Archiv für das Tag 'Plugin'

WordPress-Plugin: Bundestagswahl

Hartmut 20. September 2009

In einer Woche ist Bundestagswahl und ich erachte es als wichtig, an der Wahl teilzunehmen. Warum, hat z.b. Luigi heute sehr ausführlich in seinem heutigen Artikel erläutert.

Um jeden Besucher der Webseite auf sein Mitbestimmungsrecht hinzuweisen und die Unentschlossenen ggf. zur Wahl zu motivieren, habe ich ein kleines Plugin erstellt bzw. modifiziert:
Wird es aktiviert, so schaltet es vor den Blog einmalig eine Seite, die dem Besucher kurz erklärt, warum wählen so wichtig ist. Das Plugin ist nur in der Zeit von heute bis 27.09.2009 in Funktion und kann danach wieder deaktiviert werden.
Es setzt einen Cookie, damit Stammbesucher diese Sonder-Seite auch wirklich nur einmalig sehen und nicht dauernd damit genervt werden.
Der Code befindet sich in der Datei btw.php und kann später auch für andere Anlässe relativ leicht angepasst werden. Die Seite selbst (site.php) ist pures HTML und kann ebenfalls leicht verändert werden.

Natürlich ist das Plugin frei und steht unter keinerlei rechtlichen Lizenz. Verbreitung ist ausdrücklich erwünscht :)

Installation:
Entweder per FTP ins Plugin-Verzeichnis hochkopieren oder die automatische Installation in WordPress nutzen.

Direkter Download-Link

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WordPress-Plugin Thread Twitter

Hartmut 17. Juli 2009

Der liebe Luigi bat mich vor einigen Tagen, mal das o.g. Plugin näher vorzustellen und gerne möchte ich nun seiner Bitte nachkommen.

Wer das Plugin gleich in Action sehen möchte, der kann sich das vorab auf meiner Seite Twitter bei mir ansehen. Im Prinzip ist es nichts anderes, als dass es die letzten Aktionen bei Twitter in recht hübscher Darstellung aufbereitet.

Für mich als Administrator ändert sich auf der Seite lediglich eine Kleinigkeit: Ich kann von dort auch direkt via Eingabefeld twittern:
thread_twitter_input

Das kann ich zwar auch im Backend, aber so direkt auf der eigenen Seite macht es einfach wesentlich mehr Laune.

Warum ich mich aber letztlich für dieses Plugin entschied, war, dass es mir vollkommen frei in die Hände legt, es so zu gestalten, wie es mir gefällt. Das heißt, es gibt auf der Plugin-Seite eine kleine Hilfe, welche CSS-Anweisungen in die eigene style.css einzutragen sind, damit es einigermaßen gut aussieht.

Nach der Installation und Aktivierung des Plugins sollte man sich wieder eine eigene Template-Datei erstellen. Ich habe das zwar vor einigen Tagen für die Links-Seite erklärt, aber gerne zeige ich den vollständigen Code für die Twitter-Seite:

<?php
/*
Template Name: Threaded Twitter
*/
?>
<?php get_header(); ?>
<div id="content">
<div id="primarycontainer">
<div id="primarycontent">
<div id="contentarea"><!-- Primary content area start -->
<div class="post">
<h4><a href="&lt;?php the_permalink() ?>" rel="bookmark" title="Permanenter Link: <?php the_title(); ?>"><?php the_title(); ?></a></h4>
<div class="contentarea">
    <div class="twitter-tweedles">
    <h4><a href="http://twitter.com/habir" title="Folge mir bei Twitter" target="_blank">Folge mir</a></h4>
    <?php
    if (function_exists('thread_twitter')) {
    thread_twitter();
    }
    ?>
    </div>
</div>
</div>
</div><!-- primarycontent end -->
</div><!-- primarycontainer end -->
</div><!--content end -->
<?php get_sidebar(); ?>
<?php get_footer();?>

Die wichtigste Funktion habe ich etwas eingerückt, damit zu sehen ist, wie ich das ganze eingebunden habe.

