Celestine – Neun Erkenntnisse

Hartmut 21. März 2007 um 21:03 Uhr

Erste Erkenntnis:

Wir werden uns der Zufälle im Leben bewusst und erleben sie wie Synchronisations-Erlebnisse. Wenn eine ausreichende Menge von Menschen ernsthaft beginnt zu hinter fragen, was Leben eigentlich bedeutet, dann werden sie es herausfinden.

Fügungen sind der Teil eines gesamten Prozesses. Es gibt keine Zufälle. Wir sind alle an wichtigen Punkten der Evolution.

Einer – alle sind wir das Produkt einer Energie. Wir benötigen Energie und besorgen sie uns von anderen durch Kontrolle oder durch Beherrschen mit Kontroll-Dramen; entweder direkt oder indirekt über Schuld.
Unser Ziel ist eine erfüllenden Spiritualität.

Auf dem Weg dahin kommt es zu:

* – Einsicht in eine neue Form des Erlebens
* – sie ist intensiver – anregender
* – wir kennen den Kern der Erfahrung nicht
* – wir wissen nicht wie wir die Momente erhalten können

Aus diesen Vorgängen entsteht eine innere Unruhe und Unzufriedenheit, die uns auf unseren spirituellen Weg bringen kann.

Kritische Masse

Ein neues geistiges Erwachen tritt in der menschlichen Kultur auf. Ein Erwachen hervorgebracht durch eine kritische Masse der Einzelpersonen, die ihre Lebenszeit als eine Reise erfahren, in der die durch geheimnisvolle Übereinstimmungen vorwärts geführt

Zweite Erkenntnis:

Es gilt das verlängerte Jetzt, die Erweiterung des historischen Zusammenhangs zu erkennen: d.h. alle Fügungen sind in einem historischen Zusammenhang wie auch die momentane Entwicklung in einem größeren Zusammenhang zu sehen ist, wir denken systemisch. Das war in unserer bisherigen Geschichte nicht so.
Das Weltbild des Mittelalters besagte: Gut und Böse, fast alles wird über Gott definiert.
Es kommt danach zum Bruch zwischen Wissenschaft und Spiritualität. Eine sekuläre Weltsicht schließt sich daran an. Die wirtschaftliche Stabilität soll in dieser Zeit die spirituelle Stabilität ersetzen. Es besteht die Gefahr, dass das wachsendes Kapital Spiritualität immer mehr zurück drängt. Es bleibt uns heute keine Zeit bis zu dem Zeitpunkt zu warten, wo das Ganze wieder kippt.

Für viele Stress-Kranke heute gilt: sie benutzen ihrer Routine als Ablenkung von der eigentlichen Sinnfrage. Sie wollen die Frage nicht stellen, warum lebe ich jetzt hier.

Das Längere Jetzt

Das Erwachende stellt die Kreation einer neuen, kompletteren Weltansicht dar, die eine fünf-hundert-Jahr-alte Hauptbeschäftigung mit weltlichem Überleben und Komfort ersetzt. Während diese technologische Hauptbeschäftigung ein wichtiger Entwicklungsschritt war, ist unser Erwachen zu den Lebensübereinstimmungen gleich einem Öffnen zum realen Zweck der menschlichen Lebensdauer auf diesem Planeten und zur realen Natur unseres Universums.

Dritte Erkenntnis:

Das Universum besteht aus reiner Energie. Wir sind durch unsere Gedanken für die Schaffung dieses Universum mitverantwortlich. Schönheit hebt die gesamte Energie. Die Energie reagiert auf unsere Erwartungen. Aus der Beschaffenheit der Schönheit, der Wahrnehmung der Energie-Felder folgt die Transformation. Als Konsequenz heißt das:
Nahrung aufnehmen, die eine aktive Energie enthält.
An Orte mit besonderer Energie zu gehen, an denen wir Energie aufnehmen können.

Oft sind es Orte, die schon von der verschiedenen Religionen und Kulten genutzt wurden.

Ein Stoff von Energie

Wir erfahren jetzt, dass wir nicht nur in einem materiellen Universum leben, sondern in einem Universum der dynamischen Energie. Alles ist ein Feld von heiliger Energie, die wir intuitiv erfassen können.

Wir Menschen können unsere Energie fokussieren, indem wir unsere Aufmerksamkeit in der gewünschten Richtung projizieren.

Wohin die Aufmerksamkeit geht, fließen Energien. Andere Energiesysteme können wir beeinflussen und Schritt um Schritt die Übereinstimmungen erhöhen.

Vierte Erkenntnis:

Man kann die Beziehungen der Menschen auf eine einfache Formel bringen

Wir Menschen liegen miteinander im Wettstreit um Energie.

Dieser Wettstreit hat Einfluss auf jede zwischenmenschliche Begegnung. Es beherrscht der Kampf um Macht der menschlichen Beziehungen. Das Bedürfnis, Kontrolle auszuüben, um Energie zurückzuerhalten, entsteht in unserer frühestens Kindheit. Wir haben gelernt, dass das Leben ein Austausch von Energie ist. Einfach gesagt, verlieren wir Energie, wenn wir den Kampf um Aufmerksamkeit verlieren. Das führt dazu, dass wir uns dann schlecht und verunsichert fühlen.

Wir versuchen unsere Energie von anderen Menschen zu beschaffen, in dem wir Sie manipulieren oder ihre Aufmerksamkeit auf uns lenken. Gelingt uns dies, bekommen wir wieder Energie. die uns stärkt, den anderen aber schwächt. Oft wehren die andern sich gegen diesen Energieraub und es kommt zu einem Machtkampf.

