur ein Teil eines Prozesses sind, eine Entwicklung, eine Laune der Natur.”
    Die Natur hat nicht gespielt. Wir wurden nicht durch ein zufälliges Pünktchen in der riesigen Weltformel auf einem Schlag auf diesen Planeten geworfen, wir waren schon immer hier ! Dank der ausgestorbenen Dinosaurier aber konnten wir unsere Fähigkeiten effizienter nutzen, und dies führte zu einer stets steigenden Intelligenz. Heute haben wir zwar viele Fähigkeiten unserer Ur-ur-urvorfahren verlernt, aber einige Reste sind immer noch vorhanden… wenn ich mir meine Körperbehaarung ansehe ;)
    Die Sprache, die du nutzt, wurde ja auch nicht von einer Zaubertafel auf die Welt gebracht, sondern entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte, teils. sogar nur wenige Jahrzehnte. Versuche mal, einem 60-jährigem Nachbar, der noch nie einen Finger an einer Tastatur hatte, die Bedeutung von “LOL”, “ROTFL” und “Platten leersaugen” näher zu bringen. Jemand, der sich an das WWW “angepasst” hat, wird damit wohl keine Probleme mehr haben.
    Die “Evolution” verläuft in jeder Sekunde des Lebens. Die natürliche Selektion ist der Motor der Entwicklung, und teilw. sogar unseren Alltags. Schließlich “selektieren” wir ja auch das Obst ⅰ Supermarkt und nehmen nur das, was wir als “angepasst” akzeptieren. Gesundes und frisches Obst landet geschmackvoll in unseren Mund und fauliges wird vor Ort aussortiert und gibt somit seine (Geschmacks‑)Gene nicht an uns weiter ;)

    “Ein Gott, jedweder Glaubensausrichtung hat mich auf den Planeten befördert und mein Sein hat eine Aufgabe. Wäre es nur eine erforderliche Generation gewesen, so hätte uns Gott wieder hinausbefördert. Sind wir/Wir sind ein Experiment. Ein Kreislauf. Gottgewollte Evolution?”

    Wieso kommen alle nur mit einem Gott an ? Es ist eine Truppe von splitternackten und willigen Göttinen ! :D
    Kleiner Scherz… Die Frage lässt sich absolut NICHT beantworten, da wir ja nicht einmal davon ausgehen können, dass es a) einen Gott gibt und b) eine Aktion in diesem Universum bewirkt. Wenn wir also überhaupt nicht wissen, ob es einen Gott gibt, kann man auch nicht “wissen”, ob er etwas getan haben soll.
    Man muss also blind annehmen, dass es einen Gott gibt. Wir haben aber keine Beweise ausser einem Buch mit vielen Geschichten drinne. Bedenke… selbst der Mythos um Atlantis steht auf der gleichen Stufe. Die einzigste Quelle von Atlantis ist das Textfragment Platos. Mehr “Wahrheiten” gibt es dazu nämlich nicht. Somit ist die Suche nach Atlantis aus diesem Gunde immer noch so extrem unfruchtbar verlaufen… man weiss ja nicht einmal, ob Atlantis nur eine erdachte Geschichte von ihm war und niemals existiert hat.

    “Gott und Darwin liegen für mich nicht auseinander. Ob Gott einen Einzeller oder gleich einen Menschen schuf.”