Meine CSS-Anweisungen in der style.css sehen nun wie folgt aus:

/* Thread Twitter Start */

.post .twitter-tweedles {
background : #e2f2fb;
border : 1px dashed #3fcdeb;
padding : 10px 0 0;
}
.post .twitter-tweedles h4 {
background-image : none;
}
.post .twitter-tweedles h4 a {
background : url('images/twitterme.png') no-repeat;
padding-left : 22px;
padding-right : 50px;
height : 128px;
line-height : 128px;
display : block;
font-size : 11px;
float : right;
}
#thread_twitter ul {
margin : 0 12px 0 10px !important ;
margin : 0 10px;
}
#thread_twitter ul li {
background : #fcfcfc;
padding : 0;
float : left;
list-style-type : none;
border : solid #ccc;
border-width : 1px !important ;
border-width : 1px 0;
width : 100%;
padding-top : 10px;
margin-bottom : 10px;
}
#thread_twitter img {
float : left;
padding : 0 10px 0 0;
margin : 0 0 10px 10px;
}
#thread_twitter .twitter_source {
color : #999;
font-family : georgia;
font-style : italic;
font-size : 10px;
}
#thread_twitter .twitter_source a {
color : #999;
}
#thread_twitter .twitter_text {
margin-bottom : 5px;
display : block;
padding-left : 70px;
padding-right : 10px;
}
#thread_twitter .twitter_reply {
background : url('images/icons.gif') no-repeat 0 -112px;
padding-left : 22px;
padding-right : 10px;
height : 16px;
line-height : 16px;
display : block;
font-size : 11px;
float : right;
}
#thread_twitter .loading {
padding : 0 10px;
font-size : 11px;
}
#thread_twitter textarea {
height : 15px;
width : 70%;
}

/* Thread Twitter Ende */

Damit sieht es dann so aus:

thread_twitter_threaded

Das geht weit über das hinaus, was der Programmierer als Grundkonfiguration vorschlägt, aber genau das wollte ich ja auch aufzeigen, wie viel Potenzial das Plugin beim Styling hat.

So, nun hoffe ich, dass ich wieder zur allgemeinen Verwirrung beigetragen habe. Ich werf den Brocken mal in die Runde. Wer fragen hat, der soll sie stellen oder für immer schweigen. :)

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Kleinere Anpassungen

Hartmut 8. Juni 2009

Ich habe heute irgendwie meine soziale Ader wieder entdeckt. Ich weiß ja auch nicht, ob das alles so richtig ist. In jedem Falle dachte ich mir heute, dass ich den Blog mal ein wenig den Kommentatoren widmen sollte und habe drei Kleinigkeiten geändert:

Fleißige Kommentatoren

Sollen auch entsprechend gewürdigt werden. Auf der Seitenleiste gibt es jetzt unter den letzten Kommentaren lustige kleine Bilder mit den Avataren der Top-Schreiberlinge im Blog entsprechend verlinkt zu seiner Homepage (standardmäßig ist das auf nofollow gesetzt (Meinungen?)). Wer noch kein Bildchen hat, der sollte sich ggf. doch mal überlegen, sich bei gravatar.com anzumelden.
Erledigt wird das ganze durch das Plugin GravatarGrid.

Smilies

Hachja, ich war wohl einer der letzten, der in seinem Blog die Smilies nicht in seinem Kommentar-Feld anbot. Nun habe ich das Plugin LMB Box Smilies endlich installiert. Noch nutze ich die dort vorhandenen Standard-Smilies. Mal gucken, ob ich mal hin und wieder was Neues heraussuche.

Editor-Funktionen

Ein wenig Hilfe sollte man seinem geneigten Kommentierer doch auch zur Hand geben. Ich merke es ja selbst, wenn ich bei jemand anderem schreibe und einen Link setzen, ein Wort markieren oder etwas zitieren möchte. Blöde HTML-Tags. Also gibt es jetzt da ein klein wenig Unterstützung. Das ganze ist kein Plugin sondern manuelle Programmierarbeit – JavaScript muss dazu aktiviert sein.

Ich hoffe, es gefällt und ist genehm.

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Broken Links – Fleissarbeit

Hartmut 29. April 2009

Vor kurzem berichtete ich (hier) darüber, dass ich das Plugin Broken Link Checker in den Blog einsetze. Heute morgen habe ich mich endlich hingesetzt und die insgesamt 53 ins Leere gelaufenen Links korrigiert.

Eine echte Fleißarbeit, die mich knapp 1 Stunde kostete, entweder musste ich die Links anpassen, weil sie auf Blogs verwiesen, die nicht mehr existieren, die umgezogen sind oder die einfach ihre Permalink-Struktur verändert haben.
Verweise auf Downloads von Treibern und Programmen habe ich auf die jeweils aktuellste Version angepasst. Auch eigene interne Links musste ich anpassen – aus welchem Grund auch immer und bei einigen Links sah ich keine Notwendigkeit mehr und löschte entweder den ganzen Artikel bzw. die Verlinkung.