Hinter der Gewalt steht das Bestreben von Kontrolle oder Beherrschen. Im Gespräch ist eine Seite stärker, eine Seite schwächer. Die manipulative Grundhaltung heißt, Sieger sein wollen, keine Kontrolle verlieren, sich durchsetzen. Das bestärkt die eigene Position; andernfalls fühlen wir uns geschwächt, wir meinen Kraft zu verlieren. Es geht in menschlichen Beziehungen meistens darum, Energie von anderen zu bekommen. Sobald wir kontrollieren, können wir uns die Energie der anderen holen. Wir tanken uns auf deren Kosten auf, werden motiviert.

Kontrollstrategien sind:

zunächst ein Freund zu sein,
dann Fehler in einem Verhalten suchen,
das Vertrauen untergraben,
sich mit dem anderen identifizieren .

Vertrauen – Selbständigkeit des anderen abbauen heißt, jemanden in die Symbiose, Abhängigkeit führen.

Wir fühlen uns schwach. Wir versuchen die Kontrolle zu bekommen, dann geht es uns besser. Die Schwächen des anderen, geben uns eine Stärke. Eine Situation mitbestimmen heißt, wir bekommen Energie geschenkt. Das kann der andere nicht lange durchhalten, es kommt zu Machtkämpfen. Auch wenn sich Energien verflechten, kommt es zu Machtkämpfen. Eine Form des Machtkampfes ist, psychisch dominiert zu werden, ⅾ h., den Willen abgeben. Es handelt sich dabei um psychische Gewaltanwendung. (dies kann in Therapien vorkommen, dem Patienten geht es dann nicht gut mit der Therapie). Wenn Energien zwischen Menschen fließen, geht es immer um energetische Positionen, weniger um rationale Erklärungen.

Der Kampf um Energie

Zu häufig schneiden sich Menschen von größeren Energiequellen ab. Sie fühlen sich schwach und unsicher. Wir neigen Energie zu gewinnen, indem wir andere manipulieren oder erzwingen, uns Aufmerksamkeit und folglich Energie zu geben. Wenn wir andere erfolgreich auf diese Art beherrschen, fühlen wir uns leistungsfähiger.

Die Geschwächten kämpfen häufig wieder, um Ihre Energie zurück zu bekommen. Die Konkurrenz um scheinbar knappe, menschliche Energie ist eine Ursache fast aller Konflikte zwischen Menschen.

Fünfte Erkenntnis:

Im Vordergrund dieser Stufe steht, Kreativität statt Kontrolle zu benutzen. Das Universum kann uns mit der notwendigen Energien versorgen, wenn wir uns ihm öffnen.

Die Energie hat den Drang sich in einer komplexeren Form zu manifestieren. Schwingungen sind nicht in sich stabil. Die Materie ist konstant, ein Organismus ist immer darauf angewiesen, Materie zu absorbieren, um die eigene Schwingung aufrechtzuerhalten.

Eine innere Verbindung mit der allgemeinen, göttlichen Energie zu finden, ist unsere Aufgabe und der einzige Weg aus dem Machtkampf mit anderen Menschen. Ein zentraler Punkt dabei ist, ein Bewusstsein für die reine Liebe zu bekommen. Gemeint ist nicht damit die Liebe für etwas oder für jemanden, sondern eine konstantes Gefühl, dass alles andere in ihrem Leben überstrahlt.

Liebe für alles empfinden, was uns umgibt, das heißt, die Liebe zu lassen. Wenn man die Einzigartigkeit und die Schönheit der Dinge empfindet, wird uns Ihre Energie zugeführt. Wer diese Form unschuldiger Liebe empfindet, kann sie auch auf dieser Ebene wieder zurücksenden. Durch das Erinnern an bereits empfundene Liebe ist es möglich, sich zu öffnen. Diese Liebe wird nicht praktiziert, um gut zu sein oder gar als moralisches Prinzip. Wir müssen lernen, uns bewusst mit Energie (Liebe) aufzuladen, von Energielevel zu Energielevel.

Die Botschaft der Mystiker

Unsicherheit und Gewalttätigkeiten lösen sich auf, wenn wir eine innere Verbindung mit göttlicher Energie erfahren. Den Anschluss an die göttliche Energie beschreiben Mystiker aller Traditionen.

Eine Richtung von Leichtigkeit zusammen mit einer konstanten Empfindung von Liebe sind der Boden dieser Verbindung. Wenn dieser Boden anwesend ist, ist die Verbindung real. Wenn nicht, wird eine Verbindung zur göttlichen Energie für eine Machtausübungen nur vorgetäuscht.

Sechste Erkenntnis:

Nicht immer können wir unsere innere Verbindung zur göttlichen Quelle halten. Geschieht der Verlust, so versuchen wir uns dadurch zu retten, dass wir bewusst oder unbewusst andere manipulativ um ihre Energie bringen.

Dazu haben wir verschiedene Strategien. Diese Strategien, KontrollDramen, haben wir von unseren Eltern gelernt. Die KontrollDramen nutzten den Eltern, um von den Kindern Energie abzuziehen. Kinder haben nur eine einzige Chance, Energie zurückzugewinnen, wenn sie entsprechend auf elterlichen Kontrollstrategie reagieren.

Alle unsere Reaktionen als Kinder rühren aus der Furcht, dass wir ohne die Verbindung zu unseren Eltern nicht überlebensfähig sind. Wenn wir als Kinder Energie benötigen, um uns sicher zu fühlen, benutzen wir eines der KontrollDramen, von dem wir erfahren haben, dass es funktioniert. Diese Manipulationen sind entweder aktiv, aggressiv; man erzwingt etwas von Menschen oder passiv, man versucht Mitleid oder Neugierde zu erregen.
Man kann die KontrollDramen einteilen in:

Einschüchterer:

Diese Menschen binden die Aufmerksamkeit und damit die Energie durch Lautstärke, physische Kraft, Drohungen sowie unvorhersehbare Temperamentsausbrüche an sich. Er steht immer im Mittelpunkt. In seiner Gegenwart fühlen sie sich unruhig. Der Einschüchterer ist wahrscheinlich am weitesten von der allgemeinen Energie abgeschnitten.
Einschüchterer haben als ErgänzungsDrama das “Armen ICH”, eine extrem passive Dynamik. Das “Arme ICH” versucht, dem Einschüchterer Schuld ein zu flössen, damit er seine Angriffe einstellt. Gelingt diese Form nicht, so versucht der andere sich aggressiv zu wehren.

