Archiv für das Tag 'Blog'

Der 3500. Kommentar

22. Juli 2009

Jaja, Schlag auf Schlag geht es mittlerweile und wieder ist eine kleine Mauer gefallen. Mittlerweile kann man sagen, im Monatstakt.
Dafür herzlichen Dank an alle Kommentierer. Aber es kann nur einen geben, der die Marke geknackt hat und es ist:

Timo. Mr. Excribo, der Spitzenfotograf mit seiner neuen – unbedingt beachtenswerten – neuen Webseite  Colorsofsunrise.

Was gibt es als Gewinn? Ganz klar wird er ein T-Shirt mit meiner Domain zugeschickt bekommen. Ist das eine Ehre?
Ok Ok, zusätzlich hau ich ihm Bargeld in nicht genannter Höhe via PayPal auf sein Konto, damit er sich sein eigenes Shirt drucken lassen kann.

Und um mich mal selbst zu loben: Dies ist der 1300. Artikel hier im Blog!
Auch eine ziemliche Marke, die mich mit Stolz erfüllt.
So, ab jetzt kann gefeiert werden, bis der Arzt kommt :)

Der 3000. Kommentar

20. Juni 2009

Das ist ja wirklich unglaublich. Jetzt feiere ich tatsächlich im Monatstakt die 500er Kommentarmarken. Und ich mach das sooo gerne, weil es eben vor 3 Monaten noch ganz anders aussah.

Wer hat gewonnen?

Klick aufs Bild und folge dem Link zu Rios Webseite

Und weil ich einfach nicht anders kann, bekommt der liebe Rio auch was geschenkt. Ich schlage damit zwei Fliegen mit einer Klappe, denn ich weiß was, was er zwar weiß, aber viele seiner Leserschaft noch nicht!
Daher gibt es auch gleich mehrere Geschenke, aber die verrate ich noch nicht!

In jedem Falle, danke an Alle, die hier fleißig Anteil an meinem manchmal konfusem Geschreibsel nehmen. Ich freue mich über jeden Einzelnen und hoffe, dass es mir noch lange gelingt, dem einen oder anderen seine Meinung zu entlocken.

Powerblogger

22. Mai 2009

Don’t mess with the Best

Irgendwie lässt mich ja der Begriff nicht mehr los. Ich glaube, es war mal Zaubi, die mir diesen Titel verlieh. Und es stimmt schon. Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich am liebsten jeden Tag Unmengen von Artikeln veröffentlichen!

Das fängt schon mit meiner morgendlichen Befindlichkeit an, wie ich aus dem Bett stieg, wie ich geschlafen habe und vor allem, wovon ich träumte.
Auf meinem morgendlichen Gang auf die Toilette begleitet mich die Fernsehzeitung und ich bilde mir die ersten Meinungen: Das will sehen, das kotzt mich an, die 1000. Wiederholung. Ich bin längst weg vom Fernsehen, aber ich kenne mich aus. Darüber kann ich schreiben.

Meiner Katze geht es gut, ich könnte über ihre Ernährung, die Tierwelt, die Natur und die Welt an sich sinnieren, vielleicht auch über den Kosmos. Aber noch immer bin ich zu müde, obwohl da las ich doch gestern noch ein Buch. Wie war das Thema noch gleich?

Ich schleppe mich in die Küche, mache mir die ersten Gedanken zu meiner Ernährung und zu der meiner Katze. Könnte jetzt schon übers Abendessen schreiben, über Rezeptideen oder profan über meinen Abwasch. Vielleicht auch über mein Gewicht oder über das Holzfurnier meiner Arbeitsplatten. Ungelogen stolpere ich über den Kratzbaum 1 in der Küche und falle auf den Kratzbaum 2 im Flur. Mein Knie blutet. Tut nicht wirklich weh, aber ich könnte es bloggen. Auch über die spontane Grippe, den Heuschnupfen und die Wehwechen meiner Nachbarin – und über Spontanheilungen sinnieren, denn die gibt es tatsächlich. Hab ich selbst erlebt! Wenn ich mich selbst im Spiegel betrachte! Denn ich bin wieder im Bad und betrachte meine Visage. War da gestern nicht noch…? Hab ich das schon aufgeschrieben?

Meine nicht vorhandene Senseo-Maschine pfeift, es ist nur ein simpler Wasserkocher und ich überlege noch, ob ich den löslichen Kaffee oder doch das Cappuccino-Pulver in meinen 0,5l Tonkrug, der eigentlich für Bier gedacht war, streue. Könnt ich ja mal drüber befinden.

