Archiv für das Tag 'CSS'

WordPress-Plugin Thread Twitter

Hartmut 17. Juli 2009

Der liebe Luigi bat mich vor einigen Tagen, mal das o.g. Plugin näher vorzustellen und gerne möchte ich nun seiner Bitte nachkommen.

Wer das Plugin gleich in Action sehen möchte, der kann sich das vorab auf meiner Seite Twitter bei mir ansehen. Im Prinzip ist es nichts anderes, als dass es die letzten Aktionen bei Twitter in recht hübscher Darstellung aufbereitet.

Für mich als Administrator ändert sich auf der Seite lediglich eine Kleinigkeit: Ich kann von dort auch direkt via Eingabefeld twittern:
thread_twitter_input

Das kann ich zwar auch im Backend, aber so direkt auf der eigenen Seite macht es einfach wesentlich mehr Laune.

Warum ich mich aber letztlich für dieses Plugin entschied, war, dass es mir vollkommen frei in die Hände legt, es so zu gestalten, wie es mir gefällt. Das heißt, es gibt auf der Plugin-Seite eine kleine Hilfe, welche CSS-Anweisungen in die eigene style.css einzutragen sind, damit es einigermaßen gut aussieht.

Nach der Installation und Aktivierung des Plugins sollte man sich wieder eine eigene Template-Datei erstellen. Ich habe das zwar vor einigen Tagen für die Links-Seite erklärt, aber gerne zeige ich den vollständigen Code für die Twitter-Seite:

<?php
/*
Template Name: Threaded Twitter
*/
?>
<?php get_header(); ?>
<div id="content">
<div id="primarycontainer">
<div id="primarycontent">
<div id="contentarea"><!-- Primary content area start -->
<div class="post">
<h4><a href="&lt;?php the_permalink() ?>" rel="bookmark" title="Permanenter Link: <?php the_title(); ?>"><?php the_title(); ?></a></h4>
<div class="contentarea">
    <div class="twitter-tweedles">
    <h4><a href="http://twitter.com/habir" title="Folge mir bei Twitter" target="_blank">Folge mir</a></h4>
    <?php
    if (function_exists('thread_twitter')) {
    thread_twitter();
    }
    ?>
    </div>
</div>
</div>
</div><!-- primarycontent end -->
</div><!-- primarycontainer end -->
</div><!--content end -->
<?php get_sidebar(); ?>
<?php get_footer();?>

Die wichtigste Funktion habe ich etwas eingerückt, damit zu sehen ist, wie ich das ganze eingebunden habe.

Meine CSS-Anweisungen in der style.css sehen nun wie folgt aus:

/* Thread Twitter Start */

.post .twitter-tweedles {
background : #e2f2fb;
border : 1px dashed #3fcdeb;
padding : 10px 0 0;
}
.post .twitter-tweedles h4 {
background-image : none;
}
.post .twitter-tweedles h4 a {
background : url('images/twitterme.png') no-repeat;
padding-left : 22px;
padding-right : 50px;
height : 128px;
line-height : 128px;
display : block;
font-size : 11px;
float : right;
}
#thread_twitter ul {
margin : 0 12px 0 10px !important ;
margin : 0 10px;
}
#thread_twitter ul li {
background : #fcfcfc;
padding : 0;
float : left;
list-style-type : none;
border : solid #ccc;
border-width : 1px !important ;
border-width : 1px 0;
width : 100%;
padding-top : 10px;
margin-bottom : 10px;
}
#thread_twitter img {
float : left;
padding : 0 10px 0 0;
margin : 0 0 10px 10px;
}
#thread_twitter .twitter_source {
color : #999;
font-family : georgia;
font-style : italic;
font-size : 10px;
}
#thread_twitter .twitter_source a {
color : #999;
}
#thread_twitter .twitter_text {
margin-bottom : 5px;
display : block;
padding-left : 70px;
padding-right : 10px;
}
#thread_twitter .twitter_reply {
background : url('images/icons.gif') no-repeat 0 -112px;
padding-left : 22px;
padding-right : 10px;
height : 16px;
line-height : 16px;
display : block;
font-size : 11px;
float : right;
}
#thread_twitter .loading {
padding : 0 10px;
font-size : 11px;
}
#thread_twitter textarea {
height : 15px;
width : 70%;
}

/* Thread Twitter Ende */

Damit sieht es dann so aus:

thread_twitter_threaded

Das geht weit über das hinaus, was der Programmierer als Grundkonfiguration vorschlägt, aber genau das wollte ich ja auch aufzeigen, wie viel Potenzial das Plugin beim Styling hat.