VernehmungsBeamte

Diese Menschen benutzen ein Verhör, um die Energie anderer auf sich zu ziehen. Sie versuchen Fehler zu finden, um zu kritisieren. In ihrer Gegenwart werden sie befangen und beginnen darauf zu achten, was der VernehmungsBeamte tut, um nicht seine Aufmerksamkeit zu erregen. Dadurch kommt der VernehmungsBeamte zu seiner Energie.
Es besteht die Gefahr, dass alles, was sie sagen, irgendwann gegen sie verwandt wird, und sie werden den Eindruck nicht los, unter permanenter Überwachung zu stehen.
Als ErgänzungsDrama bildet sich der “Unnahbare” oder auch “das Armen ICH”. Beide Formen achten darauf, dem Nachfragen des VernehmungsBeamten zu entkommen.

Unnahbare

Diese Menschen versuchen geheimnisvoll und verschlossen zu wirken. Der andere soll versuchen herauszufinden, was eigentlich ist. Der Unnahbare bleibt vage, der andere muss nachfragen, um die Gefühle kämpfen. Sie meinen, alles selbst erledigen zu müssen, und erbeten nie Hilfe. Als Kind wurde ihnen oft der Wunsch nach Unabhängigkeit und eigene Identität verweigert. Ihr Verhalten reicht von desinteressiert, unzugänglich, bis herablassend, abweisend, widerspenstig und heimtückisch. Bei Konflikten wird der Unnahbare unverbindlich und verschwindet, das heißt zum Beispiel er hält Verabredungen nicht ein. Durch seine mysteriöse und verschlossene Art wirkt er zunächst anziehend und interessant.
Als ErgänzungsDrama bildet sich gewöhnlich der “VernehmungsBeamte”. Es können sich auch “Einschüchterer” oder “Arme ICH´s” auf ein Drama einlassen.

Arme ICH oder Opfer

Diese Menschen versuchen durch Mitleid die Energie auf sich zu lenken. Sie glauben unter Kräftemangel zu leiden, der es ihnen unmöglich macht, in der Welt aktiv zu werden. Der Druck von außen war in der Kindheit so groß, dass sie als Kind an die Gnade appellierten und dem anderen versuchten, Schuld ein zu flößen.
Sie neigen dazu, sich entgegen kommend zu verhalten. Danach fühlen sie sich ausgenutzt. Ihre Verletzlichkeit und Hilfsbedürftigkeit zieht andere erst mal an. An einer wirklichen Lösung ihrer Probleme sind sie aber nicht interessiert, dadurch würden sie die Quelle ihrer Energie aufgeben. Leisten sie Hilfe, sind sie meistens grenzenlos und geschwätzig und versuchen die Probleme anderer zu lösen.
Die Armen ICH´s festigen ihre Opferrolle, in dem sie sich Partner suchen, von denen sie bedroht werden.
Als ErgänzungsDrama bildet sich der “Einschüchterer” oder der “VernehmungsBeamter”

Löschen oder Überwinden der Vergangenheit

Je mehr wir das erkennen, woran wir geschichtlich angeschlossen sind, je mehr werden wir uns aktuell bewusst, in welchen Zeiten wir leben. Normalerweise verlieren wir die Verbindung zu unseren Quellen, wenn wir unter Druck sind. In diesen Zeiten können wir unsere eigene, bestimmte Weise des Diebstahls von Energie bei anderen Menschen kennen lernen.

Sobald unsere Handlungen in unserem persönlichen Bewusstsein klarer sind, wird unser Verbindung zu unseren persönlichen Energie konstanter. Wir können unseren eigenen Wachstumspfad und unsere geistige Mission entdecken. Wir erkennen unsere persönliche Weise, die wir zur Welt beitragen können. Dann brauchen wir den anderen nicht mehr anzuzapfen. Wir sind dann in der Lage unsere Energien aus der allgemeinen göttlichen Energie zu nehmen.

Siebte Erkenntnis:

Sowie der Mensch sich körperlich entwickelt, gibt es auch eine psychologische und spirituelle Entwicklung. Die siebte Erkenntnis befasst sich damit, wie wir diesen spirituellen Entwicklungsprozess unterstützen können, in dem wir aktiv an der universellen Energie teilhaben.

Wir wachsen, indem wir die kleineren Fragestellungen des Lebens verstehen lernen und diese für uns beantworten. Haben wir für uns wichtige und richtige Fragen gestellt, so bekommen wir manchmal auf mysteriöse Weise Antworten. Manchmal stammen die Antworten aus Träumen.

Oft bekommen wir Antworten durch Menschen, die uns begegnen. Wir müssen nur aufmerksam sein für die Botschaften der anderen.

Engagieren im Fluss der Erkenntnisse

Das Kennen unserer persönlichen Mission erhöht weiter den Fluss der geheimnisvollen Übereinstimmungen, während wir in Richtung zu unserem Schicksal geführt werden.
Zuerst haben wir eine Frage. Träume und Intuitionen führen uns in Richtung zu den Antworten. Die Antworten werden uns häufig durch das Wissen eines anderen Menschen zur Verfügung gestellt werden

Achte Erkenntnis:

Die Begegnung mit anderen Menschen stehen ganz im Fokus unserer persönlichen Entwicklung. Ohne Machtspiele entsteht eine neue Perspektive für menschliche Beziehungen. Wir können erfahren, wie wir einander bei unserer persönlichen Entwicklung behilflich sein können.