Ich humpele mit meinen angeschlagenen Knie ins Arbeitszimmer, der Cappuccino schwappt auf den Teppich, ich will meinen PC anwerfen, aber der läuft noch. Hä? Umweltschutz, Stromverbrauch. Ich bin ein Vorbild und muss das veröffentlichen. Ich messe die Kilowatt, nicht heute, aber bald. Später, wenn ich meine Mails gecheckt habe. Erst den Spam, da stecken die Innovationen: Porno, Viagra, Sex. Am frühen Morgen gibt es nichts besseres. Dann der normale Posteingang. Neue Videos, neue Follower auf Twitter, ein paar Umfragen, eine private E-Mail. Ich will grad über STRG+A löschen, da fällt sie mir ins Auge. Ich habe Post. Ach, ein Kommentar ist es nur, der fällt mir schon auf, wenn ich Zeit habe, in meinen Blog zu gehen. Zeit, war da nicht mal was? Ach ja, das Management. Wie hab ich das nur früher gemacht als ich noch keinen PC hatte? Ich könnt da mal eine Geschichte draus machen. Das Leben ohne und mit PC. Hab ich schon, aber mach ich mal nochmal, es kommen ja jeden Tag neue Leser dazu!

Was machen denn die anderen? Hab schon lang nicht mehr gelesen. Ich checke meine Feeds – so nennt sich das wohl. Ob es da ein Plugin für gibt? Könnt ich programmieren oder mal drüber bloggen. Aber nicht jetzt. Denn man erwartet meine Kommentare. Als Powerblogger haste ne Verantwortung. “Yippi”,  schrei ich und stürze mich ins Vergnügen. Diverse neue Bilder erwarten mich, es gibt tolle neue und alte Fotoaktionen und ich fühle mich schlecht, weil ich kein Teil von ihnen bin.
Vielleicht hol ich Projekt 52, ABC, Farbe bekennen noch nach. Vielleicht, nur nicht heute.

Ich hab keine Idee, worüber ich schreiben könnte und schnapp mir schnell ein Stöckchen, immerhin wird Inhalt von mir erwartet. Inhalt schafft neue Leser, neue Leser machen mich berühmt. Der erste Artikel ist vollbracht und ich denke nach, was ich gestern tat. Vielleicht fällt mir noch was eigenes ein. Vielleicht eine Aktion, eine Parade, ein Blümchen oder gar ein neues Stöckchen. Nein, so verwegen bin ich nicht. Ich saß genau wie gestern vorm PC, dachte noch darüber nach, meinen Tag sinnvoll zu verbringen und vielleicht mal wieder übers bloggen zu bloggen. Wie langweilig. Am Abend ging ich noch ins Kino, trank mir einen, lernte nette Menschen kennen und vergaß, darüber zu schreiben. Das meiste hab ich ja getwittert, es für die Nachwelt aufgezeichnet. Über Vergangenes schreib ich kaum noch. Das tat ich ja bereits, neues könnte mich in Verlegenheit bringen. Politik und Wirtschaft reagieren gereizt, sperren gar meinen Zugang. Das will ich nicht, ich schreib mal vorsichtig. Wenn überhaupt.

Mal schauen, was die Nachrichten bringen. Vielleicht kann ich mich ja der Mehrheit anschließen. Das Topthema ausschlachten. Das generiert Userzahlen. Das hab ich irgendwo gelesen. Keine Ahnung, was SEO und PR bedeutet, aber ich mach mal mit. Abschreiben kann ich, das hab ich gelernt und seit es PCs gibt, kann ich das auch mit der Tastatur.

Es ist kaum Mittag, ich denk noch über das Zeitmanagement nach aber mir fallen die Augen zu. Wenn ich erwache, werde ich vielleicht über meine Träume schreiben, aber nicht jetzt. Später.

Ich wache auf und habe keine Idee, was ich schreiben könnte. Ich bewundere die, die so viel Ideen haben. Wie machen die das nur? Vielleicht bekomme ich ja eine Antwort. Jetzt. Hier. Von Dir?

Und weil ich ein total Lieber bin, dem schenke ich – ungelogen – eine Domain und einen Internet-Zugang für ein ganzes Jahr! Dem 15. sinnigen Kommentar oder Trackback. Egal, ich will doch nur berühmt werden!

Gastblogger Ⅱ

21. Mai 2009

In Zukunft wird hin und wieder ein guter Freund von mir unter dem Pseudonym „fortran“ den einen oder anderen Artikel veröffentlichen. Er ist spirituell mit mir auf gleicher Wellenlänge und hat sich bereits u.a. im Artikel Energieschwingungen Ⅱ sehr engagiert. Er äußerte den Wunsch, dass er gerne bereit wäre, hin und wieder mal seine Sicht der Dinge nicht nur zu dieser Thematik hier in diesem Blog zu äußern.

So sei es! So wird in Zukunft neben mir noch fortran Artikel veröffentlichen. Ich selbst freue mich sehr, denn er ist mir ein echter Freund und ich schätze seine Sicht auf die Welt. Seine Interessen sind genauso breit gefächert wie die meinen, so dass es wohl nie langweilig werden wird, das eine oder andere von ihm zu lesen.

Im Gegensatz zu Mike, den ich auch gross ankündigte, steht sein 1. Artikel schon in den Startlöchern. Er wird ihn im Laufe des Tages selbst veröffentlichen. Wünschen wir ihn herzlich willkommen.