So, nun hoffe ich, dass ich wieder zur allgemeinen Verwirrung beigetragen habe. Ich werf den Brocken mal in die Runde. Wer fragen hat, der soll sie stellen oder für immer schweigen. :)

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Zurück zu den Anfängen

Hartmut 11. Juli 2009

Ich habe versucht, den Blog in den letzten Tagen komplett von allem überflüssigen Datenmüll zu befreien. Für mich bedeutete das, dass ich mich für XHTML 1.1 entschied. Es ist wesentlich strenger als das alte XHTM1.0 und daher hatte ich eine Menge Arbeit. Sowohl innerhalb meines Designs als auch meiner Artikel und letztlich der installierten Plugins. Einmal valide, wie es vom WC3-Konsortium gewünscht ist. Denn nur wer durchkommt, bekommt den Button:

Valid XHTML 1.1

Der zweite Aspekt war, mein Cascading Style Sheet (CSS) einmal durch den Check zu bekommen. Auch das ist mir nun gelungen und ich habe die zweite Trophäe.

CSS ist valide!

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Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt

Hartmut 2. März 2009

Viel zu lange war ich faul und untätig und habe mich nicht mehr um mein Hobby Webentwicklung gekümmert. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich erst mal zum Auffrischen bei Null anfangen sollte.

Ich habe meine alten Lernvideos von video2brain und Galileo Design vor mir liegen und schaue mal, dass ich mich zunächst wieder fit bekomme, was HTML und CSS2 betrifft. Die nächsten Wochen lese ich mich dann auch mal tiefer in HTML5 und CSS3 ein und werde damit ein wenig rumexperimentieren.
Auch, wenn es mir schwer fallen wird, lasse ich mal weitestgehend JavaScript und Ajax bis April links liegen.
Und ab Mai werde ich mich mal wieder fit machen, was andere CMS so machen. Mal ein wenig über den Tellerrand schauen, wie es bei Joomla, Drupal und vor allem Typo3 ausschaut.
Das ist mal so meine Roadmap für die nächsten 3 Monate. Vorrangig zum Ziel mache ich mal, dass dabei hier endlich ein neues und eigenes Theme entsteht und dass ich auf einer meiner anderen Domains eine Webseite mal mit einem anderen CMS betreibe.

Dank des Hinweises bei Perun habe ich mich bei Microsofts XTOPIA-Roadshow angemeldet.
Vielleicht trifft man ja noch auf den einen oder anderen bloggenden Kollegen, das würde mich glatt freuen.

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Adventskalender – Spezial

Hartmut 30. November 2008

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Für mich als angehender, in freudiger Erwartung hoffender und voller Vorfreude steckender Webdesigner bin ich angenehm berührt!
Jedem – echt jedem (!!!)  – der das hier liest und sich nur ein bisschen für die Gestaltung von Webseiten interessiert, dem empfehle ich die folgenden Adventskalender.

Ich habe so viel gelernt und auch wenn nicht Dezember war und die Zeit für ein Törchen jeden Tag zur Verfügung stand, nutze es – gleichgültig, ob der Jahreszeit.
Wer jetzt Interesse hat, der sollte sich zwei tolle Webseiten ansehen.
Wirklich! Sie lohnen sich!

Die Webkrauts

Seit vier Jahren präsentieren sie ihren Adventskalender. Besonders, wenn es um HTML und CSS geht, sind ihre Anleitungen und besonders ihre Kalender für mich die erste Wahl:
2005
2006
2007
2008

Enrico Reinsdorf

Erst letztes Jahr präsentierte Enrico seinen Adventskalender, dieses Jahr folgt ein neuer.
Enrico ist für mich eine Hammerquelle. Er hat mir in seinem Kalender aufgezeigt, was AJAX überhaupt bedeutet:
Z.B.und u.a. das Vorladen von Daten aus der Datenbank (MySQL) und die Verbindung zu einer modernen Webseite.
Checkt es aus.
2007
2008 oder hier!

Enrico ist ein toller Lehrer und hat immer ein offenes Ohr. Scheut Euch nicht, ihm Fragen zu stellen! Er ist sehr offen und interessiert. Nehmt ihn, wie er ist!
Hasta Luego!

Habt bitte keine Angst. Genießt und schweigt, lernt oder nehmt.
Völlig selbstlos – ohne kommerziellen Anspruch – bieten beide Webseiten ihr Wissen an.
Ich finde, das ist ein (Silvester‑) Knaller und sollte auch entsprechend gewürdigt werden.