Was bleibt sind 8 Links zu Videos, die ich selbst bei Vimeo hochgeladen habe und die freundlicherweise ohne Angabe von Gründen dort gelöscht wurden (siehe meinen früheren Artikel). Einige werde ich ggf. neu erstellen und einige werde ich vielleicht noch irgendwo auf meiner Festplatte bzw. im Internet finden und sie ggf. neu einbinden. Daher behalte ich mir diese Liste noch vor Augen.

Auf jeden Fall bin ich erst mal fertig mit dem Job und freue mich, dass die Besucher der Artikel hoffentlich keine fehlerhaften Links mehr zu Gesicht bekommen.

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WordPress-Plugin Organize Series

Hartmut 18. April 2009

Ich möchte heute nochmal das obige Plugin für WordPress etwas genauer vorstellen. Das tat ich bereits vor einiger Zeit schon einmal, als ich mich fragte, wie viel Sinn es für einen Leser macht, über die Kategorien bzw. die Tags zu einzelnen “verwandten” Artikeln zu navigieren.

Die wenigsten Leser tun das und verlieren schnell den Überblick über die Systematik des Blogsystems, weil die Artikel zwar in zeitlicher Reihenfolge aber nicht unbedingt in einem erkennbaren Zusammenhang sind, weil der Schreiber eben über verschiedene Themen schreibt.

Mit Organize Series ist es nun möglich, ganze Artikel zu einer zusammengehörigen Kette zusammenzufassen, egal, wann der Artikel erschien, unter welcher Überschrift, Kategorie, mit welchen Tags. Das macht, wie jetzt hier in meinem konkreten Beispiel Sinn: Ich habe in der letzten Zeit eine stattliche Anzahl von Artikeln über Sinn, Vorteile, Nachteile des Bloggens geschrieben. Möchte sich jemand nun komfortabel durch die geschriebenen Artikel lesen, ist das relativ kompliziert, den Überblick zu behalten bzw. die Artikel aufzufinden.

Mit dem Plugin kann ich nun die die für mich relevanten Artikel zusammenfügen, sie in eine bestimmte Reihenfolge sortieren, sie über einen eigenen Navigationspunkt (siehe obere Navigation “Serien”) erreichbar machen und den Leser jeweils erkennen lassen, an welchem Punkt der Serie er sich befindet. Um beim konkreten Beispiel zu bleiben, habe ich jetzt alle für mich thematisch zusammengehörigen je geschriebenen Themen zum Bloggen in der Serie “Über das Bloggen” zusammengefasst.

Ich werde jetzt mal konkret auf das Plugin eingehen. Nach dem Download und der Aktivierung werden einige neue Bereiche im Backend geschaffen. Zunächst kann unter Einstellungen/Series Options das grundsätzliche Verhalten des Plugins konfiguriert werden. Von der  Möglichkeit, einen eigenen Menüpunkt einer statischen Seite festzulegen, die Einstellung, ob die Serien alphabetisch oder nach Datum angezeigt werden sollen, ob eine eigene CSS-Datei geladen werden soll und zum Schluss die Möglichkeit eigene CSS-Klassen bzw. DIVs zu kreieren. Die voreingestellten Werte sind zunächst vollkommen vernünftig.

series1 series2 Der zweite Menüpunkt befindet sich im Menü-Punkt Artikel/Series. Hier können neue Serien erstellt werden (Bild 1). Im Prinzip funktioniert das ähnlich wie neue Kategorien zu erstellen: Name, ggf. eigenen Permalink, kurze Beschreibung. Fertig. Kleiner Unterschied: Anschließend kann noch ein Bild zur Serie hochgeladen werden (unter Edit Series), das später die Serie visualisiert.

Das Herz des Plugins sitzt dann letztlich im Bereich des Schreibens von Artikeln (Bild 2). Dort kann man entscheiden, ob der geschriebene Text einer Serie hinzugefügt werden soll. Man kann noch entscheiden, an welcher Stelle der Serie der Artikel eingefügt werden soll, in dem man seine Position einer Zahl zuordnet. Gibt man keine ein, so wird dieser automatisch an das Ende der Serie gestellt. Natürlich kann man das auch für bereits geschriebene Artikel der Vergangenheit nachträglich noch tun, bedarf wie in meinem Beispiel aber einiger Fleißarbeit.