Der 2500. Kommentar

19. Mai 2009

Gestern hat mal so ganz nebenbei die liebe Moosi hier im Blog den 2500. Kommentar abgesetzt. Nicht nur, dass es wieder eine richtig tolle Zahl ist, ist es auch total bemerkenswert, weil es gerade erst einen Monat her ist, dass Zaubi den 2000. Kommentar geschrieben hat.

Mir ist das gar nicht so aufgefallen, dass so viel kommentiert wurde bzw. wird aber natürlich bedanke und freue ich mich, dass doch der eine oder andere Artikel auf Interesse gestoßen ist.

Natürlich verschenke ich in meiner immensen Güte wieder etwas: Moosi bekommt ein Buch! Welches das ist, verrate ich noch nicht. Einfach, weil es ein eigener Artikel sein wird :-)
Zudem bekommen sowohl Moosi als auch brunohs, der den 2501. Kommentar geschrieben hat, einen Platz auf meiner Blogroll.

Auch, wenn es mir schwer fällt, werde ich erst den 5000. Kommentar wieder würdigen. Ich habe ein wenig Angst, dass ich sonst noch in die Armut getrieben werde, wenn ich jetzt monatlich Preise auslobe ;)

Adieu medienrunde

12. Mai 2009

medienrundeIm Januar diesen Jahres beschlossen Julia und ich, ein gemeinsames Projekt, einen gemeinsamen Weblog zu installieren, um dort verstärkt unserem Hobby nachzugehen, über Filme, TV-Programm, Musik, Computer-Spiele u.ä. zu berichten.

Schnell merkten wir, dass wir uns damit selbst ausbremsten, weil wir das bisher in unseren eigenen Blogs sowieso schon immer taten. Meine eigentliche Intention (über die ich jetzt hier nicht schreiben möchte) mit der medienrunde trat komplett in den Hintergrund.

Ich habe daher nach Rücksprache mit Julia die Webseite heute komplett aufgelöst. Die bisherigen Artikel von mir habe ich in den medioman importiert. Julia wird das mit ihren Artikeln gleichfalls tun.
Für mich bedeutet das eine echte Befreiung, weil ich jetzt hier im Blog auch wieder darüber schreiben kann, was mich interessiert und wo ich nicht in Gewissenskonflikte gerate.

Mit der medienrunde wird es in jedem Falle weiter gehen. Es besteht ja keine Eile mehr. Ich werde mir so nach und nach ein echtes Konzept für die Webseite erarbeiten. Es wird natürlich weiterhin um Medien und Kunst gehen und es soll wieder ein Gemeinschaftsprojekt werden. Wer Lust hat, sich in irgendeiner Weise daran zu beteiligen, der kann gerne Kontakt mit mir aufnehmen. Ich werde dann auch Details meiner Vorstellungen mitteilen.

Blog-Freundschaften

4. Mai 2009

Wie ich vor kurzem schrieb, fühle ich mich momentan überhaupt nicht wohl, wenn ich mich vor den PC setze und meinen Browser öffne. Im Prinzip geht es mir so seit der “Herz für Blogger” Aktion. Mein Feed-Reader hat sich von knapp 15 auf fast 100 Blogs erweitert. Das könnte natürlich als Positiv im Sinne der Aktion betrachtet werden. Auch hat sich die Zahl der Twitter-Bekanntschaften seither um ein Vielfaches erhöht.

Aber genau das, was ich bereits vorher andeutete, ist auch eingetreten: Ich leide an extremer Reizüberflutung. Ich leide an der Menge der Informationen und der Menge der einzelnen Selbstdarstellungen. Damit geht noch ein ganzer Fuchsschwanz weiterer Nebeneffekte einher:

Blogger schreiben übers Bloggen

Ohja, auch ich tat das und zwar nicht zu knapp. Eine eigene Serie habe ich daraus gemacht und komme mittlerweile auf 25 Artikel. Für mich ist alles gesagt. Aber ich verstehe es immer, wenn der Mensch, der bloggt – übrigens genau deshalb heißt der Blog für mich auch der und nicht das Blog, weil es auch der Mensch heißt – sich immer wieder für sich seine Ziele und seine Motivationen in einem eigenen Artikel festlegt. Für mich bedeutet das aber, dass ich immer und immer wieder das Gleiche lese, denn letztlich kommen wir ja alle zu dem gleichen Schluss: Bloggen soll Spaß machen!

Blogger schreiben über Statistiken

Möglicherweise haben sich bei dem einen oder anderen durch diese Aktion die Besucherzahlen erhöht. Möglicherweise auch die der Feed-Abonnenten. Und bei vielen hat das zu einem auf und jetzt vielleicht wieder zu einem ab geführt. So lese ich nur noch von Statistiken. Und von gestiegenen aber vor Allem von gesunkenen Zahlen, von Problemen mit Feedburner und aufgeblähten Quellcodes. Ich gebe mal zu bedenken, dass das alles Jammern auf niedrigstem Niveau ist. Ich meine, es geht hier um Besucherzahlen zwischen einem (ja, nur der Blogbetreiber allein) und etwa 10000. Das Gros liegt wohl irgendwo bei weit unter 500 Besuchern am Tag. Für mich ist das alles Kokolores, das ist im Vergleich zu den großen Webseiten geradezu lächerlich und ehrlich, mich interessiert das zwar für mich persönlich, aber niemals einfach so als eigener Artikel. Es langweilt einfach!