Verbreitet diese Message.
Streut sie unter das interessierte Volk.
Wir haben alle was davon, wenn wir uns gegenseitig befruchten und von einander lernen.
Nicht nur im Dezember!

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Red Hot Wheels

Hartmut 27. Mai 2008

Mein derzeitiges Projekt: Red Hot Wheels….

Neben meinem mir selbst auferlegtem Blogurlaub habe ich eben diese Fanseite erstellt. Versionsmäßig bin ich derzeit bei v0.2…

Nach langem Überlegen, ob CMS, ob selbst programmieren, habe ich mich letztlich doch für WordPress entschieden. Das liegt einfach an der Einfachheit der Installation, Präsentation, den verfügbaren Erweiterungen und der Bedienbarkeit des Backends.

Wie die obige Versionierung erkennen lässt, bin ich insbesondere beim CSS, aber auch beim Gästebuch, Kontaktformular und Impressum noch am werkeln, aber wichtig war zunächst überhaupt die Präsenz, ein bisschen Musik und ein paar Bilder und für mich die Erkenntnis, dass WordPress durchaus geeignet ist, eine fast statische Webpräsenz mit coolem Backend zu bieten.

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display: none

Hartmut 16. Mai 2008

Dieser Befehl im CSS bewirkt, dass nicht angezeigt wird, was eigentlich zu sehen sein sollte.
Ich habe mich heute mal wieder mit CSS befasst, weil ich einen Artikel ausdrucken wollte.
Mit der genannten Anweisung kann man z.B. ganz wunderbar eine eigene Druck-CSS-Datei erstellen, die alles ausblendet, was der geneigte Drucker/Leser nicht wünscht: Farben, Seitenleiste, Navigation und anderen Schnickschnack.

Wenn ich einen Text von einer Webseite ausdrucken möchte, dann möchte ich meist nur den reinen Text, das, was mich wirklich interessiert. Das Layout der Webseite kann ich auch durch einen Screenshot abspeichern.
Eine eigene Druck-Vorlage macht wirklich Sinn und ich kann das jedem Webdesigner nur empfehlen.

Wer diesen Artikel nicht nachvollziehen kann, der sollte mal die Druckvorschau in seinem Browser nutzen, dann sieht er, was ich meine. Ohne die print.css-Datei würde diese Webseite 1 : 1 so ausgedruckt werden, wie man sie im Monitor dargestellt bekommt.
Letztlich spart man Tinte und bekommt nur das, was man haben möchte, oder?

Um das alles besser nachvollziehen zu können, hier mal [download#9#nohits].

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Endlich frei!

Hartmut 28. März 2008

So empfinde ich, nachdem ich heute endgültig für mich beschlossen habe, das Thema Ausbildung zum Webdesigner zu beenden. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich die Brocken hinwerfe. Nein, das ganz bestimmt nicht.

Ich fühle mich jetzt einfach firm genug, die wichtigsten Grundlagen im Bereich der Webentwicklung erfahren zu haben. HTML/CSS/JavaScript(AJAX), Photoshop und CMS sind als Grundlagen für die weitere Entwicklung auf „eigene Faust“ für mich vollkommen ausreichend. Den weiteren Weg möchte ich einfach autodidaktisch bestreiten, ich möchte experimentieren und lesen, tun, worauf ich Lust habe, möchte mich an meine ersten Projekte wagen, eigene Layouts, Erweiterungen, Plugins schreiben und da ist der 8stündige Schulalltag für mich eher eine Belastung.

Sicherlich hätte ich gerne noch Typo3 als „Schein“ gehabt, vielleicht hole ich mir diesen noch, aber wichtig ist für mich jetzt erst einmal dem Ruf meines Herzens zu folgen und mich von dem „Zwang“ zu befreien, mich einer Ausbildung zu unterwerfen.

Ich habe einfach Lust, mich zu entfalten, ich habe Lust, kleinere Projekte, die mir bereits angeboten wurden, umzusetzen und ich habe Lust, dem nachzugehen, worauf ich mich konzentrieren möchte: Auf die Entwicklung von benutzerfreundlichen, nicht zu überladenen, interaktiven und zeitgemäßen Webanwendungen.
Die ersten Veränderungen bekam dieser Blog ja schon  zu spüren. Ein neues Design,  eine hübschere Useranmeldung,  editierbare Kommentarfelder, Statistiken, besseren Spamschutz.