Abrunden tut das ganze noch ein Widget, wie es hier auch bei mir im Einsatz ist (auf der Seitenleiste), dass alle Serien noch einmal anzeigt. Ob als Dropdown oder Liste ist dort konfigurierbar.

Alles in Allem ist es ein absolut rundes Plugin, das zwar auf den ersten Blick ein wenig unübersichtlich erscheint, dem Leser aber durchaus einen guten Mehrwert geben und auch für den Blog-Autor, der ganze Artikel-Serien verfasst, sehr nützlich sein kann.

Alternativ verweise ich noch auf ein anderes Plugin, welches die mir hochgeschätzte Monika vor einigen Tagen in einem Artikel “EG-Series” vorstellte.

Natürlich stehe ich für weitere Fragen jederzeit zur Verfügung!

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Was ihr wollt

Hartmut 23. März 2009

Theme-Grübeleien

Irgendwie grummelt es in mir schon heftig nach Veränderung. Vielleicht liegt es am Frühling, vielleicht auch einfach, weil ich schon immer gerne mein Zimmer umgeräumt habe, weil es mich langweilte, immer das gleiche Aussehen vorzufinden.

Ich habe heute den halben Vormittag zugebracht, mich nach einem neuen Design für die Seite hier umzuschauen. Ich mochte schon immer das Design beim Andreas und nun hat Rio sich auch so ein schönes Theme der Flexx-Serie zugelegt. Jetzt war ich nah dran, mich für das Theme in Rot zu entscheiden, aber irgend etwas hält mich noch zurück. 80 Dollar sind ja auch kein Pappenstiel!

Letztlich möchte ich doch mein Logo oben noch weiter benutzen. Es ist schon irgendwie ein Markenzeichen geworden und es hat sich in das bisherige Design so wunderbar eingefügt. Derzeit benutze ich ja das Design, das auch Hans benutzt. Es nennt sich DKret und wird auch gut weiter entwickelt.
Ich habe nur am Anfang den Fehler gemacht, direkt die Stamm-Dateien zu verändern und nicht ein sogenanntes Child-Theme zu erstellen. Jetzt wird mir ständig angezeigt, dass es eine neue Version gibt, aber das würde bedeuten, dass ich mehr oder weniger von vorne anfangen müsste.

Mit meinem eigenen Theme auf dem new.medioman komme ich auch nicht weiter und ich habe irgendwie keine rechte Inspiration.
Ein letzter Versuch war heute die Installation von FallSeason. Ich habe es jetzt soweit angepasst, dass die Grafik recht gut reinpasst.
Ich finde das Design recht ansprechend und es passt sich auch flexibel der jeweiligen Bildschirmauflösung an. Außerdem wandert die Seitenleiste auf die linke Seite, was ja dem allgemeinen Trend entspricht.
Ich habe das mal testweise installiert (hier ausprobieren) und werde die nächsten Tage immer mal wieder dran rumwerkeln. Für mich könnte das mein Favorit werden, weil es schön leicht zu verändern ist und ich selbst Hand anlegen kann.

Wie gesagt, es juckt mich, es reizt die Veränderung. Es sei denn, hier sind Stammleser, die sich an das Design hier so gewöhnt haben, dass sie es nicht mehr missen möchten. Dann kann ich auch alles so lassen, wie es ist. Die Überschrift ist schließlich Programm.

Community-Plugins

Bisher war ich ja ein wenig faul, neue Plugins einzubauen. Besonders die, die vielleicht einen Mehrwert für den Nutzer bedeuten könnten. Ich sehe da einige Blog-Betreiber, die sich da eine Menge einfallen lassen.
So gibt es ja für den Kommentar-Bereich die Möglichkeit Smileys einzubinden, verschachtelte Kommentare, bei denen man direkt antworten kann, die Anzeige der letzten Artikel des Kommentierenden (CommentLuv (?)) oder seinen Twitter-Account.
Auch für die Seitenleiste gibt es sicherlich einige tolle Erweiterungen, die noch mehr Informationen für den geneigten Besucher beinhalten, aber ich bin wirklich sehr unsicher, in wie weit es sich lohnt bzw. die Gefahr zu groß wird, zu viel einzubinden.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir das eine oder andere empfehlen könntet. Werbung wäre ausdrücklich erlaubt.