Blogger machen Aktionen

Ich glaube, die sehr erfolgreichen Blogparaden der Sammelkarten und dem Herz f. Blogger haben eine neue Art des Drangs nach mehr Aufmerksamkeit hervorgebracht. Statt wie früher harmlose Stöckchen zu verteilen, wurden kurz hintereinander diverse Foto-Aktionen und weitere neue Paraden gestartet. Ich muss sagen, das geht mir zu schnell. Ich fühle mich wie in einem Pauschalurlaub, in dem mich diverse Animateure ständig beschäftigen wollen. Daher nehme ich daran auch nicht weiter teil.

Blogger als Community

Das wollen sie also, eine Gemeinschaft. Jeder schreit nach Kommentaren, nach Feedback. Auch ich tue das. Und ich kommentiere sehr gerne auch woanders. Das kann ich nur, wenn ich den Blog auch lese. Und dann tue ich das auch nur, wenn ich Interesse habe, wenn mich der Inhalt interessiert. Natürlich ist der geneigte Blogger eher bereit zu kommentieren, wenn ein anderer Blogger bei ihm kommentiert. Diese Wechselseitigkeit führt zu einer guten Verschmelzung und im Besten Falle zu einer Freundschaft. Ich habe seit einiger Zeit diese Freundschaft mit Julia. Wie lesen unsere Artikel sehr aufmerksam und kommentieren mit einer gewissen Freude und Bereitschaft beim jeweils anderen. Auch bei einigen anderen (ich nenne jetzt bewusst keine weiteren Namen) hat es sich eingebürgert und hat so zu einer kleinen Gemeinschaft geführt. Je mehr Blogs ich aber abonniere, desto größer wird der Druck, desto mehr Kommentare muss ich absetzen und ggf. auch “mal wieder” auf einen Artikel, zu dem mir im Prinzip überhaupt nichts einfällt, nur einfach, um mal wieder präsent zu sein.

Blogger sind auch nur Menschen

So wie es unzählige Blogs gibt, so stehen auch unzählige Menschen dahinter, die diese mit Inhalten befüllen. Menschen jeden Alters, jeder Bildungsschicht, jeden sozialen Standen mit unterschiedlichen Interessen, Ansichten, Schreibstilen und letztlich einer ganz persönlichen Intention. Natürlich sind Blogs auf den ersten Blick virtuelle Gebilde, wo es möglicherweise nicht darauf ankommt, ob ich mit dem Autor im realen Leben klar kommen müsste. Das macht natürlich auf den ersten Blick einen gewissen Reiz aus, aber auf Dauer finde ich es einfach zu unpersönlich. Ich stelle mir immer hinter dem Blog auch den Menschen vor, ob ich mit ihm “könnte” und natürlich gibt es hinter jedem Blog einen Charakter und nicht mit jedem möchte ich im realen Leben befreundet sein. Unweigerlich muss ich filtern, sortieren, mustern und entscheiden. Kann oder tue ich das auf Dauer nicht, macht es mich genauso krank als müsste ich ewig in einem Großraumbüro arbeiten oder in einer überfüllten Diskothek stehen. Mal hat alles seinen Spaß – aber bitte nicht ständig!

Blogger sind faule Hunde

Das gute am Bloggen ist, dass es einfach ist, sich hinzusetzen und die Idee, die im man Kopf hat, einfach nieder zu schreiben und sie zu veröffentlichen. Oft kommt es aber vor, dass man einen Artikel schreibt, wo man genau weiß, dass es bereits andere getan haben. Je mehr Blogs ich kenne und lese, desto größer wird die Chance, dass ich aktiv bereits von der Existenz eines gleichartigen Textes weiß. Kenne ich weniger Blogs so gibt es noch immer die Suchmaschinen, um mir einen Überblick zu verschaffen. Wenn ich einen Artikel schreibe, dann recherchiere ich oder lasse mich inspirieren. Oft stehe ich vor dem Problem, entweder “nur” zu kommentieren oder einen Text zu schreiben, der weiter führt. Dann setze ich in jedem Falle einen Link. Leider machen das noch immer nicht alle und ehrlich, mich ärgert das sehr. Natürlich kann es mal vorkommen und wenn, dann freue ich mich, dass der entsprechende Mensch auf seinen Artikel in den Kommentaren hinweist. Manchmal füge ich den entsprechenden Link auch noch nachträglich in den bereits geschriebenen und veröffentlichten Erguss ein.