Nicht zufrieden dagegen bin ich aber mit meiner Typo3-Webseite. Sicherlich war es erstmal geil, binnen kürzester Zeit meine alte Webseite komplett in Typo3 zu integrieren und die Arbeiten dort sind noch lange nicht abgeschlossen, weil es jetzt für mich darum geht, eigene Extensions zu schreiben, um z.B. meine hart erarbeitete Filmdatenbank als eigene Erweiterung irgendwann einmal anbieten zu können.

Die letzten Tage habe ich mich mit Flash auseinander gesetzt. Ich glaube, ich werde kein Freund mehr von diesem Programm. Zumindest, was die reine Webprogrammierung angeht. Vieles ist einfach durch AJAX und andere Frameworks wesentlich verändert worden.
Für Flash ist immer auch ein Flash-Plugin erforderlich, für JavaScript normalerweise nichts, Flash ist immernoch sehr langsam im Vergleich zu einer asynchronen Server-Client-Programmierung, wie z.B. AJAX, Ruby on Rails, Plone usw.
All diese Thematiken – sie zu erlernen – sind sehr zeitaufwändig und sie werden mir nicht von meiner Ausbildung geboten. Aber hier möchte ich hin, ich möchte mich in diese sogenannten Frameworks einarbeiten, muss dafür Dokumentationen ohne Ende lesen, probieren und testen. Eine klare Vision für meine zukünftige berufliche Entwicklung möchte ich haben.

All das hat mich nun zu diesem Entschluss gebracht, mich von meiner Ausbildung zu lösen und mich auf „eigene“ Füße zu stellen. Jetzt fehlt mir nur noch ein Partner, ein Antreiber, ein Motivator, ein Gleichgesinnter, der mich bestätigt, unterstützt und genauso wissbegierig und neugierig ist. Leider fallen solche Menschen nicht vom Himmel, so dass ich wohl in nächster Zeit eher meine „Familie“ mit meinem Frust“nerven“ werde. Aber sie haben es ja nicht anders gewollt :-) .

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Revidierung von Helden

Hartmut 1. Dezember 2007

Klar, geht doch, ein Event-Kalender ist jetzt fertig und installiert, klare Trennung vom Angucken (User) und Schreiben (Administrator), CSS-mäßig liegt noch Arbeit vor mir.

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Ein Stein…

Hartmut 24. November 2007

…bringt manchmal alles ins rollen. Eine Muse, eine Lust, einfach Zeit, aber auch Frust, kein Weiterkommen.

Was war ich verpeilt, als ich mich auf diese Ausbildung einließ. Ich hatte doch tatsächlich den Wunsch, alles mit 100 % abzuschließen!
Der heutigen „Multiple-Choice-Test“, den ich – dank meiner Gier nach der nächsten Kippe – immerhin als zweitschnellster beendete – brachte mir „nur“ 70 % – 10 Fragen, 7 richtig – einfache Rechnung, ein Viertel der Abschlussnote macht – hmm – 70 % von 75 %, nee, ein Drittel, eines Viertels fehlt mir – wenn ich jetzt immer 100 % bringe schon jetzt an meiner Abschlussnote vom PHP/MySQL-Kurs.

Schade eigentlich, egal! Ich bin doch einer, der bastelt und sich einarbeitet, in Ajax, in Ruby, in SQL, in PHP, in HTML usw. Was schert mich die Note. Ich habe so viel erreicht:

ToDo-Liste folgt…

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Ajax Frameworks

Hartmut 27. Oktober 2007

93 Punkte haben mich ärgerlich gemacht. Sie haben meinen Stolz verletzt. Nicht aber die Lust am Neuen! Sie haben mich mutiger gemacht und kritikfähiger. Ich orientiere mich neu und struktuiere mein Wissen.
Besonders der jetzige Kurs – JavaScript (JS) hat es mir angetan und mich zum Umdenken animiert. JS ist eine sehr verbreitete und in Hinsicht auf das Internet bezogen sehr alte Programmiersprache. Netscape war der Markteinführer und der damalige Browser in Version 2 war das Objekt der Begierde. Einen Internet Explorer gab es zu der Zeit noch nicht. Inzwischen ist der Netscape in Version 9 auf dem Markt und der damals noch nicht geborene IE ist mittlerweile in Version 7 erhältlich.
Es gibt im Prinzip also fast nichts, was nicht bereits einmal an Code geschrieben und ausgeführt wurde, weil sich praktisch das Internet seitdem auch nicht großartig von der Stelle bewegt hat.
Zwischenzeitlich (ich meine die Zeit ab 1992 bis jetzt) gab es Browserkriege zwischen Netscape und dem aufkeimenden IE, Kommissionen wurden gegründet, die versuchten HTML/XHML, CSS und JavaScript in eine gewisse Grundstruktur zu drängen, eine Vereinheitlichung, einen Standard, der wenigstens zu einer gewissen gleichen Darstellung/Ausgabe/Verarbeitung der Daten, die da durchs Internet versandt wurden zu standardisieren.