Es ist uns möglich, dass wir von jedem Menschen eine Botschaft für uns annehmen können. Wir wetteifern nicht mehr um Energie. Wir haben uns mit unserer inneren Energiequelle in Verbindung gesetzt und können deshalb in einem höheren Kontakt mit den anderen treten. Unsere romantische Liebe wechselt in eine tiefe Liebe zu allem Schönen.

Die zwischenmenschliche Ethik

Wir können die Frequenz der Übereinstimmungen erhöhen, indem wir jede Person hervorheben, die in unser Leben kommt. Vorsicht muss angewendet werden, um unseren inneren Verbindungen nicht in romantische Verhältnisse zu verlieren.

Andere hervorzuheben ist in den Gruppen besonders wirkungsvoll, in denen man jeder Energie von anderen vertrauen kann. Für Kinder ist diese Erfahrung für ihre frühe Sicherheit und für ihr Wachstum extrem wichtig. Indem wir Schönheit in jedem Gesicht sehen, erhöhen wir andere in ihrem Selbst und erhöhen gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit für eine synchrone Botschaft.

Neunte Erkenntnis:

Sie befasst sich mit den gesellschaftlichen Konsequenzen aus den vorherigen acht Schritten. Es besteht die Möglichkeit, dass die gesellschaftlichen Regeln sich zugunsten aller verändern.

Es könnte eine Utopie der Menschlichkeit entstehen, nach der wir im Zeitalter der Automation und der freien Marktwirtschaft suchen.

Die auftauchende Kultur

Da wir uns alle in Richtung zu besten Beendigung unserer geistigen Missionen entwickeln, werden die technologischen Mittel des Überlebens völlig automatisiert. Die Menschen können sich statt dessen auf synchrones Wachstum konzentrieren. Solches Wachstum verschiebt Menschen in höhere Energiezustände.

Vielleicht ist es diese Aussicht, die das Buch und die Themen von Celestine zu solch rasanter Verbreitung führt.

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31 Kommentare zu “Celestine – Neun Erkenntnisse”

  1.  Aura III am 21. Juli 2007 um 06:17 Uhr

    [...] Ich las auf der Hülle nur ein Wort: Celestine. Ich schrieb über die Erkenntnisse einmal hier: Klick mich Dieses Wort übte einen unheimlichen Reiz auf mich aus. Wie fremdgesteuert suchte ich im Internet [...]

  2.  Pathfinder am 2. Oktober 2007 um 19:46 Uhr

    Ich hab das Buch einmal gelesen. An dieses bin ich durch Zufall gekommen. Ich verstehe die Kontrolldramen, mein eigenes und das anderer. Ich, weis nur nicht wie ich richtig das schöne in allem sehen soll…

  3.  Marcella am 2. Oktober 2007 um 20:17 Uhr

    ich habe das buch vor zwei jahren auch gelesen und konnte damals nichts damit anfangen. erst mit der zeit fing ich an zu begreifen, durch sogenannte zufälle, die es nicht gibt, begriff ich, dass alles was ich denke, mir wünsche oder vorstelle, ich selbst verursache. wenn du ständig dir negatives einredest, wird es so sein. denkst du aber positiv und glaubst auch noch ganz fest daran, wird es auch so sein.
    schau dich mal in der natur um und fange an sie zu lieben. du wirst staunen, wenn du einmal bewusst hinsiehst, was es alles wunderbares zu sehen gibt. öffne dein herz, deine augen, deine ohren, deine ganzen sinne und du wirst wahre „wunder“ erleben. du bist der jenige, der all das schöne zum sehen bringen kann.

  4.  Pathfinder am 2. Oktober 2007 um 20:34 Uhr

    Es ist echt schön zu wissen, dass ich nicht der einzigste bin der sich dafür interessiert wie es wirklich ist. Habe die mail mit freuden gelesen.

  5.  Pathfinder am 2. Oktober 2007 um 22:18 Uhr

    Der Kontakt mit Menschen wie euch (obwohl ich euch nicht persönlich kenne) tut mir echt gut, bin auch in einer spirituellen Selbsthilfegruppe (Sie ist ohne Rückmeldungen und Diskussionen) die mir ebenfalls sehr gut tut. Ich komme oft in Kontrolldramen und weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Es gibt auch Tage, da denke ich gar nicht nach und mir scheint so als ob ich es vergessen hätte. Und es gibt bisher nur eine Person, mit der Ich über das Buch geredet habe, die auch interesse dafür zeigt‑ habe aber schon echt viele Menschen kennengelernt, die irgendwie total weit weg sind. Ich hab so viel im Kopf und kann es aber irgendwie nicht in Worte fassen

  6.  Marcella am 2. Oktober 2007 um 23:12 Uhr

    das ist ganz normal, dass du durcheinander bist. mir ging es genauso. aber glaube mir, es wird mit der zeit immer klarer. ich lüge dich nicht an, ich kann auch gar nicht mehr lügen.
    du selbst, wirst auf alles in dir selbst, eine antwort finden.
    das mag sich für dich jetzt überheblich anhören, aber es ist die wahrheit.

  7.  Pathfinder am 2. Oktober 2007 um 23:19 Uhr

    Vielen dank, für die vielen Worte und der ehrlichkeit. Das hift mir echt. Ich hab einen langen Tag hinter mir und geh jetzt schlafen. Morgen ist ja Feiertag, ich log mich dann am mittag wieder ein. Gute Nacht aus Freiburg

  8.  Sandra am 20. Juli 2008 um 20:00 Uhr

    Schön auf Menschen zu treffen die das Buch nicht nur gelesen sondern auch verstanden haben.
    Jeden Tag lerne ich mehr – jeder Tag bringt neue „Wunder“ und vor allem Erkenntisse – mich würde interessieren – nachdem die Einträge hier vom letzten Jahr sind – wie es euch ergangen ist.
    Liebe Grüße aus Bayern
    Sandra

  9.  Hartmut am 20. Juli 2008 um 21:15 Uhr

    Hallo Sandra,
    leicht ist Deine Frage nicht zu beantworten. Letztlich gibt dieser Blog – wenn ich so zurückblicke – die Antwort.
    Wie sich meine Artikel verändert haben, wie ich viele Dinge jetzt ganz anders betrachte und vor Allem, wie ich selbst eine andere Einstellung zu meinen Mitmenschen entwickelt habe.