    Die Evolutionstheorie zeigt bis heute, dass die Lebewesen sich entwickelten und weiter entwickeln. Die Mechanismen dazu sind ebenfalls bekannt. Ob DU an einen Gott glaubst oder nicht, das ist Privatsache. Ob Gott hierbei die Frau aus der Rippe bzw. der Seite Adams erschuf, oder die Frau sich auf “bilogischem Wege” gleichberechtigt dem Mann entwickelte, ist aber keine Privatsache, sondern stinknormales Wissen. Der biblische Schöpfungsglaube geht von einer plötzlichen Entwicklung der Lebewesen in wenigen Tagen aus. Dies hat die Wissenschaft längst widerlegt. Der “neue” Schöpfungsglaube denht den Tag dank mathematischer Bibelrechnung auf einige tausend Jahre. Demzufolge ist die gesammte Menscheit runde 4,500 Jahre alt. Bemerkenswert, dass dabei die gute alte Geschichte Chinas ausser Acht gelassen wurde, denn die ist ca. 6000 Jahre alt :) . Gut, man kann argumentieren, dass China von Gottes übergewichtigem Zwillingsbruder ein paar Stunden früher erschaffen wurde, aber diesem Volke hat er allerdings keine so tolle “Offenbarung” beschert, zum Beispiel eine Bibel oder zumindest einige Steintafeln mit ein paar Geboten.

    Dieses von mir angesehen Falschwissen, darf IMHO nicht als Fakt gelehrt werden. Nicht in einem Sachbuch. Egal, ob man zuhause an Engeln, Feen und Götter glaubt und/oder der “Volksglaube” dies vorgibt.

    “Die Rasse Mensch muss sich mit all ihrer körperlich, geistigen und spirituellen Entwicklung scheinbar schon lange ohne das Eingreifen von Gott beschäftigen.”

    Glaubt man all den Wundern und Erfahrungen, dann ist Gott allgegenwärtig. Er heilt kranke Menschen, lässt Madonnen weinen (Blut, Wasser, Tränenflüssigkeit), Lässt Stigmatas erscheinen, erscheint als Maria verkleidet kleinen Kindern in streng religiösen Gebieten und ist insbesondere in den USA auf allen Jesus-Kanälen zu finden. Wenn DU ihn nicht siehst, dann hast Du entweder den “richtigen”, oder den “fehlenden” Blick, je nach Grad des Glaubens :)

    “Keine Prophezeiung, kein Seher, kein Heiler und kein Szenario einer gottgewollten Weltverbesserung ist in Sicht.”

    0–800–1-FUTURE wählen, die Karten legen lassen und sich freuen, dass wieder einmal Geld vom Konto abgebucht wird, ganz ohne Eingreifen Gottes :)
    Dein Bild “deines” Gottes ist einzigartig. Du hast dir gewisse Variablen gesetzt, die diese übersinnliche Macht besitzen soll. Geschlecht, Zeichen, Wirkung … die hast Du dir selbst gebildet. Jeder Gläubige erschafft sich somit “sein” ganz persönliches Gottesbild. Dies unterscheidet eben den bunten persönlichen Glauben, den der Religionsunterricht vermitteln kann, von der trockenen Reagenzglas-Wissenschaft, die im Biologieunterricht herrscht. ;)

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Denken und Tun

Hartmut 12. September 2009 um 08:09 Uhr

Denken und Tun, Tun und Denken, das ist die Summe aller Weisheit, von jeher anerkannt, von jeher geübt, nicht eingesehen von einem jeden. Beides muss wie Aus‑ und Einatmen sich im Leben ewig fort hin und wider bewegen; wie Frage und Antwort sollte eins ohne das andere nicht stattfinden. Wer sich zum Gesetz macht was einem jeden Neugeborenen der Genius des Menschenverstandes heimlich ins Ohr flüstert, das Tun am Denken, das Denken am Tun zu prüfen, der kann nicht irren, und irrt er, so wird er sich bald auf den rechten Weg zurückfinden.
Bevor wir mit dem Finger auf andere zeigen, fassen wir uns zunächst an die eigene Nase, lassen das Gesagte auf uns wirken. Und fordern dann, trotz eigener Verfehlungen, mit Recht von den Leistungsträgern unserer Gesellschaft eben genau das ein: Denken und Tun in Einklang zu bringen – der Absicht auch die Tat folgen zu lassen.

Doch welche Absichten leiten die Verantwortlichen in unserer Gesellschaft?

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Liebe, Selbstliebe, Eigenliebe oder was?

Hartmut 12. September 2009 um 08:09 Uhr

Da sagt Goethe mal ganz schlau: Es ist doch gewiss, dass in der Welt den Menschen nichts notwendig macht als die Liebe.