Der neue Hype (die neue Lust) auf JS ist eigentlich der alte Hut und doch der Anschub einer genialen Idee. HTML ist einfach statisch, es ist wie ein Buch, das dem Leser, dem User, dem Surfer vorgesetzt wird. Er hat keine große Wahl, er liest oder klappt das Buch zu, weil er gelangweilt ist.
JS schaffte damals Abhilfe, weil es eine neue Dynamik in das Web brachte. Es fing an zu blinken, die Maus veränderte sich, die Statusbar des Browsers scrollte, Bilder und Banner wurden getauscht und die Totgeburt an sich, Frames – im Prinzip eine für mich der lästigsten Erscheinungsformen des Internets konnte endlich zwei Dinge auf einmal tun. Darauf will ich nicht weiter einsteigen, auch wenn es mich nervt, dass solche Inhalte noch immer zum Standard-Repertoire einer jeden JS-Schulung gehören.

Ich versuche mal endlich zum Thema zu kommen! JS und der andere Kram sind nicht neu, sie gehören zum Internet und wer JS abschaltet, der hat einfach keine Ahnung! Er könnte auch HTML abschalten und bliebe blind auf allen Webseiten!
JS tut nichts, außer, dass es HTML unterstützt!

Was ist nun Ajax, Jason, Web 2.0, XML, HttpRequest usw.? Alles neue Schlagworte und doch schon ewig verbreitet! Ich will im Einzelnen nicht näher darauf eingehen, aber für mich bedeutet das als angehender Lehrling, dass ich vor einer anderen Herausforderung stehe, die mir leider mein Kurs, den ich derzeit besuche, nicht vermittelt oder vermitteln will.
Wer Ajax programmieren will und das sollte er, der sollte JS kennen, das ist elementar. Grundkenntnisse. Mehr nicht. JS ist relativ simpel und sollte für den Interessierten und normal talentierten innerhalb von zwei Wochen erlernt sein!
Syntax, Schreibweise, Idee – alles logisch und klar verständlich. Ich gebe es zu, ich bin seit einer Woche mit meinen 41 Jahren dabei und begreife noch nicht viel. Egal!

Egal! Egal? JS ist alt und es gibt auf dem frei zugänglichem Markt fast nichts, was nicht bereits einmal programmiert wurde. Ich muss nicht das Rad neu erfinden, wenn es bereits in erprobter Form tausendfach bewährt vorliegt.

Ajax ist eine kleine simple Weiterentwicklung von JS. Was der Unterschied ist, will ich nicht erklären. Ajax ist JS! Und JS bot von Anfang an an, immer wiederkehrende Befehle in sogenannte Funktionen zu packen. Eine Bibliothek, auf die zugegriffen werden konnte, wenn sich ein Befehl auf meiner Webseite wiederholte.
Diese Bibliotheken, Schätze von Programmierern aus aller Welt wurden ausgetauscht. Eine Formularfeldüberprüfung, das Zufallsbild, die verwandelte Maus.
Warum also – ich wiederhole mich ungern – das Rad neu erfinden?
Ein Jura-Student wird niemals alle Gesetze kenne, er muss nur wissen, wo etwas steht, wo er suchen muss, wenn er eine Frage hat.

Frameworks sind nichts anderes als die Zusammenfassung diverser Bibliotheken. Die meisten und wichtigsten sind im Internet frei erhältlich. Sie werden von gestandenen engagierten und selbstlosen Programmierern aus aller WElt gepflegt, gewartet und weiter entwickelt.

Mein Text ist lang, ich werde hier einfach mal die wichtigsten Frameworks – ohne den Anspruch auf Vollständigkeit – aufzählen – ich erweitere sie gerne oder diskutiere sie im Forum!

Was nur vier? Schaut in den Umfang und das Können dieser Bibliotheken. Von Google Maps bis Flash-artigen Bilderschauen, verschiebbaren Elementen auf der Webseite, ich fummel mich da noch ein und zeige es auf Wunsch gern!

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