    Als ich damals diesen Artikel veröffentlichte, setzte ich mich selbst mit der 6. Erkenntnisstufe auseinander. 15 Monate später fühle ich mich der 8. gewachsen.
    Leider ist es so, dass viele – auch und besonders geliebte Menschen – diese Entwicklung nicht mitgehen. So bezeichne ich den gesamten Prozess als ein zähes Ringen mit mir selbst und meiner Umwelt.
    Ich betrachte mittlerweile die Erkenntnisse als wirklich wichtigen eigenen Lebensweg. Relativ Egoistisch. Vielleicht nicht so human, wie es der christliche Glaube vorgibt.
    Wer mich durch Kontrolldramen – obwohl ich mich längst damit auseinander gesetzt habe und mich weitgehend vom Energieraub befreien konnte – wer mich aber immer und wieder „anzapft“, der verliert meine Freundschaft.
    Ich bin zu sehr damit beschäftigt, meinen inneren Frieden zu finden und mich als kosmisches Ganzes zu sehen, um als Quelle für Andere zu dienen.
    Wenn ich selbst Freundschaften oder einzelne Menschen, die ich treffe, hervorhebe, dann ist es leider immer wieder meine Freundin, die sich daran reibt. Entweder durch blanke Eifersucht oder schlimmer noch, sich hineinzudrängen, um dann meine Freunde als „romantische Liebschaften“ zu betrachten.
    Dies führte in der Vergangenheit und derzeit massiv dieses Wochenende zu Streitigkeiten, die ich überhaupt nicht mehr mag. Da ziehe ich mich lieber komplett zurück. Auch auf Kosten meiner Beziehung.
    Ich möchte mich hier nicht ausweinen. Es geht mir letztlich nur darum, Deine Frage offen zu beantworten. Es ist ein steiniger Prozess, der immer wieder Rückschläge bringt. Trotzdem verliere ich das Ziel nicht aus den Augen. Und darauf kommt es ja letztlich an.
    Liebe Grüße aus Berlin

    P.S. – Ich habe das Buch (die Bücher) nie gelesen, das Hörbuch nie gehört und den Film nie gesehen. Das habe ich nie gebraucht, weil ich die wichtigen Erkenntnisse auch ohne eine spannende Abenteuergeschichte verstanden habe.

  10.  Sandra am 20. Juli 2008 um 22:43 Uhr

    Lieber Hartmut,

    Ja – du schreibst mir aus der Seele :-)
    auch ichhabe so ein schwieriges Wochenende hinter mir – mein Mann ist ohne sich von mir zu verabschieden 4 Wochen auf „Kur“ gefahren – er macht eine Alkoholentwöhnungstherapie.

    Ständig haben wir Reiberein da er meine „Suche“ als Spinnerei abtut, obwohl er sehr wohl Veränderungen an mir bemerkt.

    Am deutlichsten spüre ich das bei meinen Kindern – sie leben richtig auf seit ich meinen Weg wieder gefunden habe.

    Es wird wohl dauerhaft mit einem Partner, der sich so herablassend zu spirituellen Dingen äussert, und diese als „Spinnereien“ abtut, nicht zu leben sein.
    Da bin auch ich egistischer geworden – endlich nehme ich mir wieder Zeit für mich.
    Ich sehe auch das es kein Zufall war dass ich dieses Buch gefunden habe – es war auch kein Zufall dass ich im April dem Alkohol den Krieg erklärt habe – ich bin trocken !
    Es hat so kommen müssen damit mir die Augen aufgehen.

    Ich bin auf der Suche nach meiner Lebensaufgabe – vor ca 10 Jahren war ich das auch schonmal – ohne von den Erkenntnissen zu wissen hatte ich schon damals meinen „Kraftbaum“.

    Eine Parnterschaft wo nur einer sein Ziel kennt, und endlich! seinen spirituellen Weg gefunden hat – kann es nicht geben.
    Ich habe meine Frage an das Universum gestellt: Ob ich einen Neuanfang wagen soll – d.h. konkret das Leben hier mitten im Wald aufgeben – meine Tiere verkaufen – und mit meinen Kindern in eine Wohnung ziehen – oder die jetzige Lebensituation beibehalten und das beste draus machen.

    Wie Du siehst – Du bist nicht alleine mit diesem Problem.
    Ich kann Streit nicht ausstehen – arbeite an meinem Kontroll-Drama – und möchte nur Frieden und Ruhe – auch wenn ich da egoistisch sein muss.

    Ich habe mich sehr über Deine prompte Antwort gefreut :-)

    Liebe Grüße

    Sandra

  11.  Hartmut am 21. Juli 2008 um 01:10 Uhr

    Hallo Sandra,
    ist spät, aber ich muss irgendwie noch Antworten.