Schön formuliert, selbstverständlich. Doch natürlich dreht sich immer alles nur um die Liebe. Aus körperlicher resultieren sogar neue Probanden, an denen sich die Mächtigen der Welt ausprobieren können. Und dafür dann geliebt werden wollen. Jeder Mensch möchte geliebt werden und stellt diese Forderung in den Mittelpunkt seines Seins. Und ist der Ruf erst ruiniert, liebt sichs gänzlich ungeniert. Wilhelm Buschs leicht abgewandelter Vers trifft beispielweise auf Staatsmänner zu, die sich eine Pipeline in ihren Ruhestand legen lassen. Solche Menschen lieben in erster Linie sich selbst.

Doch ein klein wenig narzisstisch sind wir doch alle?! Aber deshalb gleich egoman? Unsere Bundestagsabgeordneten lieben Sicherheit – vor allem ihre finanzielle im Ruhestand. Am Gelde hängt, zum Gelde drängt doch alles. Ach, wir armen (Menschen). Das liebe Geld.

Genug, zurück zum Ansatz des (immer noch) (selbst)verliebten Autors. Lieben und geliebt zu werden, ist das höchste Glück auf Erden – basta!

Dies ist Teil 17 von 17 aus der Serie Religion, Politik und Wirtschaft

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Que passa, amigo

Hartmut 12. September 2009 um 08:09 Uhr

Zufriedenheit ist ein Zustand. Meine Wirkung, die mein Leben bestimmt.
Zufall, Erkenntnis und Neugier. Wie prägend und wie viel Lust erschafft all das?

Erkenntnisse sind ein Teil von uns. Wir erlangen diese, weil wir ein Zusammenspiel von uns selbst und anderen akzeptieren. Weil wir uns sicher sind oder unsicher, weil wir werten und suchen.
Wir bleiben nicht stehen, wir wollen lernen. Ein Philosoph, ein Theologe, ein Wissenschaftler, ein Psychologe, einer, der Tischzelte näht, einer, der sich auskennt.
Sie alle sind keine Feinde, okay, sie reagieren mit Wut, weil sie unsicher sind, aber sie folgen einem Glauben.
Ich akzeptiere diesen Glauben, ich vertrete nicht jeden, aber ich höre einfach zu! Ich gebe ihnen Gehör. Ich folge einem Ideal. Meinem Ideal und ich habe ein Vertrauen, welches sich darauf ausrichtet, dass sich diesem Ideal mehr und mehr Menschen anschließen.
Eine Erkenntnis, ein tiefes Wissen und Vertrauen, welches auch diejenigen ergreift, die Deine Interessen und Wünsche vertreten. Schuld und Sühne, Gewissen und pure Angst, alles sollte uns antreiben!

Es gibt genug Widerstand. Es gibt genug Menschen, die es hassen, dass ihre Volksvertreter nicht mehr das tun, was sie sollten. Die sich verselbständigten, sich neuer Ideen und Visionen bevollmächtigten und niemals hinterfragen, bei dir und mir, was okay ist, was sie tun sollen. Sie geben ab und sind mir nicht mehr nah.

Was geht ab? Was verstehe ich nicht, mein Freund? In welcher Lektion meines Spanisch-Kurses blieb ich stecken? Was passiert hier wieder? Nichts?
Wie blöd! Tranquillo – Ruhig! Immer die Ruhe bewahren! Ruhe in Dir selbst ohne Angst und dem puren Vertrauen in Dich selbst. Deine Leidenschaft, ohne dass sie Leiden schafft!
Ich mag es nicht, wenn mich die pure Angst ergreift, wenn ich heutiges auf morgen verschiebe
Und so sage ich: Haste manjana – Bis morgen!