Twittern als Community

Wer twittert, weiß, dass er sich auf eine hochgradig vernetzte Plattform begibt. Hier besteht die Möglichkeit, sich mit zig Tausenden unbekannter Menschen auszutauschen. Wie jeder, der damit anfängt, fing auch ich klein an. Erst 2, dann 5, dann 20 und jetzt sind es bald 100 Menschen. Mit manchen habe ich noch nie ein Wort gewechselt, mit manchen nur, weil wir zusammen DSDS oder Formel1 sahen. Ich nutze Twitter nach wie vor als Multi-Personen-Chat. Auch einfach, um meinen Spaß zu haben und auch mal, um dem einen oder anderen Link zu folgen und natürlich auch, um meine neusten Blog-Artikel zu publizieren. Aber auch hier führt mich Twitter langsam an die Grenze des Überschaubaren. Ich verliere den Überblick, ich leide wieder an der enormen Reizüberflutung.

Stop!

Genau das sage ich jetzt. All das bisher genannte ist für mich einfach viel zu anstrengend! Ich kann und will dem nicht weiter folgen. Denn es macht mich nicht nur oberflächlich, es stumpft mich ab, es macht mich unkreativ.

Ich war immer eher ein Einzelgänger. Ich fühle mich in kleineren Gruppen wohl. Ich pflege meine wenigen Freundschaften gerne und sehr intensiv. Ich möchte teilhaben, aufmerksam und zur Stelle sein, wenn Hilfe nötig ist.
Natürlich bin ich auch ein kleiner Voyeur. Besonders, seitdem ich blogge. Ich liebe die vielen kleinen Alltagsgeschichten, was wem wieso passiert. Da bin ich neugierig und manchmal auch schadenfroh. Und ich liebe die Kommunikation, mit mir und mit anderen. Aber wie schon erwähnt, ich mag es übersichtlich, es soll mich unterstützen und nicht blockieren. Und momentan fühle ich mich einfach ausgebremst.

Ich werde mich daher in den kommenden Tagen sehr konsequent von vielen abonnierten Blogs und auch reichlich Menschen in Twitter trennen. Ich tue das nicht, weil ich diese Menschen nicht mag sondern aus reinem Selbstschutz!

Natürlich werde ich nicht auf meine lieb gewonnenen Freundschaften verzichten. Ihnen gilt dann wieder verstärkt meine Aufmerksamkeit und langsam erst werde ich mich vielleicht wieder ein Stück weit mehr aus meinem Schneckenhaus heraus trauen. Aber so extrovertiert wie ich mich gegeben habe, so werde ich nie wieder sein.
Das bin ich nicht und das entspricht auch nicht meinem Charakter.


P.S. Leider ist mein erster hierzu geschriebener Text irgendwie beim Speichern verloren gegangen. Er war mehr ein Tagebucheintrag, viel emotionaler. Er sollte im Prinzip für mich die Lücke schließen zwischen meinen Serien “Über das Bloggen” und “Vertraue niemanden”. Er sollte – und für mich hat er das, auch wenn er für immer verloren ist – mir klar aufzeigen, was Freundschaft für mich bedeutet. Nur unter der Prämisse der sozialen Gemeinschaft im Internet.

Er war auch eine Abrechnung mit der ganzen überkandidelten Überheblichkeit, der extremen Wichtigtuerei von Einzelnen und für mich die Erdung, was ich überhaupt will. Und ich will meinen Spaß zurück, etwas Kunst und Schreibkultur schaffen, etwas kreieren, etwas Fantasie anregen, mein Leben dokumentieren und mich persönlich entwickeln.

Der zweite Entwurf ist jetzt etwas distanzierter, einfach, weil ich meinen großen Frust schon frei geschrieben habe. Und ehrlich hatte ich auch keine Lust, mich wieder neu reinzusteigern. :-)

Als einzigen Querlink verweise ich auf das Spiegel-Interview mit Else Buschheuer, die im Gegensatz zu mir mit dem Bloggen aufhören will, während ich nach neuer Inspiration für das weitere Blogger-Leben suche.

Mit Bloggen Geld verdienen

23. April 2009

Eigentlich hatte ich ja versprochen, mal einige Zeit nicht mehr über das Thema “Bloggen” an sich zu schreiben, aber irgendwie treibt es mich, noch über das letzte kleine entscheidende Pünktchen zu sinnieren, dass sogar die nunmehr durch die Aktion “Ein Herz für Blogger” zusammen gerückte Gemeinschaft durchaus in zwei Lager teilt und oft auch entscheidend polarisiert.
Ich habe für mich entschieden, keine abstrakte Abhandlung hierüber zu verfassen sondern weitestgehend von Herzen zu schreiben, um zu verdeutlichen, dass ich hier meine ganz persönlichen Ansichten nieder schreibe und niemanden in die eine oder andere Richtung beeinflussen möchte. Ich habe auch nicht recherchiert und es gibt sicherlich genug Tipps und Tricks, wie man auf seinem Blog Einnahmen generieren kann.
Ich schreibe hier übrigens von “Blogs”, aber im Prinzip gilt der Text für jede Webseite, egal ob ein CM-System wie Joomla, Drupal, Redaxo, Typo3 u.v.a.m. oder eine statische, denn jeder, der eine Seite im Internet betreibt, kann die Möglichkeiten nutzen, die ich nachfolgend aufschreibe.