Meine Plugins

Ich selbst habe ja auch einige Plugins eingebaut. Einige komplizierte wie z.B. das Organize Series oder AJAXed WordPress, die schon heftig sind und deren Anpassung eine echte Herausforderung ist.
Mich würde interessieren, ob von Eurer Seite Interesse besteht, wenn ich in kurzen Tutorials die Funktionsweise und den Nutzen dieser Plugins erklären würde.
Ich werde mal zusehen, dass ich in den nächsten Tagen auch eine Liste erstelle, in der ich die hier laufenden Plugins vorstelle. Ich möchte das aber nicht über ein weiteres Plugin erledigen, sondern würde mir schon die Mühe machen, jede Erweiterung mit eigenen Worten vorzustellen.

So, ich denke, dass war mal ein grober Rundumschlag meiner momentanen Überlegungen. Ist schon heftig, wenn man erst mal anfängt mit dem Grübeln :-)
Ich weiß, ich schreibe ständig: “Nicht denken, einfach machen”, aber bei dieser Thematik bin ich dann doch wieder schwer unsicher.

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Broken Links

Hartmut 18. März 2009

Vorgestern der Nachtwächter aus nicht so prickelndem Anlass und gestern Julia schon eher, machten beide etwas, was sie miteinander verband:
Sie wechselten die Domain.

Für beide freut mich das. Der Nachtwächter bleibt uns erhalten und Julia hat durch ihren Serverumzug eine Webseite, die sich gefühlte 100mal schneller aufbaut als die frühere, weil der neue Anbieter einen schnelleren Server zur Verfügung stellt.

So sehr mich das nun für sie freute, so blöd war diese spontane Aktion aber auch. Denn, das erste, was man merkt, ist, dass die Webseiten nicht mehr im Feedreader angezeigt werden. Ein plötzlicher Schreck, weil plötzlich die heißgeliebte Seite nicht mehr da ist, wo sie mal war.

Gut, ich habe nun beide wieder gefunden, was aber bleibt, ist, dass sich alle je von mir im Blog gesetzten Links auf eine falsche oder nicht mehr existente Adresse beziehen.
Also schaute ich mich ein wenig um und fand ein Plugin für WordPress mit dem Namen Broken Link Checker. Kaum installiert und aktiviert, fing es schon an, seinen Dienst zu verrichten. Zwar gibt es einige Einstellungsmöglichkeiten im Optionen-Menü, aber die kann man so lassen, wie sie sind.

Wichtiger ist die Anzeige der gefundenen Links, die nicht mehr funktionieren. Sie werden direkt auf der Übersichts-Seite (Dashboard) angezeigt.
Wie macht das das Plugin? Es durchsucht wirklich jeden einzelnen je veröffentlichten Artikel im Blog und spürt die Links auf, die fehlerhaft sind.
Bei meinen weit über 1000 Artikeln hat es dazu knappe 2 Stunden gebraucht, um mir dann mitzuteilen, dass es 65 Links sind, die “broken” sind.

Findet das Plugin solch einen Link, streicht es diesen in der Grundkonfiguration durch. Für den Leser, der auf solch einen Artikel stößt, ist das schon ein Mehrwert, denn durchgestrichene Links klickt man halt nicht an.

Natürlich kann man sich alle fehlerhaften Links komfortabel anzeigen lassen. In der Liste kann man bei jedem Link entscheiden, ob man eine neue URL eingeben, den Beitrag verändern oder den Link zurücknehmen will. Eine Detailansicht sowie das Ausblenden der Meldung runden das Ganze ab.

Ich muss sagen, dass dieses Plugin eigentlich zum Standard-Repertoire eines jeden Bloggers gehört.
Wer, so wie ich, oft und gerne verlinkt, verliert nie den Überblick, welche Verknüpfungen sich vielleicht geändert haben.

Julia hat nun eine Weiterleitung von ihrer früheren auf die neue Domain eingerichtet. Die kaputten Links haben sich jetzt – ohne mein Zutun auf 54 wieder abgesenkt. Das heißt, das Plugin merkt recht schnell, wenn ein Link wieder funktioniert. Bei Julia werde ich also zunächst nichts ändern und warten, ob die restlichen 6 Links auch noch wieder erkannt werden. Was bleibt, sind dann definitiv 48 Links, die ich nachbearbeiten werde/will/muss.