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geschafft

Zapo, der Kobold 9. September 2009 um 19:09 Uhr

Hä Hä Hä! Ich habs geschafft. Dank diesem komischen Forum was mein Herr und Meister hier meinte integrieren zu müssen darf, kann und will ich mich hier nun völlig frei bewegen. Bis vorhin durfte ich ja nicht aus meinem Zimmer raus, aber nun geht hier die Lutzie ab.

Natürlich werd ich das so geschickt anstellen wenn ich hier ein wenig umräume das er es gar nicht mitkriegt. Als erstes werd ich mal die Sidebar ein wenig aufräumen.

26. Woche – der Rückblick

Hartmut 9. September 2009 um 16:09 Uhr

Diät-Ticker - Sichtbar abnehmenDas war ja klar und angekündigt!
Seit dem letzten Mal, an dem ich mein Gewicht mitteilte – und das ist mittlerweile etwas über einen Monat her – habe ich 3,4 Kilo zugenommen. Eigentlich ganz logisch, wenn man sich nicht mehr bewegt und nur noch für das Spielen auf Facebook lebt!

Ich ärgere mich wirklich, weil es ja nicht nur die Gewichtszunahme ist sondern auch schon wieder meine körperliche Leistungsfähigkeit einschränkt. Aber es geht wieder aufwärts. Die letzten beiden Tagen war ich zumindest wieder – natürlich mit meinem Netbook bewaffnet – draußen im Garten. Heute habe ich abgesagt, weil Hausarbeit angesagt ist. Das ist für mich immerhin eine totale Rückkehr ins “normale” Leben.

Denn sonst bestimmte nur Facebook und die vielen Spiele und neuen Menschen, die ich dort kennen lerne, mein Leben. Das ist faszinierend und irre zugleich! Ich will mich dazu gar nicht weiter auslassen, es folgt bestimmt in den nächsten Tagen noch der eine oder andere Artikel dazu. Und ich sehe, dass diese neue Online-Sucht nicht nur mich erfasst hat. Es fallen mehr und mehr Blogs Facebook zum Opfer!

Ich werde garantiert nicht aufhören zu bloggen. Auch neben Facebook war es gerade mal wieder der Stress mit meiner Exfreundin, dieses ewige Hickhack, ihr Alkoholkonsum und die Frage, ob sie hier nun schreibt oder nicht, was mich total abnervte. Das hat mich von Freitag bis heute mehr oder weniger beschäftigt. Ich komme einfach nicht damit klar, dass sie sich nur Freitags meldet und erst lustig und dann depressiv wird. Das bringt mich einfach in mentalen Stress, der mir nicht gut tut.

Fakt ist, dass das wenige, was hier in den letzten Wochen kam, nicht berauschend war und plerzelwupp hat sich zu Recht beschwert, dass hier mal wieder mehr Qualität produziert werden muss. Ich werde auch seinem Wunsch entsprechen und einige Tipps&Tricks und Neuigkeiten präsentieren. Nebenbei arbeite ich ja auch noch an einem neuen Projekt, das auf Joomla laufen soll. Das bedeutet eine vollkommen neue Erfahrung und Herausforderung.

Für mich ist jetzt die Sommerpause tatsächlich beendet. Ich sehe zu, dass ich wieder meinen täglichen Rhythmus hinbekomme und mich auch wieder auf meine Diät konzentriere. Heute Abend werde ich auch meine Feeds mal wieder durchsieben und den einen oder anderen mit meinem Besuch beglücken :)

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Meigenliebe

Hartmut 4. September 2009 um 19:09 Uhr

Hallo?
Du liebst Dich selbst nicht mehr!?

Hallo!?
Was muss mehr besprochen werden?
Ich werde Dir nicht dabei helfen können, Dich selbst zu lieben!

Hallo!?!
Wie soll ich dann ernsthaft daran glauben, dass DU mich liebst?

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Bedingungslose Liebe

Hartmut 4. September 2009 um 19:09 Uhr

Alles, was Liebe ausmacht,
ist keine Bedingung!

Sie ist ein bedingungsloser Wille,
dem zu entsprechen,
bevor es gesagt wird!

Und das bitte von beiden Seiten!

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