    Alkohol/Drogen und Glauben. Immer wieder eine Mischung, die nicht zu selten vorkommt.
    Ich selbst und mein gesamtes Umfeld trinken. Ich bin davon nicht besonders begeistert. Und es macht verdammt einsam. Sowohl als auch. Eine Beziehung im Rausch funktioniert nicht. Und erst gar nicht, wenn einer aufhört, aber der andere nicht.
    Wenn Dein Mann sich jetzt aber zur Kur begeben hat und ihr beide damit eine Chance habt, vielleicht zusammen trocken zu bleiben, ist das eine Gelegenheit, um vielleicht auch zusammen den Glauben neu zu entdecken.
    Irgendwie geht es darum, sich selbst auszuhalten, ohne Suff, ohne Rausch. Und dabei kann Glauben sehr behilflich sein.
    Besonders der Glaube an sich selbst, seine Stärke, die wirkliche Energie, die jeder für sich selbst hat.
    Und hier sollte man als suchtgefährdeter Mensch auch höchst sensibel mit sich selbst sein.
    An guten Tagen neigen wir einfach dazu, uns selbst zu überschätzen. Wir rennen herum, engagieren uns und lassen andere an der Energie teilhaben. Und werden letztlich leergesaugt. Und, wenn wir Pech haben, sind wir da, wo der Suchtdruck erneut beginnt. Da ist purer Egoismus, reiner Selbstschutz angesagt. Eine klare Abgrenzung. „Bis hierher und nicht weiter“.

    Ich könnte noch soviel schreiben, aber ich bin müde. Ich kann Dir natürlich keine Ratschläge für Dein Leben geben. Ich kann Dir hier nur ein Freund sein, der Dir zuhört und Dich begleitet. Das biete ich Dir gerne an.
    Gute Nacht
    Hartmut

  12.  Das soziale Gewissen am 3. Oktober 2008 um 00:37 Uhr

    [...] denke immer über die kritische Masse nach oder den Film, das Glücksprinzip. Ich habe einen festen Glauben, mir einfach nicht die Laune [...]

  13.  Werner am 7. November 2008 um 22:02 Uhr

    Hallo an alle Lernenden
    Ich habe heute die sechste Erkenntnis gelesen und begonnen darüber nachzudenken. Ich hoffe mir gelingt es in Zukunft mein Kontroll-Drama aus dem Spiel zu lassen. Wie ist das bei Euch, ist es Euch gelungen die Energifelder bei Pflanzen und Menschen zu sehen? Ich bin mir nicht sicher ob es mir gelungen ist, bei Menschen habe ich es noch nicht gesehen, aber ich habe eine Pflanze die scheint zu strahlen. Auch glaube ich, daß ich an manchen Momenten mit der universellen Energie verbunden war, diese Verbindung ging aber wieder verloren. Und wenn ich zurückblicke, so muß ich heute das sagen, was ich schon länger vermutet habe, ich habe mir nahestehenden und geliebten Menschen Energie geraubt.
    Hartmut, Du schreibst, du hast weder das Buch gelesen oder gehört oder den Film gesehen, woher hast Du die Erkenntnisse bekommen?
    Bist bald auf diesem Weg.

  14.  Hartmut am 7. November 2008 um 22:37 Uhr

    Hallo Werner,
    ich habe – damals, als ich diesen Artikel schrieb, die Erkenntnisse zusammen mit meiner Freundin, die die Bücher (inkl. Shambhala) gelesen hatte, zusammengefasst.
    Und natürlich haben wir viel darüber gesprochen.
    Für mich war der spirituelle Inhalt wichtiger als die Verpackung in Form eines Abenteuerromans. Und ich finde die Liste okay, weil man sich an ihr sehr gut orientieren kann, wo man steht, wie man sich manchmal auch durchaus wieder rückwärts bewegt, um dann erneut einen Schritt nach vorn zu machen.
    Letztlich geht es ja auch nur darum, sich in seinem Menschsein weiter zu entwickeln. Besonders , wenn es um die Kontroll-Dramen geht. Ich habe erst durch das Schreiben hier im Blog erkannt, wie und auf welche Weise ich auch meinen besten Freunden, Partnern, Arbeitskollegen und meiner Familie Energien raubte.

    Ich bin eher ein Mensch, der Energien – auch bei den Pflanzen spürt. Ich achte nicht so sehr auf die Auren als Strahlung sondern fühle eher den Schein, der alle Lebewesen umgibt. In jedem Falle ist es ein großartiges Gefühl und wenn man das Vertrauen des Anderen nicht ausnutzt, ist es auch ein neues und sehr intensives miteinander.

    Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe, dass wir in Kontakt bleiben. Marcella wird sich bestimmt auf Deinen Kommentar auch noch melden, denn sie ist noch intensiver mit der sie umgebenden Flora verwurzelt.

  15.  Marcella am 9. November 2008 um 13:08 Uhr

    Lieber Werner,
    ab und zu gelingt es mir die Auren der Menschen, Tiere und Pflanzen zu sehen. Meist geschieht es bei mir ganz unverhofft. Ich fühle eher die positive oder negative Energie.
    Wenn ich mir zum Beispiel eine Pflanze kaufe, suche ich nicht nach ihrer Schönheit, sondern gehe nach meinem Gefühl und meistens sieht diese Pflanze zerrupft aus. Aber eine Woche später, habe ich die schönste Pflanze und sie dankt es mir mit tollen Blüten.
    Fakt ist, dass Energien um uns herum fließen. Schaue dir einmal ganz bewusst einen Baum an, fühle ihn, rieche ihn und beobachte seine Blätter, wie sie sich bewegen. Du wirst die Energie des Baumes spüren. Oder atme frische Luft tief ein und du wirst deine eigene Energie in dir fühlen, dass kannst du besonders tun, wenn du dich ausgelaugt fühlst.
    Für die meisten Menschen ist es leider einfacher sich die Energie von anderen zu rauben. Die nennt man Energieräuber. Sie suchen förmlich nach Auseinandersetzungen um an die Energie des anderen zu kommen.
    Lasse dich nicht entmutigen, mache einfach weiter und gehe deinen eigenen Weg. Du wirst es auch instinktiv wissen, wie dein Weg sein wird. Es werden auch Rückschläge kommen, wie es bei mir gerade war, aber dann stehe auf und fange von vorne an. Es lohnt sich und das kannst du wirklich glauben!