Spam

Ich fange mal mit dem Negativen zuerst an: Im Prinzip wird jeder, der einen Blog betreibt, sehr schnell damit konfrontiert, dass sich in seinen offenen Kommentaren plötzlich jede Menge Werbeanzeigen wiederfinden. Diese sind zu 99 % durch sogenannte Spam-Bots generiert und nicht von einem Menschen geschrieben. Jeder wird sich recht schnell eine geeignete Schutzmaßnahme – meist durch Plugins wie Akismet, Spam Karma, AntiSpam Bee, Captchas oder einfache Rechenaufgaben vor diesen Zugriffen schützen. Letztlich sind diese Spam-Attacken nichts anderes, dass andere Unternehmen kostenlos auf dem Blog Reklame anbieten wollen. Wären wir alle völlig selbstlos, könnten wir das zulassen und uns darüber freuen, dass wir so beliebt sind, dass wir als Werbeplattform solch einen Aufwand wert sind. :lol:
Hier im Blog kommen in letzter Zeit sehr freundliche Kommentare von Menschen, die durchaus Bezug nehmen zum entsprechenden Thema, ja es sind tatsächlich liebe Menschen. Sie hinterlassen jedoch einen einfachen Link, entweder direkt bei der Abfrage nach der Webseite oder im Kommentar. Ich schaue mir diese Links sehr genau an und entscheide, ob ich diesen wieder entferne, wenn er auf eine Werbeseite, einen Shop oder gar auf eine Spam-Seite verlinkt.
Da mache ich einfach von meinem Hausrecht Gebrauch und denke mir, wenn jemand so gezielt für seine Produkte werben will, dann soll er mich per E-Mail kontaktieren und mich hierzu befragen.
Ich möchte betonen, dass ich natürlich nicht jedem Kommentierer seinen Link entferne, ganz im Gegenteil, da schließe ich mich der derzeit stattfindenden Diskussion zu “nofollow” beim Rio voll und ganz an.

Google AdSense

Die Werbung mit der Verschlagwortung und automatischen mehr oder weniger passenden Bannerreklame durch Google ist wohl eine der häufigsten genutzten Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Jeder Klick auf eine solche Einblendung spült ein paar Cent in die Kasse des Bloggers. In der Regel spricht man von einer Klickrate von ca. 1 %, d.h. auf je 100 Seitenzugriffen, folgt ein Klick. Ich habe in den 3 Wochen, die ich AdSense im Blog hatte, knapp 9 Euro verdient aber ich habe dieses “Experiment” wieder abgebrochen. Es hat mir schon allein aus rein ästhetischen Ansprüchen nicht gefallen. Ich habe dafür ein Plugin genutzt, dass in jeden Artikel, ob neu oder alt, die Werbung platzierte. Ich habe es an mehreren Stellen probiert, direkt oben, in der Mitte und zuletzt “nur” am Ende meiner Veröffentlichungen. Es gefiel mir einfach nicht.
Auch fand ich, dass hier bei über 1100 Artikeln und 3 Anzeigeblöcken also insgesamt 3300 mal Werbung, mich schlicht und einfach unterbezahlt.

Bannerwerbung

Es gibt eine ganze Reihe von Unternehmen, bei denen man sich anmelden und sich Banner in jeder Form und Farbe aus einem riesigen Katalog von verschiedenen Angeboten auswählen kann. Hier empfehle ich den recht ausführlichen Text bei Wikipedia.
Auch große Unternehmen wie Amazon oder eBay bieten in sogenannten Affiliate‑ (Partner‑) Programmen Werbebanner an, die man sich auf seine Seite platzieren kann. Hier gilt ebenfalls Klick pro Banner oder Umsatzbeteiligung bei Bestellung über den Link.
Ich selbst nutze meine Partner-ID von Amazon nur noch recht selten, aber sollte ich mal eine Buchempfehlung, über eine CD oder DVD berichten, setze ich sie meist ein. Einnahmen waren bisher gleich Null, lediglich, wenn ich selbst über mich bestellt habe, floss etwas zurück. :roll:

Rezensionen

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Unternehmen, die anbieten, für einen Werbetreibenden eine Rezension zu schreiben, entweder bekommt man einen vorgefertigten Text oder schreibt einen eigenen Artikel zum beworbenen Produkt. Die Verdienstmöglichkeiten sind respektabel, leider bekommen nur recht wenige einen Zuschlag. Meist läuft vorher eine Ausschreibung, auf die man sich mit eigenen möglichst bereits sehr wohlformulierten Worten bewirbt, warum man nun derjenige sein sollte, der den Zuschlag bekommen möchte.
Bekannteste Vertreter dieser Branche sind Trigami, hallimash und BlogPay.
Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich bei einer Anmeldung über den Trigami-Link als Werber eines neuen Kunden profitieren könnte.