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WordPress-Plugin: Insights

Hartmut 21. Januar 2009

Ich möchte heute nochmal ein Plugin vorstellen, welches die Arbeit beim Verfassen eines Artikels ungemein erleichtern kann.
Mit Insights ist es möglich, während des Schreibens direkt im Editor Links, Bilder und Videos einzufügen.

Integriert ist eine interne Blog-Suche, Flickr, YouTube, Wikipedia, Google, Google News, Google Blogs und Google Maps.
Zur Veranschaulichung habe ich ein paar Screenshots und ein Video erstellt.
Hier zur Auflockerung die Bilder (Suchbegriff war einheitlich immer „Steinmeier“

Ich möchte noch erwähnen, dass das Plugin gut gepflegt wird d.h. es kommen recht oft Verbesserungen. Leider hat der Programmierer noch keine Optionen eingebunden, um die Suche regional zu beschränken.
Ich habe das Plugin soweit angepasst, dass es zumindest Wikipedia nur nach deutschen Begriffen durchsucht. Download-Link ist hier.
Aber wie gesagt, nach einem Update sind diese Einstellungen wieder überschrieben.

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In Series

Hartmut 4. November 2008

Wie hier Luigi erzählte bin auch ich kein Fan vom Auto-Tagging. Eigentlich hat mir das ganze den gesamten Blog zerschossen, weil ich es zu der Zeit, als es so etwas für WordPress noch nicht gab, nicht benutzte und als es sowas gab, eben alle meine Artikel automatisch taggen ließ.

Kapiert kein Mensch, ich auch nicht. Auto-Tagging sucht sich halt irgendwelche Schlagworte und verschlagwortet sie halt.
Das im nachhinein zu korrigieren, ist unangenehm, langweilig und nervtötend. Und zwischendurch fragt man sich immer wieder, warum und wozu das olle taggen eigentlich notwendig ist.
Kein Schwein sucht nach Tags, keiner klickt drauf. Ich nie, suche nach Kategorien, lese die letzten Artikel und fertig!

Wenn ich in einem Artikel lande, dann lese ich ihn, wenn ich interessiert bin, dann lese ich „verwandte Artikel“.
Momentan werden diese wohl speziell durch die Tags, also das Plugin „Simple Tags„, geliefert.

Ich habe beschlossen, einen anderen, einen eher statischen Weg zu gehen. Ich werde nach und nach meine Artikel in Serien packen.
Wenn dann der geneigte Leser interessiert ist, kann er sich fortfolgend durchlesen. An meiner Entwicklung teilnehmen.
Querlinks ergeben sich sowieso in meinen Artikeln und Tags/Kategorien/Archive ergänzen dann nur noch.

Klingt komisch und kompliziert, aber probiert es mal aus, wenn ihr „versehentlich“ in diesen Artikel oder per Suchmaschine klickt.
Ihr seht rechts eine Navigation und ihr seht, an welcher Stelle der Serie ihr seid.

Natürlich stammt die Idee von einem Plugin – und für mich eines der genialsten nach den Simple Tags – Organize Series.
Es ist zwar etwas wackelig in den neueren WordPress-Versionen, aber, wenn es läuft, ist es für mich einfach der Hammer.
Schaut Euch, wenn ihr Lust habt,  meine Links unter Serien an.
Nach und nach werde ich meine für mich wichtigen Artikel zusammen fassen.

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Alles beim Alten Ⅵ

Hartmut 30. September 2008

Also, ich habe heute mal das Plugin AXAXed WordPress Plugin installiert. Gleich vorweg. Das ist echt schwere Kost!
Ich bin halt einfach ein Ajax-Fan und musste das probieren.
Generell: Es funktioniert in diesem Blog. Auf der Startseite, wenn Du beim Artikel auf „Kommentieren“ klickst, wird nicht mehr die Seite neu geladen, sondern die bisherigen Kommentare oder/und das Kommentarfeld. Du kannst auch ohne zu kommentieren alles wieder schließen.
Sehr abstrakt? Klick halt einfach auf „Kommentieren“ und es öffnen sich entweder die letzten Kommentare und/oder das Feld zum Kommentieren.
Wer direkt auf den Artikel kommt, liest und kommentiert, für den ändert sich sowieso nichts. Das war ja mein Anliegen…

Ich hab auch den Bereich des Kommentar-Feldes bearbeitet. Das wird sich für jeden ergeben, der kommentiert.

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