  16.  Werner am 9. November 2008 um 13:51 Uhr

    Hallo Marcella
    Danke für Deine Antwort, sie ist sehr warmherzig. Nein entmutigen lasse ich mich nicht, ich bin seit 10 Jahren auf dem Weg, der mit einer ganz anderen Richtung begann, mich aber doch in mein Innerstes geführt hat. Es hat sich vieles in meinem Leben geändert und vor allem habe ich viele Freunde gefunden die mich auf dem spirituellen Weg begleiten oder die ich begleiten darf. Ich freue mich, daß ich auf diese Seite gefunden habe es ist interressant hier zu lesen. Die Themenvielfalt erstaunt mich besonders, mir schein, daß ihr sehr viel Zeit in dieses Projekt investiert.
    Ich werde in nächster Zeit sicher noch oft auf deise Seiten zurückkehren. Jetzt werde ich aber noch etwas am Klavier üben. Ich wünsche noch einen schönen Sonntag.

  17.  Die Prophezeiungen von Celestine am 4. Januar 2009 um 11:10 Uhr

    [...] möchte ich noch, dass ich die Erkenntnisse der Prophezeiungen von Celestine in diesem Artikel zusammengefasst [...]

  18.  Michaela am 18. Juni 2009 um 14:30 Uhr

    Der Kommentar ist jetzt ein eigener Artikel →
    http://www.medioman.de/spiritualitat/prophezeiungen-von-celestine-ii/

  19.  Hartmut am 19. Juni 2009 um 02:01 Uhr

    @Michaela: Du hast einen ganz wunderbaren Kommentar zu diesem Thema und vielen Themen, die ich bzw. Marcella auf dieser Webseite bereits angesprochen haben, geschrieben. Dieser Artikel ist ja leider schon sehr alt und wird daher kaum noch beachtet. Ich würde daher gerne Deinen Beitrag auf der Startseite als einen eigenen Artikel in Deinem Namen veröffentlichen, um diesen Artikel wiederum etwas bekannter zu machen.
    Es wäre schön, wenn Du mir hierzu die Erlaubnis erteilst.

    Liebe Grüße
    Hartmut

  20.  Michaela am 21. Juni 2009 um 13:48 Uhr

    Hallo Hartmut,

    natürlich kannst du dies auf der Startseite veröffentlichen, es sind nicht nur meine Worte sondern die von vielen Wissenschaftlern, Philosophen und auch von Menschen die selber recherchiert haben. Es sollen alle daran teil haben wenn sie es nur wollen.
    Ich bedanke mich und freue mich auch durch Eure Erfahrungen weiter dazu zu lernen.

    Alle Liebe und Licht sei mit Euch!

  21.  Michaela am 23. Juni 2009 um 13:00 Uhr

    http://www.medioman.de/spiritualitat/sternenkinder-adhs-und-ritalin/

  22.  Hartmut am 23. Juni 2009 um 18:41 Uhr

    @Michaela: Hallo Michaela!
    Ich habe Deinen ersten Kommentar jetzt als einen eigenen Artikel veröffentlicht, damit ihn noch einige der Leser, die über die Startseite kommen und nicht nur durch Zufall über Google hier herfinden, die Chance haben, Deinen Beitrag zu lesen. Denn ich finde, er ist es schon wert, dass man ihn liest.
    Bitte schau ihn Dir noch einmal an → http://www.medioman.de/spiritualitat/prophezeiungen-von-celestine-ii/
    Gut, dass Du die Sternenkinder anführst. Ich kenne solche Kinder nur bedingt, weil ich keine eigenen habe. Sehr wohl kenne ich mich aber mit der Thematik aus. Hoffen wir mal, dass Du hier noch auf Resonanz stößt, wenn nicht, werde ich einfach auch Deinen letzten Kommentar noch einmal auf die Startseite schicken, damit mehr Menschen davon profitieren können und sich vielleicht ein kleiner Austausch hierüber ergibt.

  23.  dicky am 23. Juni 2009 um 18:41 Uhr

    hat eigentlich schon jemand den film zum buch gesehen ? ich kann mir schlecht vorstellen, wie man das umsetzen will..

    lg ⅾ.

  24.  Hartmut am 23. Juni 2009 um 19:03 Uhr

    @dicky: Ich habe den film gesehen – hatte ja auch darüber berichtet → http://www.medioman.de/spiritualitat/die-prophezeiungen-von-celestine/
    Ich fand den Film sehr sehr gut. Klar, vielleicht etwas sehr altbacken und bestimmt nicht jedermanns Sache. Aber so rein persönlich fand ich den toll. Und, ehrlich, ich habe zwar das Buch nie gelesen, dafür aber das Buch gehört. Und die Bilder aus meiner Fantasie waren in einigen Passagen im Film sehr gut umgesetzt.

  25.  Prophezeiungen von Celestine II - medioman am 23. Juni 2009 um 23:35 Uhr

    [...] Erkenntnisse daraus, sind wie ein Leitfaden für das Leben und diese habe ich noch vor wesentlich längerer Zeit veröffentlicht. Nun hatte ich immer [...]

  26.  Michaela am 24. Juni 2009 um 13:08 Uhr

    Auch Dein Kommentar ist jetzt ein Artikel! → http://www.medioman.de/spiritualitat/planet-x/

  27.  Hartmut am 24. Juni 2009 um 15:59 Uhr

    Hallo Michaela!