Content‑ und Textlinks

Bekannteste Vertreter dieser Gattung ist Teliad. Bei einer entsprechenden Anfrage eines Werbetreibenden werden entweder direkt im Artikel bestimmte Begriffe mit einem sog. Contentlink oder z.B. auf der Seitenleiste mit einem Textlink verknüpft.

Direktangebote

Wie ich Eingangs schon erwähnte, versuchen oft Werbetreibende über die Kommentare einen Link zu setzen. Nun kann man diese Links entfernen oder stehen lassen, ganz nach Gutdünken. Aber man kann natürlich auch direkt Kontakt aufnehmen und einen fairen Deal aushandeln. So hatte ich vor kurzem ein Angebot, für ein Unternehmen zu werben und dieses Angebot habe ich angenommen. Siehe Seitenleiste.

Fazit

Ich habe sicherlich nicht alle Formen genannt, seinen Blog zu monetisieren. Sicherlich bleibt es jedem Betreiber selbst überlassen, ob und inwieweit er sich zu dem Schritt entschließt, Geld verdienen zu wollen. Durchaus legitim finde ich, wenn auch mal ein Spendenaufruf erfolgt oder ein unscheinbarer “Gib mir ein Bier aus” oder “PayPal‑“Button (z.B. für mich) auf der Webseite platziert ist. Ich bin da auch gerne bereit, etwas zu geben, wenn die Begründung für mich nachvollziehbar ist, wie zuletzt bei Chitime. Übrigens lässt sich sogar über Twitter mit dem Dienst TwitPay Geld transferieren (gefunden bei Helmschrott), aber das nur am Rande.

Ich hoffe, dass ich mit diesem kleinen Rundumschlag vielleicht dem einen oder anderen helfen konnte, überhaupt einen kleinen Einblick zu bekommen, welche Möglichkeiten existieren. Ob er sich dazu entscheidet, bleibt im Ermessen des Betreibers. Im Prinzip gilt es, auch ein gewisses Augenmaß zu finden, wann es sich überhaupt lohnt, inwieweit man seine Stammleserschaft behelligt und wie und wo dann letztendlich die Werbung platziert wird.
Natürlich würde ich mich über die eine oder andere Rückmeldung freuen, seien es weitere Tipps oder auch Kritik, die ich wie immer gerne bereit bin, anzunehmen.

Dies ist Teil 25 von 25 aus der Serie Über das Bloggen

Ich habe kein ♥ für Blogger

21. April 2009

Ja, genau, weil ich ein übler Egomane bin! Mich interessiert überhaupt gar nicht, was da draußen in der Welt der “Blogger” vor sich geht. Soll doch einfach jeder sein Süppchen kochen und vor sich hinplappern.

NEIN! Natürlich ist es nicht so!
Was habe ich mir schon die Finger fusselig geschrieben, um darauf aufmerksam zu machen, Artikel untereinander zu verlinken. Ehrlich, eigentlich interessiert mich keine fremde Blogroll, wenn es hochkommt, habe ich die auf einem anderen Blog erst einige wenige Male durchkramt. Viel zu groß ist die Reizüberflutung, wenn ich auf 3–4 Blogs verschiedenster Ausprägung, mit unterschiedlichem Design, zufällig hinein spaziere. Dann sehe ich 1–2 Artikel und kann mir kein Urteil über den Menschen dahinter bilden. Wenn ich Bock habe, binde ich ihn in meinen Feed-Leser und da dümpelt er oft wochenlang ein unbemerktes Dasein. Ja und genau deshalb werde ich auch keine Link-Liste setzen, wie es Rio getan hat, weil es dann natürlich wieder diese Reizüberflutung gibt. Wenn ich mir dann vorstellte, dass heute am 21.04. jeder solche Listen präsentierte, na toll! Wer soll denn da durchsteigen? Dann kann ich auch auf Seiten wie blogoscoop oder Bloggerei gehen und mich nach und nach durchklicken, was ich im Übrigen auch sehr gerne tue.

Ich sehe es auch wie Duergy heute in seinem Artikel. Wenn ich nur eine kleine Auswahl meiner Lieblings-Blogs präsentierte, ich hätte ein maßlos schlechtes Gewissen, weil ich nicht alle aufführen könnte. Unweigerlich würde ich werten und das will ich nicht. Andersrum bin ich auch enttäuscht, wenn ich nicht genannt werden würde, so wie z.B. bei Ricarda in der Blogblume.

Aber natürlich geht es ja eben nicht um mich. Die Aktion finde ich – wie ich schon hier erwähnte, an sich vollkommen in Ordnung. Sie soll uns daran erinnern, uns nicht nur mit uns selbst zu beschäftigen und einfach mal über den Tellerrand zu schauen. Aber mal ehrlich, die, die das wollen, machen das auch! Und andere wiederum wollen das vielleicht gar nicht. Ich selbst habe sehr lange hier gebloggt ohne mich großartig um das große Angebot der Blog-Vielfalt zu kümmern. Ich wollte Tagebuch schreiben, meine Vergangenheit dokumentieren, mich frei schreiben. Im Prinzip habe ich mir selbst die Scheuklappen aufgelegt und nicht nach rechts oder links geschaut.