    Ich danke Dir viel mal für Deine offenen und klaren Worte, sie sind genau das, was ich immer dachte, fühlte und spürte!
    Daher Deine Gedanken auch letztlich unter Deinem Namen → http://www.medioman.de/spiritualitat/planet-x/

  28.  Michaela am 28. Juni 2009 um 12:31 Uhr

    Hallo Hartmut,

    musste mich erst einmal wieder sammeln und neue Energie tanken, seit ich von „Michel Jacksons“ Tod erfahren habe.
    Obwohl ich kein richtiger Fan von Ihm war bin ich doch mit Ihm und seiner Musik aufgewachsen. Seine Lieder haben mir immer wieder Mut und Hoffnung gegeben, denn er ist und war ein sehr großer Künstler, egal wie sein Leben auch ausgesehen haben mag mit Ihm ist eine große und gute Seele von dieser Welt gegangen. Ich habe nie das geglaubt was über Ihn erzählt wurde ich habe mir immer meine eigene Meinung dazu gebildet
    Für mich war er ein Kind gefangen in einer Welt die er nicht verstand und die Ihn nicht verstehen wollte oder konnte. Nur mit seiner Musik hat er uns alle gefesselt und zusammen geschweißt.
    Hier nochmal ein ganz herzliches Dankeschön an Michel Jackson den „KING OF POP“, dafür das wir Ihn kennenlernen und lieben lernen durften, DANKE!!!
    Viele Künstker wie „Herbert Grönemeyer“ mit seinem Lied „ein Stück vom Himmel“ oder „Ich und Ich“, „Cassandra“ mit ihrem Lied “ Stadt“, sie alle wollen uns damit etwas sagen.
    Wir sitzen alle in ein und dem selben Boot also packen wir es jetzt und hier an, eine bessere Welt zu schaffen oder sehen wir zu wie alles um uns herum zugrunde geht wir miteingeschlossen. Es liegt ganz allein an UNS.
    In Bremerhaven wurde erst kürzlich das „KLIMAHAUS“ eröffnet. Bob Geldorf hatte es ins leben gerufen: www.klimahaus-bremerhaven.de

    Schaut doch mal rein!
    Liebe Grüße von Michaela

  29.  Hartmut am 28. Juni 2009 um 13:00 Uhr

    Ja, Michaela, mir ging es auch nicht so gut die letzten Tage. Ich wäre vermessen, den Tod von Michael Jackson mit meinen Depressionen in Verbindung zu bringen. Meine letzte Depri-Phase hatte ich bei dem vor kurzem stattgefundenen Flugzeugabsturz.

    Solche Ereignisse lösen eine kollektive Traurigkeit aus, die ich vermeintlich spüre. Ich weiß es wirklich nicht, ob es da einen Zusammenhang gibt. Ich habe jedenfalls jetzt auch einige Tage sehr gelitten, obwohl ich auch kein so großer Fan von ihm war. Letztlich habe ich nur wenige Lieder richtig zur Kenntnis genommen, aber wie Du sagst: Er hatte eine Message. eine klare Aussage zur kosmischen Liebe, er hat Menschen auf der ganzen Welt berührt und inspiriert.

    Schon komisch, weil er so selten präsent war, obwohl es so viele negativen Schlagzeilen gab, aber alleine seine Projekte und Lieder wie Heal the World sind der Nachlass, der hoffentlich noch lange Auswirkungen hat oder gar zu einer neuen Spiritualität unter uns Menschen führt.

    Die von Dir angeführten Lieder kenne ich alle. Ich bin ein riesiger Fan von Ich&Ich und auch von Cassandra Steen. Sie singen so ehrlich und von Herzen.

    Danke für Deinen lieben Kommentar und Deine ehrlichen Worte.

    Deinem Link bin ich gefolgt und habe mir die Webseite angeschaut. Ja, das ist sehr interessant und mich würde die Ausstellung total interessieren. Nur die große Frage ist, wie komme ich von Berlin nach Bremerhaven? Ich muss mal sehen, ob ich jemanden dafür begeistern kann, der mich begleitet.
    Das wäre eine klasse Idee, über diese Ausstellung zu berichten. Hast Du denn die Möglichkeit, dort hinein zu schauen?

    P.S. Hast Du die Kommentare 25 und 26 gelesen? Deine beiden Kommentare sind jetzt eigene Artikel hier. Zu Deinem Beitrag zu ADHS, Sternenkindern und Ritalin hast du sogar eine Reaktion bekommen. Vielleicht findest Du ja noch jemanden hier, der mit Dir über Indigos diskutieren mag.

  30.  Michaela am 11. Juli 2009 um 12:29 Uhr

    Hallo Hartmut,

    sorry das ich mich so lange nicht gemeldet habe, bin momemtan total vertieft in ein Buch von “ Daniel Pinchbeck“ er hat über die „Rückkehr der gefiederten Schlange“ geschrieben.
    Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen wer sich für die Mayas und dem kosmischen Bewußtsein interessiert.

    Auch ich danke dir für die Beiträge die du als Artikel auf deiner Startseite gestellt hast, danke. Bis jetzt kam noch keine Reaktion darauf, aber ich bin geduldig, nein bin ich eigentlich nicht, :-) dennoch bin ich dabei geduldiger zu sein.
    Ja von Berlin nach Bremerhaven ist schon ne ganze Strecke, aber ich kann mich ja mal gerne dort umsehen. Ich wohne nicht weit entfernt von Bremerhaven. Quasi gleich um die Ecke, das ist kein Problem.
    Habe mich mal, da mein Interesse schon immer in diese Richtung ging, über Schamanismus informiert und muß sagen das es auf diesem Gebiet wahnsinnig Interessantes gibt das jeden auf seinem rechten WEG führen kann, wenn man es zulässt.
    Das wird unter anderem auch in dem Buch welches ich gerade am lesen bin ausfühlich dokumentiert.
    Wünsche dir, Hartmut, ein schönes und erholsames Wochenende und jede menge Engerie!

    Liebe Grüße von Michaela

  31.  Machshell am 22. Dezember 2011 um 13:59 Uhr

    Schönen dank für die Bereitstellung dieses Textes. Ich habe einen Artikel zum Thema verfasst und darin auf diese Seite verlinkt. Möge es Menschen zur Heilung verhelfen!
    www.Machshell.de/energieschutz

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