Besonders Twitter hat mich jetzt extrovertierter gemacht. Ich bin auf einmal in eine kleine Gemeinschaft gerutscht und natürlich lese und kommentiere ich jetzt auch verstärkt auf den Blogs dieser Gemeinschaft. Müsste ich jetzt diese gegenüber den Blogs, die ich schon seit 1–2 Jahren lese, bevorzugen? Klar erwähne ich gerne Julia, die zu einer richtig guten Freundin geworden ist, ich habe ihr auch einen eigenen Artikel gewidmet, genauso wie Luigi nebst Widmung und Zaubi, die ich hier schon im Blog erwähnte. Langsam wächst auch eine Freundschaft mit Barbara und zu Puh, der gleich mit 3 Blogs (1,2,3) antritt.

Aber wie gesagt, ich lese auch viele Blogs schon seit Ewigkeiten, auch die größeren, wie den BildBlog, Stefan Niggemeier oder auch bei Tutsi oder die, die sich viel mit WordPress auseinander setzen, wie Frank, Texto oder Perun. Nun könnte man meinen, dass solche Aktionen wie dieses Herz für Blogger letztlich nur eine ist, um eine große Linkschleuder-Sache zu werden. Und ganz so abwegig scheint der Gedanke nicht zu sein. Mich hat diese Aktion ausgebremst, weil ich meine eigene Tradition, nämlich andere Blogs, die mir sehr am Herzen liegen, in einem eigenen Artikel vorstelle. Ich habe jetzt extra die beiden, denen ich das bereits über Twitter versprochen habe, nicht erwähnt und warte lieber noch einen Tag, damit diese Vorstellung eben außerhalb dieser Aktion stattfindet.

Letztlich soll es jeder für sich selbst entscheiden, wie und wann und überhaupt er verlinkt. Ob die Bloggosphäre nun einen internationalen und möglicherweise wiederkehrenden Kuscheltag am 21.04. benötigt, ich weiß es nicht. Ich halte es mit meinen Belobhudeleien weiter so, ich beziehe mich gerne auf andere Artikel und scheue mich nicht, einen Trackback zu setzen, wie es auch Claudia gerne tut, über deren Links ich übrigens zu zwei sehr guten Blogs gekommen bin, die ich erst seit wenigen Tagen in meinem Feed-Reader habe und die ich mal als Geheimtipp bezeichne. Der eine nennt sich Senor Glumm und der andere Vom räudigen Leben, der Wucht und dem Nimbus.

Wenn man als Blogger im Internet surft, dann hält man normalerweise grundsätzlich seinen Blick offen für die bloggende Welt da draußen, so halte ich es auch weiterhin und muss mich nun doch bei den vielen unerwähnten Menschen, deren Blogs ich nicht genannt habe, entschuldigen. Mit vielen Twittere ich regelmäßig und bei vielen habe ich schon kommentiert bzw. sie bei mir. Und da ist es, mein schlechtes Gewissen und genau das wollte ich nicht. Aber, wie gesagt, wer hier nicht genannt wurde und mir am Herzen liegt, bekommt ein viel größeres Geschenk. Ich werde ihn sicherlich sehr bald mit einem eigenen Artikel meine Gedanken schenken.

Statische Seiten

20. April 2009

Ich habe heute mal angefangen, mich mal wieder um meine statischen Seiten zu kümmern. Die habe ich ja recht lange nicht beachtet, obwohl ich immer mal wieder sehe, dass ein Besucher sich durch die obere Navigation klickt.

Daher finden sich ab heute 3 neue Einträge im Menü:

  • Archiv
    Soll einen kleinen Überblick über den Inhalt des Blogs geben. Ich habe bewusst auf ein Plugin verzichtet, um mich mal ein wenig mit den WordPress-eigenen Möglichkeiten, so ein Archiv anzuzeigen, anzufreunden. Ich denke, da werde ich bestimmt noch einige Änderungen vornehmen.
  • Galerien
    Hier werde ich nach und nach die schönsten Bilderserien vom Blog veröffentlichen. Die Galerien selbst werden durch das Plugin NextGen Gallery generiert. Ob ich hier ggf. neue Unterseiten schaffe, um auch andere Möglichkeiten der Darstellung zu probieren, weiß ich noch nicht, kann aber passieren
  • iRadio
    Hier geht es zum Internet-Radio, das sind einige ausgewählte Live-Streams einiger Radioprogramme, die ich gerne höre. Das ganze ist noch in der Entwicklung und funktioniert in einem eigenen Fenster. Für mich derzeit völlig ausreichend.

Wer Tipps und/oder Anregungen hat, kann mir das gerne hier mitteilen, da die Kommentarfunktionen in den Seiten deaktiviert ist.

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